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 AKTUELLE BERICHTE  AUS UNSEREM VEREIN:


21. Oktober 2016, 12:42

MZ: STAHL THALE EMPÄNGT SCHÖNEBECK


Die Fußballer des SV Stahl Thale empfangen einen ganz besonderen Gegner. Zu Gast ist am Samstag um 15 Uhr eine Mannschaft, die am 1. Juli aus zwei Schönebecker Vereinen zu Union 1861 fusioniert ist. Mit beiden Vereinen gab es in der jüngeren Vergangenheit packende Duelle für Stahl. Ihnen voraus ging die BSG Motor.

Die heutige Union ist mit vier Siegen und einem Remis in sieben Spielen sehr gut in die Saison gestartet und aktuell Tabellenfünfter. Mit durchschnittlich 28 Jahren ist es das älteste Team der Liga. So erwartet die Zuschauer ein Vergleich mit „Jungen Wilden“ von Thale.

Trainer Ingo Vandreike ist nicht überrascht, dass Schönebeck in der Spitzengruppe steht. „Wenn man aus zwei Mannschaften zweier Vereine eine macht, wobei der SSC drei Jahre Verbandsliga spielte und der SSV die Landesklasse 2 dominierte und souverän aufstieg, ist es nur logisch, dass sie in der Landesliga ebenfalls eine gute Rolle spielen.“ Er weiß, dass Union mit erfahrenen und guten Spieler bestückt ist. Gut in Erinnerung ist Vandreike Mathias Rhode, der für Preußen Magdeburg und dem SV Börde in der Verbandsliga spielte.

Den Thalensern fehlt der gelb-rot gesperrte Tom Hufmüller. Kai Rathsack wird nach dem Kurzeinsatz in der Vorwoche weiter langsam aufgebaut, erklärt der Trainer.

„Wir wissen, es wird schwer. Aber wenn wir mit derselben Einstellung und Leistung wie in Ilsenburg auftreten und ein oder zwei taktische Dinge forcieren, sind wir auch gegen Union in der Lage, drei Punkte zu holen. Jeder einzelne muss alles abrufen und rauskitzeln. Das heißt, hinten sicher stehen. Dann haben wir nach vorne genug Qualität, um auch den erfahrenen und gestandenen Mannschaften der oberen Tabellenregion ernste Probleme zu bereiten.“

Stahl hat mit Andy Lippert einen Spieler, der weiß, wie man gegen eine Schönebecker Mannschaft ein Tor erzielt. Gegen den Schönebecker SV war er es, der am letzten Spieltag 2014/15 zum 2:0 traf und so beim 5:0-Heimsieg den fröhlichen Ausklang ermöglichte.

In dieser Saison kam Lippert mit 319 Einsatzminuten in Liga und Pokal auf doppelt so viele wie noch im letzten Jahr zum gleichen Zeitpunkt. „Natürlich freue ich mich sehr darüber, sehe aber als Hauptgrund auch unseren kleinen Kader. Ich weiß auch, dass ich mich von Saison zu Saison weiter entwickle und mein Trainer mich so immer besser einschätzen kann.“ Zum neuen Kader kann er nur Positives sagen: „Wir wachsen immer mehr zu einer Einheit zusammen, wo jeder für jeden alles gibt. Dass wir alle fast im selben Alter sind, passt gut. Die Stimmung ist es geil und ich fühle mich sehr wohl.“

Gegen Union erwartet er ein schweres Spiel. „Wenn wir die Leistung vom letzten Spiel bestätigen können, jeder 100 Prozent gibt, wir als Mannschaft auftreten und 90 Minuten lang konzentriert sind, sehe ich beste Chancen.“ Dabei hat er klare Zielvorstellungen: „Natürlich zählt nur der Sieg, um weiter nach oben aufzuschließen und zu Hause ungeschlagen zu bleiben. Ich möchte, dass Stahl zu Hause wieder zu einer Macht wird.“

– Quelle: http://mobil.mz-web.de/24948932 ©2016

Autor: Oliver Hille

Redakteur




08. Oktober 2016, 11:00

FUSSBALL-LANDESLIGA: MARCEL KÖHLER HÄLT SICH BEI CHEMIE LEIPZIG FIT



Am Länderspielwochenende stehen in Sachsen-Anhalt Pokalspiele an. Mit Uchtspringe und Westerhausen sind im Landespokal nur noch zwei Teams der Landesliga Nord. Die erste Mannschaft von Stahl Thale hat spielfrei. Die in der Harzliga noch ungeschlagene Stahl-Reserve reist am Samstag zum Achtelfinale im Hasseröder Pokal nach Pansfelde.

Stahl-Trainer Ingo Vandreike traf sich mit seinen Spielern am Dienstag, Donnerstag und Samstagvormittag zum Mannschