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 AKTUELLE BERICHTE  AUS UNSEREM VEREIN:


27. Dezember 2016, 14:03

MZ: SV STAHL THALE - DER WINTERFAHRPLAN STEHT, WERNIGERODE UND BRACHSTEDT KOMMEN ZUM TURNIER

Nach der Hinrunde haben die Landesligakicker des SV Stahl Thale nun knapp zwei Wochen Zeit, den Kopf frei zu bekommen, zu regenerieren und im Kreise ihrer Familien Weihnachten zu feiern. Doch die Winterpause der Freiluftsaison läutet zugleich die Hallensaison ein.

Für die Thalenser Spieler und Zuschauer hat die Abteilungsleitung ein attraktives Programm vorbereitet. Im Gegensatz zum Vorjahr nimmt Stahl Thale an deutlich mehr Turnieren teil und das aus gutem Grund. Trainer Ingo Vandreike kündigt an: „Das sind alles reizvolle Turniere. Nur so können wir uns überall präsentieren, um Werbung für den SV Stahl Thale zu machen.“

Gleich am Freitag, 30. Dezember, gibt es ein echtes Highlight. Ab 18 Uhr lädt Stahl zum mittlerweile 5. CD-Elektromontagen-Cup in die Mehrzweckhalle Thale ein und präsentiert ein attraktives Feld. Interessante Spiele und rassige Derbys scheinen garantiert.
Mit dem gastgebenden SV Stahl Thale messen sich der Landesliga-Konkurrent Einheit Wernigerode, Süd-Landesligist Blau-Weiß Brachstedt, Harzoberligist SV Germania Gernrode, Rot-Weiß Braunschweig und ein vielversprechendes All-Star-Team mit Fußballgrößen aus dem Harzkreis und darüber hinaus.

Acht Tage später wartet das nächste Highlight mit dem 17. Hallenmasters in Ilsenburg auf. In Gruppe A messen sich der VfB Germania Halberstadt mit Titelverteidiger Einheit Wernigerode, Blankenburger FV (LK 3), der SV Darlingerode/Drübeck (LK 3) sowie Landesliga Nord Aufsteiger 1899 Westerhausen. In Gruppe B kämpfen Gastgeber FSV Grün-Weiß Ilsenburg, Stahl Thale, Eintracht Osterwieck (LK 3), Germania Wernigerode (LK 3) sowie der SV Langenstein (LK 3) um zwei weitere Plätze, um das Halbfinale zu erreichen.

Im Wochenrhythmus folgen weitere Hallenturniere für Stahl. Die Stahlwerker wurden vom MTV Wolfenbüttel zum 10. Wolters-Hallen-Supercup eingeladen. In Gruppe A treten dort FC Eintracht Northeim, TSC Vahdet Braunschweig, BV Germania Wolfenbüttel, SSV Vorsfelde und der HSC Leu 06 gegeneinander an. In Gruppe B messen sich die Thalenser mit den Gastgebern vom MTV Wolfenbüttel, den Freien Turnern Braunschweig, Ölper und Lupo Martini.

Danach hat Harzoberligist Germania Gernrode zum Bernd-Kuhmann-Cup eingeladen. Dort haben es die Stahlwerker mit den Gastgebern, Ilsenburg, Einheit Wernigerode, dem QSV, Aufbau Eisleben und den Germania Allstars zu tun.

Abgeschlossen wird die Hallensaison mit einem überregionalen Highlight in Brandenburg. Der gastgebende FC Stahl hatte im Januar neben Thale auch Lok Stendal aus der Verbandsliga Sachsen-Anhalt, den Güstrower SC aus der Verbandsliga Mecklenburg-Vorpommern und weitere höherklassige Teams, aber auch Mannschaften wie Medizin Uchtspringe eingeladen. Die Thalenser Fans hatten einen Bus gechartert und für eine tolle Hallenatmosphäre gesorgt. Nun ist Stahl zum zweiten Mal dabei, und die Vorfreude ist groß.

„Die Anfragen zwecks unserer Teilnahme kamen alle von den gastgebenden Mannschaften, die Stahl Thale dabei haben wollten. Das macht uns unheimlich stolz. Denn genau das spricht ja für uns und unsere sportliche Entwicklung der letzten Jahre, die auch überregional wahrgenommen wird“, freut sich Vandreike.

Fünf Hallenturniere und drei Testspiele als Vorbereitung

Fünf Hallenturniere und drei Testspiele stehen auf dem Vorbereitungsplan der Thalenser


Hallenturniere:

30. Dezember, 18 Uhr: 5. CD-Elektromontagen-Cup in Thale

7. Januar, 14 Uhr: 17. Hallenmasters in Ilsenburg

14. Januar, 13 Uhr: 10. Wolters-Hallen-Supercup Wolfenbüttel

21. Januar Gernrode: Bernd Kuhmann Cup - Powert by Corner Pub

28. Januar Hallenturnier des FC Stahl Brandenburg


Testspiele und ein Nachholspiel:

4. Februar: Testspiel in Thale gegen Stedten

11. Februar: Testspiel in Thale gegen SV Blau-Weiß Farnstädt 1921

18. Februar: Nachholspiel in Bismark

19. Februar: Testspiel in Quedlinburg


- Quelle: http://www.mz-web.de/25366558

- Autor: Oliver Hille

Redakteur




23. Dezember 2016, 13:27

MZ: SV STAHL THALE: STAHL-RESERVE LÄDT ZUM HALLENTURNIER



Die Reserve der Fußballer des SV Stahl Thale haben die Hinrunde in der Harzliga-Staffel 2 sehr erfolgreich beendet. Sie stehen auf Platz zwei mit nur einem Punkt Rückstand auf Tabellenführer Reinstedt. Dabei haben sie ein Spiel weniger. Im Hintergrund wurde aber seit Monaten an ihrem ganz persönlichen Highlight für die Winterpause gearbeitet.

Live-Übertragung der Gruppenauslosung über Facebook

Am Mittwoch, 28. Dezember, wird in der Mehrzweckhalle Thale ab 16 Uhr der 9. Autoteile-Harz-Cup ausgetragen. Mannschaftsleiter Michael Szuggar ist stolz: „Wir freuen uns auf das Turnier nach der langen Vorbereitung im Organisationsteam und dank großer Unterstützung von den Mitarbeitern von Autoteile-Harz. Wir hoffen natürlich, dass es genauso gut, wenn nicht sogar noch besser wird wie im letzten Jahr.“

Für die Gruppenauslosung habe es per Facebook eine Live-Übertragung der ZiehungService rund um das Lottospielen durch ATH-Mitarbeiter Sebastian Zwies und Quentin, dem Sohn des Geschäftsführers Jörg Piotrowski, gegeben. In Gruppe A treffen Blau-Weiß Bad Suderode, Titelverteidiger Grün-Weiß Rieder, SV Germania Neinstedt, Dicke Bäuche Hedersleben und die SG Stahl Blankenburg/Timmenrode aufeinander.

Gastgeber Stahl Thale II: Gespielt wird in zwei Staffeln

In der Parallelgruppe misst sich Gastgeber Stahl Thale II mit der Betriebssportgemeinschaft RST Thale, KSM Casting Group, Germania Gernrode und Schwarz-Gelb Asel. Gespielt wird so in zwei Staffeln, um nach der Gruppenphase die Platzierungen in der Hauptrunde als K.o.-Spiele auszutragen. Jedes Spiel dauert zehn Minuten

Es ist ein Treffen alter und neuer Freunde, wobei neben dem sportlichen Wettkampf der Spaß und die Freundschaft im Vordergrund stehen, sagt Szuggar. So gibt es ein Wiedersehen bei Gernrode mit dem kurzzeitigen Thalenser Michael Umgelder, bei Rieder mit dem ehemaligen Thalenser und Bruder von Torwart Florian Hottelmann - Dominik.

Thale: Ein Turnier in freundschaftlicher Atmosphäre

Die Betriebssportgemeinschaft KSM verspricht mit ehemaligen Spielern der Regionalliga wie Michael Preuß und Andre Kopp viel individuelle Klasse. Dazu die Partykanonen vom SC Asel, die als eine gute „Just-for-fun-Truppe“ aus der Nähe von Hildesheim in der Kreisklasse spielen. Dann ist Germania Neinstedt dabei, die als starker Aufsteiger in der Harzoberliga für Furore sorgen. Dazu gesellt sich Rieder als Herbstmeister der Harzoberliga. Bad Suderode kommt mit ehemaligen Spielern aus Thale wie Ingmar Kuke, André Gresiza und Sebastian Lippert. Das Freizeitteam Dicke Bäuche aus Hedersleben sorgte im letzten Jahr mit ihren Frauen für beste Stimmung auf den Rängen. Und auch die BSG RST Thale wartet mit in Thale gut bekannten Spielern wie Florian Hottelmann, Ingo Vandreike, Marcel Tietze und Michael Szuggar auf. Dabei ist das ganze als „Open End-Veranstaltung“ geplant, da im Anschluss bei Musik und Tanz in freundschaftlicher Atmosphäre das Turnier seinen Höhepunkt und Ausklang findet. „Alle sollen Spaß haben und einen tollen Tag zwischen den Feiertagen erleben“, sagt Szuggar. (mz)

- Quelle: http://mobil.mz-web.de/25363050

- Autor: Oliver Hille

Redakteur




16. Dezember 2016, 13:05

MZ: STAHL THALE GEGEN GERMANIA OLVENSTEDT, KUNSTRASEN NICHT ALS NACHTEIL


Stahl Thale bestreitet das letzte Landesligaspiel 2016 beim Siebenten Germania Olvenstedt. Dank des modernen Kunstrasen kann das Spiel am Samstag in Magdeburg stattfinden.

Als Aufsteiger schafften die Germanen im Vorjahr den Sprung auf Platz drei in die Verbandsliga-Relegation. Zwei Plätze, vier Punkte und ein Tor hatten sie am Ende mehr als Thale, eben auch weil sie beide direkte Duelle gewinnen konnten.

Die Relegationsspiele gegen Zorbau wurden verloren, dafür erfüllte sich ein anderer Traum: Der 18 Jahre alte Kunstrasenplatz wurde saniert. Dabei wurde der Quarzsand durch Granulat ausgetauscht. Dafür hatte der Verein zwei Jahre gekämpft, Geld gesammelt und selbst 48.000 Euro aufgebracht.

Stahl Thale gegen Germania Olvenstedt: In welcher Form präsentieren sich die Stahlwerker?

Seit 2006 spielt Robert Puchowka für Olvenstedt. Seit 2009 verpasste er mit seiner Elf oft nur knapp den Landesliga-Aufstieg, bis zur Erlösung 2015. Sein Ziel ist es, die Punkte in Olvenstedt zu behalten, um sich im oberen Tabellenmittelfeld festzusetzen: „Das klappt nur mit einer geschlossenen Leistung. Gegen Thale muss jeder für den anderen kämpfen, nur so können wir gewinnen.“
Die Stahlwerker sind für ihn sehr schwer einzuschätzen: „An guten Tagen können sie jeden schlagen wie beim 6:1 gegen Halberstadt. An schlechten kann es aber auch komplett anders laufen, wie beim 0:6 in Ottersleben.“

Er rechnet mit einem intensiven Spiel, „mit dem hoffentlich besseren Ende für uns“. Beim letzten Spiel in Westerhausen fehlte der spielstarke Sechser beruflich bedingt, er kennt aber die Gründe für die 0:4-Niederlage: „Es hat die mannschaftliche Geschlossenheit wie beim 3:1-Sieg in Heyrothsberge gefehlt. Wir haben verdient verloren, wenn auch zwei Tore zu hoch.“

Ingo Vandreike von Stahl Thale: „Zweite Reihe darf sich beweisen“

Stahl-Trainer Ingo Vandreike sieht den Kunstrasen nicht als Nachteil. „Natürlich müssen wir uns umstellen, aber im Grunde ist das nur eine Kopfsache und eine Frage der Einstellung. Wenn ich mich von Anfang an sauber darauf vorbereite, ist alles machbar.“

Dazu kenne sein Team mit seinem Hartplatz viel „härtere“ Untergründe. Er weiß, dass sein Team vor allem auf 18-Tore-Mann Andreas Bode achten muss. Da Olvenstedt viele Gegentore einstecken musste, sieht er vielleicht sogar das Heil in der Offensive. Einige Spieler sind angeschlagen, verletzt oder müssen arbeiten. „Aber dann könnten sich meine Jungs aus der zweiten Reihe beweisen.“

Stahl Thale gegen Germania Olvenstedt: Chance für Youngster Jonas Kohl?

Vielleicht wäre das die Chance für Jonas Kohl, einen der jüngsten Spieler im Stahl-Kader. Vandreike schätzt Einstellung, Fleiß und Lernfähigkeit. Mit fünf Einsätzen hat der 20-jährige Abwehrspieler den Sprung in die „Erste“ geschafft. „Das freut mich sehr. Seit der Jugend war es mein Ziel, später mal Erste für Stahl zu spielen.“ Durch sein Studium in Magdeburg musste er im letzten Jahr pausieren, inzwischen studiert er aber Wirtschaftsingenieurwesen in Wernigerode und ist wieder voll dabei:

„Motiviert bin ich schon vor dem Spiel. Umso mehr pusht es mich, wenn ich eingewechselt werde.“ Er erwartet ein Spiel auf Augenhöhe. „Wir müssen geschlossen auftreten und mit Leidenschaft spielen. Jeder muss alles geben und konzentriert sein.“ Er hofft auf einen Einsatz und will alles für den Sieg geben.

- Autor: Oliver Hille

- Quelle: http://mobil.mz-web.de/25302230

Redakteur




09. Dezember 2016, 16:30

MZ: FUSSBALL LANDESLIGA, KANN THALE GEGEN HEYROTHSBERGE PUNKTEN?



Zum letzte Heimspiel des Jahres erwarten die Landesliga-Spieler vom SV Stahl Thale am Samstag mit dem SV Union Heyrothsberge einen Gegner, bei dem Dramatik schon fast garantiert ist. Mit dem Verein lieferten sich die Harzer in den letzten zwei Jahren besonders enge, spannende und hochemotionale Duelle.

Während Thale in den beiden Begegnungen im Landespokal den Kürzeren zog, ist die Bilanz in der Landesliga fast durchgehend positiv. 2014/15 wurde zu Hause mit 2:1 und in Heyrothsberge mit 3:2 gewonnen. In der vergangenen Saison gelang auswärts ein 4:3-Sieg, doch im letztem Heimspiel gab es eine 1:2-Niederlage.

Es war ein denkwürdiges und hitziges Spiel, in dem Stahl zwei Platzverweise hinnehmen musste. Aus dieser Partie haben die „Stahlwerker“ noch eine Rechnung offen. Damit verspricht die Partie für die Zuschauer ab 13 Uhr im Sportpark wieder einiges.

Für Heyrothsberge, am Rande Magdeburgs gelegen, lief die Saison trotz sehr starken Kaders nicht optimal. Vier Siege, zwei Remis und sieben Niederlagen bedeuten im ständigen Auf und Ab aktuell Platz zwölf. Sie ließen mit Siegen gegen Schönebeck (1:0) und Westerhausen (4:1) aufhorchen, verloren allerdings gegen Wernigerode (3:5), Halberstadt II (0:8) und zuletzt Olvenstedt (1:3), was die Unberechenbarkeit der Liga zeigt.

Für Thales Trainer Ingo Vandreike ist es mittlerweile die dritte Saison in der Landesliga, von seinen insgesamt fünf Spielzeiten bei Stahl. Trotzdem bleibt Heyrothsberge für ihn noch immer eine „Wundertüte“, bei der viel von der Tagesform und Besetzung abhängig ist. Torgefährliche und konterstarke Spieler, wie Daniel Stridde und Antonio Bach, haben bei ihm einen bleibenden Eindruck hinterlassen. „Bis auf das letzte Pokalspiel blieben alle Spiele gegen Union sehr eng. Wir müssen schauen, dass wir wieder unser eigenes Spiel durchziehen und im Vergleich zum Ottersleben-Spiel der Vorwoche einiges verändern.“ Damit will er die tolle Heimserie weiter ausbauen und hat ein klares Ziel ausgegeben: „Drei Punkte“.

Für seine Mannschaft ist Rehabilitation angesagt. Nach einer beeindruckenden Serie von sechs ungeschlagenen Spielen und drei Siegen hintereinander folgte am letzten Spieltag eine überraschende 0:6-Auswärtspleite in Ottersleben. Die Frage, wie man innerhalb einer Woche erst mit 6:1 gegen Halberstadt II gewinnt, um dann so deutlich zu verlieren, stellen sich viele Fans und Verantwortliche.

Verteidiger Alexander Michaelis versucht zu antworten: „Trotz der äußeren Umstände, wie schwieriger Platz und einigen Entscheidungen zu unserem Nachteil, waren wir uns alle einig, dass wir zurecht verloren haben.“ Vielleicht sei das Team angesichts der hervorragenden Serie zuvor die Sache auch einfach zu locker angegangen.

„Wenn das wirklich so war, müssen wir die richtigen Schlüsse daraus ziehen“, fordert Michaelis. Es zeige sich deutlich, dass jedes Spiel bei null anfange und jeder immer seine maximale Leistung abrufen müsse, um in der Liga zu bestehen.

In Heyrothsberge sieht er eine Mannschaft, die auf dem Platz physisch sehr präsent sei und erfahrene Stürmer besitzt. Wetterbedingt könnte der Platz schwer zu bespielen sein, was die Aufgabe nicht leichter mache.

Michaelis: „Daher erwarte ich ein recht zähes, aber kampfbetontes Spiel, in dem das Team gewinnt, das sich schneller an die äußeren Bedingungen anpasst. Wir laufen auf, um zu Hause immer das Maximum an Punkten zu holen.“

– Quelle: http://mobil.mz-web.de/25250378 ©2016

- Autor: Oliver Hille

Redakteur




02. Dezember 2016, 17:58

MZ: STAHL THALE GEGEN VFB OTTERSLEBEN, WIEDERSEHEN MIT WEGGEFÄHRTEN


Die Thalenser „Stahlwerker“ treten am Sonnabend in Magdeburg beim VfB Ottersleben an. Dort gibt es für mehrere Stahl-Spieler ein Wiedersehen mit alten Weggefährten. Da der Tabellenzwölfte über einen Kunstrasen verfügt, wird das Spiel mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit stattfinden.

Mit einjähriger Unterbrechung spielt der VfB im 13. Jahr in der Landesliga. Dort stand nach Platz fünf und sechs in den Vorjahren Platz zehn in der abgelaufenen Saison zu Buche. In diesem Jahr hatte das Team von Trainer André Hoof, ähnlich wie die Thalenser, nur mit noch größeren Startproblemen zu kämpfen. Nach dem Sieg gegen Letzlingen (1:0) am 2. Spieltag mussten vier Niederlagen hingenommen werden. Dann folgten ein 3:2-Sieg in Wernigerode und knappe Niederlagen gegen Bismark (1:2) und Halberstadt II (2:3).

Mit dem 2:2 zu Hause gegen Westerhausen kam die Wende, und so wurde zu Hause gegen Heyrothsberge (2:1) und zuletzt in Olvenstedt (2:1) gewonnen. Bester Torschütze ist der 24-jährige Grieche Ilias Gkotzias mit sechs Treffern. Bis zur Saison 2013/14 spielte der noch zusammen mit dem Thalenser Artjoms Lonscakovs für die Reserve des 1. FC Magdeburg in der Verbandsliga. Der Stürmer machte bereits mit zwei Doppelpacks in Wernigerode und gegen Westerhausen auf sich aufmerksam.

Das beobachtete auch Stahl Thales Trainer Ingo Vandreike. „Mit Ilias Gkotzias, Nico Köhler, Lukas Prenzer und Matthias Dieterichs hat der VfB gute Einzelspieler im Kader und verfügt dazu über eine technisch starke und geschlossene Mannschaft.“ Zudem schätzt er den erfahrenen Trainer André Hoof sehr. Der werde sein Team taktisch bestens einstellen. „Nach zuletzt zwei Siegen in Folge wird Ottersleben mit breiter Brust auflaufen.“

Die Schwere der Aufgabe ist dem Stahl-Trainer bewusst. Trotzdem will er seine Serie von sechs ungeschlagenen Spielen in Folge weiter ausbauen und drei Punkte holen. Ein Auswärtssieg ist das erklärte Ziel, um möglichst viele Punkte bis zur Winterpause zu holen. Das gelingt nur, wenn alle Spieler ihr Potential voll ausschöpfen. „Dazu müssen wir viel Herz und Leidenschaft zeigen und eine echte Siegermentalität an den Tag legen.“

Bis auf den für mindestens noch zwei Spiele gesperrten Nico Höffgen hat Vandreike alle Mann an Bord. Zwei seiner Spieler kehren am Samstag an die alte Wirkungsstätte zurück. Tom Hufmüller und Maximilian Stockhaus spielten bis zum Sommer noch für Ottersleben. Beide schlugen sofort ein und sind Stammspieler bei Stahl. Mit 964 Einsatzminuten in der Liga hat Stockhaus den besten Wert aller „Stahlwerker“ in dieser Saison.

„Ich freue mich sehr darauf, gegen meine alten Mannschaftskollegen anzutreten. Es besteht nach wie vor ein freundschaftliches Verhältnis zu fast allen Spielern.“ Natürlich beobachtete er den VfB intensiv und sah, dass sie wie Stahl Schwierigkeiten hatten, in dieser Saison Fuß zu fassen. „Nun haben sie sich gefangen und wollen sich im Tabellenmittelfeld festsetzen. Wir wollen uns dem Oberhaus nähern. Es erwartet uns ein schweres Spiel auf Augenhöhe.“ Um erfolgreich zu sein, muss sein Team Konzentrationsschwächen abstellen und ein solides Passspiel aufziehen. „Ziel ist es, dass wir unseren Lauf von sechs Spielen ohne Niederlage fortführen und die drei Punkte mit nach Thale nehmen.“

– Quelle: http://mobil.mz-web.de/25207468

- Autor: Oliver Hille

Redakteur




25. November 2016, 08:09

MZ: STAHL THALE GEGEN HALBERSTADT, KLEINES HARZDERBY WECKT GROßE VORFREUDE



Für Landesligist Stahl Thale steht das wohl schwerste und sportlich attraktivste Heimspiel im Sportpark Thale an. Die Stahlwerker empfangen am Samstag um 14 Uhr Germania Halberstadt II.

Die Oberliga-Reserve des VfB ist Tabellenvize und mit 42 Toren das gefährlichste Team der Liga. Bis zur letzten Woche dominierte die Elf von Trainer Marcel Probst mit acht Siegen in Folge die Landesliga.

Doch durch die überraschende 2:5-Heimniederlage verloren die Germanen die Tabellenführung an Calbe. Zwar fehlten Halberstadt im Vergleich zum 8:0-Kantersieg in Heyrothsberge vier Spieler der Startelf, wovon drei im Kader der parallel spielenden Oberligamannschaft standen, doch auch Olvenstedt fehlten vier Stammspieler.

Zuschauern fiel auf, dass Olvenstedt die Favoriten durch permanentes Pressing in harte Zweikämpfe zwang und mit viel Kampf die Lust am Spiel raubte, um sie dann effektiv auszukontern.

Stahl Thale gegen Halberstadt II: Klarheit erst bei Aufstellung

„Bei Germania II weiß man immer erst woran man ist, nachdem man vor Anpfiff deren Aufstellung gesehen hat und weiß, wie viele Spieler vom Kader der Ersten runtergegeben wurden“, meint Thales Trainer Ingo Vandreike. Aus allen Vereinen der Liga Nord seien kritische Stimmen zur „Kader- und Saisonpolitik“ Halberstadts zu hören.

„Die sind immer für eine Überraschung gut. Wenn sie aufsteigen können, verzichten sie. Trotzdem muss jeder in der Liga erstmal gegen sie spielen. Da kommen dann je nachdem, ob die Erste parallel spielt, schon mal kuriose Ergebnisse zu Stande. Ich rechne mit viel Verstärkung, da das Oberligateam erst am Sonntag spielt.“

Die „Stahlwerker“ haben in den letzten zwei Jahren eine positive Heimbilanz gegen die VfB-Reserve. 2014 wurde 2:0 gewonnen und auch im Rückspiel der letzten Saison erkämpfte Stahl, trotz der acht Vertragsspieler im Kader der Gäste, nach 0:2-Rückstand ein 2:2.

Stahl Thales Coach Vandreike: „Ich will jedes Heimspiel gewinnen“

Am Samstag peilt Vandreike drei Punkte an: „Ich will jedes Heimspiel gewinnen. Gegen den VfB ist große Laufbereitschaft nötig. Man muss sie in Zweikämpfe verwickeln. Meine Jungs muss ich nicht mehr motivieren, die sind richtig heiß und froh, dass es wieder losgeht. Noch dazu ist die Freude groß, sich mit Spielern aus dem Oberligakader zu messen. Denen wollen sie es beweisen.“

Thales erfolgreichster Torschütze, Neuzugang Kai Meldau (7 Tore), will dazu beitragen. Zehn Jahre durchlief der Vollblutstürmer mit Florian Köhler, Kai Rathsack, Maximilian Stockhaus und Tom Hufmüller die renommierte Nachwuchs-Abteilung des VfB Germania, ehe er nach Harsleben in die Harzoberliga zurückkehrte.

Das Derby gegen den alten Verein werde ihm viel Spaß machen. Er weiß, dass Germania technisch starke und sehr gut ausgebildete Spieler hat. „Wir müssen in der Defensive kompakt stehen und dürfen uns nicht locken lassen, denn das würde Halberstadt sofort ausnutzen. Wenn wir unser Potenzial abrufen, können wir Germania ärgern und die Punkte in Thale lassen.“ Minimalziel sei ein Punkt. „Natürlich trainieren wir für den Dreier.“

- Autor: Oliver Hille

– Quelle: http://mobil.mz-web.de/25164420 ©2016

Redakteur




18. November 2016, 12:09

MZ: SV STAHL THALE, AUSGERUHT ZUM AUSWÄRTSSPIEL NACH BISMARK


Stahl Thale fährt am Samstag nach der Pokalpause zum Landesliga-Spiel ins 170 Kilometer entfernten Bismark. Gastgeber TuS Schwarz-Weiß ist mit 13 Spielzeiten in Folge der Dauerbrenner der Liga. Zuvor spielte TuS zwei Jahre Verbandsliga. Mit Trainer Dirk Grempler verfügen die Elf über viel Erfahrung an der Seitenlinie.

Der in Quedlinburg geborene Grempler spielte für Motor Quedlinburg, Dynamo Eisleben, den 1. FC Magdeburg und Lok Stendal. In dieser Zeit brachte er es auf 32 Einsätze in der DDR-Oberliga, 26 in der DDR-Liga, sechs im DFB-Pokal, vier im FDGB- Pokal und zwei Europapokalspiele. Seit 2004 leitet er die Geschicke der TuS im „Waldstadion“ im Herzen der Altmark.

Nach sechsten Plätzen in den beiden Vorjahren fehlt seinem Team derzeit scheinbar Konstanz. Während auswärts zehn Punkte bei drei Siegen, einem Remis und einer Niederlage erkämpft wurden, sieht die Heimbilanz mit nur einem Sieg und vier Niederlagen mager aus. 15 Tore bedeuten den drittschlechtesten Wert der Liga.

Stahl Thale Trainer Vandreike: „Bismark ist ein echter Reifeprozess“

Thale hat gegen Bismark von den letzten acht Ligaspielen vier gewonnen, darunter die der letzten Saison. Zudem gab es zwei Unentschieden und zwei Niederlagen. Stahl-Trainer Ingo Vandreike erinnert sich sofort an den 3:2-Auswärtssieg im April 2015, wo sein Team bis zur 85. Minute 3:0 führte, dann aber zwei Gegentore in zwei Minuten kassierte und es noch mal eng wurde.

„Jeder, gerade meine neuen und jungen Spieler sollen jetzt erfahren, was es heißt, in Bismark zu spielen. Dort zu bestehen, ist ein echter Reifeprozess.“
Ihm sind die klaren Heimniederlagen des Gegners gegen Heyrothsberge (1:4) und Halberstadt II (2:6) nicht entgangen. Er weiß aber, dass TuS mit den Torjägern Carlo Rämke (6) und Alexander Mayer (5) sowie Christoph Grabau (2) und Phillip Grempler (1) spielstarke und torgefährliche Spieler hat. Die gelte es, in den Griff zu bekommen.

SV Stahl Thale gegen Bismark: Thale möchte Boden gut machen

Die Pause sei gut gewesen. „Wir hatten zwei Wochen Zeit, vor allem die erste Halbzeit vom Einheit-Spiel auszuwerten und weitere Fehler zu analysieren.“
Vandreike muss auf Nico Höffgen verzichten, der beim Pokal-Fight der Zweiten rot sah. Dafür kehrt Reinis Broders nach seiner Sperre voll Tatendrang zurück.

„Wichtig ist, dass wir unser Spiel durchbringen und als Mannschaft auftreten. Wir müssen bis an die Leistungsgrenze gehen, Leidenschaft zeigen und uns durch nichts abbringen lassen. Auch wir haben Spieler, die ein enges Spiel entscheiden können.“
Ziel sei ein Sieg, um den Abstand nach unten zu vergrößern und eventuell nach oben weiter Boden gut machen.

Stahl Thale gegen Bismark: Nur 110% Einsatz zählen

Thales Kai Rathsack weiß, dass sein Team den Aufwind von fünf ungeschlagenen Spielen und vom Derbysieg mitnehmen kann. „Wir haben das Spiel ausgiebig ausgewertet. Nun heißt es , Fehler abzustellen, damit weitere Punkte auf unser Konto wandern können.“

Rathsack kennt Bismark als heimstark, sieht aber deren Probleme. „Da wir nie wissen können, wann sie diese überwunden haben, zählen nur 110 Prozent Einsatz. Wenn wir gleich zu Beginn Druck ausüben, bin ich guter Dinge.“ Seine Zielstellung ist klar: „Drei Punkte für Stahl und sonst nichts.“

– Quelle: http://www.mz-web.de/25116012 ©2016

Autor: Oliver Hille

Redakteur




12. November 2016, 08:38

MZ: STAHL THALE, NACH UMBRUCH EINGESPIELT



Die Landesligakicker aus Thale haben aufgrund der Pokalspiele spielfrei. So wurde unter der Woche dreimal trainiert. Samstag und Sonntag haben die Spieler frei. So ist Zeit für die Nachbetrachtungen zum Derby und das Zwischenfazit zum ersten Saisondrittel. Dazu befragte unser Mitarbeiter Oliver Hille Trainer Ingo Van-dreike und Kapitän Florian Köhler.

Wie sieht die Gefühlslage nach dem Derbysieg aus?

Ingo Vandreike: Natürlich war die Freude groß und wir haben nach dem Spiel noch zusammengesessen und den Sieg gemeinsam genossen. Und das ist auch gut so. Wir dürfen ihn aber nicht überbewerten, denn wir wissen auch, dass es hätte ganz anders kommen können. Der Sieg war nur möglich, weil Einheit den Sack nicht zugemacht, Hottel (Torwart Florian Hottelmann, d. R.) uns im Spiel gehalten hat und wir uns alle in Halbzeit zwei enorm gesteigert haben.

Florian Köhler: Klar freue ich mich mit allen über den Derbysieg und auch über mein Tor, aber genau das ist meine Aufgabe als Stürmer. Daran muss ich mich hier messen lassen. Bei der Mannschaft hat der Sieg schon eine kleine Euphorie ausgelöst. Trotzdem musste ich als Kapitän etwas bremsen, denn das waren am Ende auch nur drei Punkte und noch haben wir nichts erreicht.

Welche Lehren wurden aus dem Spiel gegen Wernigerode gezogen?

Ingo Vandreike: Unsere junge Mannschaft lernt weiter dazu. Dem sind auch die Schwächephasen geschuldet, die gilt es abzustellen. Ich hoffe, dass die zweite Halbzeit in den Köpfen meiner Spieler hängen bleibt. Hier hat man gesehen, was nötig, aber auch was machbar ist, um erfolgreich für Stahl Thale Fußball zu spielen.

Florian Köhler: Wir müssen die erste Halbzeit kritisch auswerten. Besser war natürlich die zweite Hälfte, in der wir uns zurückgekämpft haben. Unser starkes Comeback nach der „Schockstarre“ hat mir sehr gefallen, sollte aber nicht die Regel werden müssen.

Wie sehen der Rückblick und Fazit nach dem ersten Saisondrittel aus?

Ingo Vandreike: Nach dem großen personellen Umbruch im Sommer mussten wir erst einmal eine Mannschaft formen und uns einspielen. Dazu hatten wir gleich zu Beginn personelle Sorgen und ein Hammer-Programm. Doch Woche für Woche haben sich die Jungs immer mehr stabilisiert und gesteigert. Wir haben dann gegen Mannschaften gepunktet, wo uns manch einer nichts zugetraut hat und stehen jetzt mit 15 Punkten und Platz neun ganz solide da. Wir sind auf einem guten Weg.

Florian Köhler: Im Großen und Ganzen bin ich schon zufrieden. Trotz aller Höhen und Tiefen. Wir hatten eine schwierige Anfangsphase, haben uns dann mehr und mehr zusammengefunden und sind spielerisch immer besser geworden. Die Richtung stimmt. Ärgerlich ist dabei nur, dass wir in zwei Spielen noch durch ein Gegentor in der letzten Minute ganze vier Punkte liegen lassen haben. Mit denen stünden wir schon im oberen Tabellendrittel auf Platz vier.

Welche Wünsche hat der Kapitän?

Florian Köhler: Ich hoffe und wünsche mir, dass uns die Thalenser Zuschauer und Fans weiterhin so toll unterstützen. Gegen Wernigerode haben sie uns sehr geholfen. Wir benötigen sie vor allem jetzt, trotz der schlechteren Jahreszeit zahlreich, um gemeinsam noch wichtige Punkte zu holen.

Als Kapitän möchte ich ein großes Lob an die Mannschaft aussprechen. Denn die Truppe hält zu 100 Prozent zusammen. Jeder ist für den anderen da, egal in welcher Lebenslage. Privat und auf dem Platz. Nach gerade mal zehn Spielen sind wir jetzt schon ein eingeschworener Haufen. Ich muss aber auch mahnen, nicht nachzulassen.

(mz)

– Quelle: http://mobil.mz-web.de/25078304 ©2016

Autor: Oliver Hille

Redakteur




05. November 2016, 05:21

MZ: STAHL THALE GEGEN EINHEIT WERNIGERODE, SONNTAG STEIGT DIE MUTTER ALLER HARZ-DERBYS


Thale - Der zehnte Spieltag der Landesliga endet am Sonntag mit der „Mutter aller Harzderbys“, wie es eingefleischte Stahl-Fans unter der Woche nannten. Ab 14 Uhr empfängt der SV Stahl Thale den FC Einheit Wernigerode. Es ist das ewige Duell der „Stahlwerker“ gegen „Hasseröder“, Grün-Weiß gegen Rot-Weiß oder der ehemaligen BSG Stahl gegen die BSG Einheit.

Da beide Teams Tabellennachbarn sind, ist kein Favorit auszumachen, aber beide sorgten im bisherigen Saisonverlauf für spannende und nervenaufreibende Spiele. In den letzten sechs direkten Aufeinandertreffen in der Landesliga war allerhand los und so gab es einen Sieg, eine Niederlage und vier Unentschieden, in denen ganze 21 Tore fielen. Am torreichsten war dabei das 3:3 am 12. September 2010 in Thale.

Die Gäste vom Mannsberg sind mit drei Siegen, zwei Remis und vier Niederlagen eher durchwachsen gestartet. Mit Siegen in Ilsenburg, Förderstedt und Heyrothsberge und einer knappen 2:3-Niederlage in Halberstadt zeigten sie sich ausgesprochen auswärtsstark. Dagegen gelang zu Hause mit nur zwei Unentschieden und drei Niederlagen gegen Schönebeck, Bismark und Ottersleben eher wenig.

In dieser Saison sind die „Stahlwerker“ dagegen im heimischen Sportpark noch ungeschlagen und boten den Zuschauern packende Heimspiele. Trainer Ingo Vandreike möchte unbedingt den Derbysieg, weiß aber auch: „Einheit ist schwer einzuschätzen, da sie mit Höhen und Tiefen in die Saison gestartet sind. Sie haben sich im Sommer sehr gut verstärkt, unter anderem ja auch mit einem Spieler von Stahl Thale: Michael Preuß.“

So weiß der Trainer auch, dass sie nach weiteren Transfers von Mateusz Rogacki (4 Tore) und Marius Sturm (3) zusammen mit ihren offensivstarken Spielern wie Andy Wipperling, Nick Schmidt (4) und Tobias Plantikow (5) über die drittbeste Offensive der Liga verfügen. Diese gilt es auszuschalten, um zu gewinnen, sagt Vandreike. Beim Wernigeröder Defensivverhalten hake es dagegen noch, ähnlich wie bei seiner Mannschaft.

Zu Einheit-Trainer Alexander Kopp pflegt er ein freundschaftliches und respektvolles Verhältnis, da er mit ihm sowie Tassilo Werner und André Helmstedt noch zusammen gespielt hat. Für Sonntag hofft er nach dem bestens besuchten Derby in Ilsenburg auf ähnlich viele Zuschauer, was zusätzlich motivieren und zu Höchstleistungen antreiben würde. „Die Derbys gegen Einheit sind immer schöne und ganz besondere Spiele gewesen. Die behält man alle in Erinnerung“, so Vandreike.

Vorfreude gibt es auch bei seinen Spielern. So betont Eigengewächs Ramon Köhler: „Dieses Spiel ist vor allem zu Hause nicht nur für die Mannschaft, sondern auch für den gesamten Verein und die Stadt sehr wichtig, und wir freuen uns alle sehr darauf. Aber am Ende sind für uns vor allem die drei Punkte wichtig, um Einheit weiter hinter uns zu lassen.“ Den Gegner schätze er kernig ein, glaubt aber an die Stärke des eigenen Teams. „Einheit hat in dieser Saison ähnlich wie wir viele enge und gute Spiele gemacht. Daher werden wir sie nicht unterschätzen. Wir kennen aber mittlerweile unsere eigenen Stärken immer besser und wissen, dass wir bei vollem Einsatz und richtiger Einstellung gegen Einheit gewinnen werden.“

Köhler erinnert sich an seine Premiere gegen Einheit besonders gern: „Ich kam in der zweiten Halbzeit rein, die Fans waren großartig. Wir haben mit 3:2 gewonnen. Das war ein geiles Spiel und ein Hammer-Gefühl nach dem Derby-Sieg.“

– Quelle: http://www.mz-web.de/25032308 ©2016

Autor: Oliver Hille

Redakteur




28. Oktober 2016, 16:31

MZ: SV STAHL THALE: STAHLWERKER WOLLEN UNTER FLUTLICHT VORLEGEN



Für die Landesliga-Kicker vom SV Stahl Thale beginnt der Landesliga-Spieltag zu ungewohnter Zeit. Am Freitag, 19 Uhr, sind sie beim SV Förderstedt, im Ortsteil von Staßfurt unter Flutlicht gefordert. Stahl-Trainer Ingo Vandreike sieht in der Anstoßzeit keinen Nachteil: „Wir trainieren ja auch oft zwischen 18.30 Uhr und 20 Uhr, also alles gut.“

Die Gastgeber konnten im heimischen Sportforum erst einen Punkt beim 2:2 gegen Heyrothsberge holen. Sie verloren dort gegen Westerhausen (1:3) und Wernigerode (1:7). Zudem wurde die Partie gegen Halberstadt II mit 0:3 gewertet.

Stahl Thale ist auf Förderstedt vorbereitet

Beim Tabellenvorletzten haben die „Stahlwerker“ nun die Chance, gegenüber der Konkurrenz vorzulegen und die eigene kleine Serie von drei ungeschlagenen Spielen auszubauen.

In den letzten Duellen stehen zwei Siege und zwei Niederlagen zu Buche. Gut in Erinnerung ist dem Trainer der 5:0-Auswärtssieg seiner Elf im letzten Aufeinandertreffen. „In Förderstedt haben wir erst einmal ein gutes Spiel gemacht. Dann haben wir sie nach großem Kampf niedergerungen.“

Förderstedt werde versuchen, über Zweikämpfe und Standards zu kommen. „Das wissen wir und bereiten uns darauf vor.“ Vandreike erinnert sich an Stürmer Marcus Bolze und die Brüder Hogir und Necirvan Isa. Letzterer war im Vorjahr mit drei Toren und zehn Vorlagen Dreh- und Angelpunkt im Mittelfeld.

Stahl Thale möchte am eigenen Spiel nicht viel ändern
Nachdem Trainer Jens Liensdorf im Sommer nach Staßfurt ging, gab es in Förderstedt einen großen Umbruch im Kader. Neben sechs Abgängen konnte sich Förderstedt unter anderem noch mit den beiden Polen Przemyslaw Kucybala und Top-Torjäger Michael Zawada (7 Tore) gut verstärken.

„Eigentlich brauchen wir an der eigenen Spielanlage nicht viel ändern. Wir müssen nur Fehler und Unkonzentriertheiten abstellen, da die immer wieder zu Gegentoren führen“, denkt der Stahl-Trainer.

Auch aus Förderstedt sollen drei Punkte mitgenommen werden, um den Abstand nach unten zu vergrößern und Kontakt zum gesicherten Mittelfeld herzustellen. Sein Team sei auswärts nach dem positiven Trend mit einem Sieg dran, um dann ganz entspannt in das verlängerte Wochenende zu gehen.

Tom Hufmüller von Stahl Thale: „Unser Ziel sind drei Punkte und eine vernünftige Teamleistung“

Wer am Freitag zur Verfügung steht, wusste das Trainerteam erst nach dem Abschlusstraining am Donnerstagabend. „Das umkämpfte Schönebeck-Spiel hat einige Spuren hinterlassen.“ weiß Vandreike.

Der gesperrte Reinis Broders und Torwart Florian Hottelmann (Urlaub) fehlen. Für ihn steht aber mit Nico Picek erstklassiger Ersatz zwischen den Pfosten. Zurück ist Innenverteidiger Tom Hufmüller.

„Wir sollten uns mit unserer eigenen Leistung befassen und nicht auf den Gegner schauen. In dieser Liga kann jeder jeden schlagen. Wenn wir die nötige Bereitschaft an den Tag legen, ist alles möglich“, sagt Hufmüller und hat eine klare Vorstellung: „Unser Ziel ist es, drei Punkte zu holen und dabei eine vernünftige Teamleistung abzuliefern.“

(mz)

– Quelle: http://mobil.mz-web.de/24990506 ©2016

Autor: Oliver Hille

Redakteur



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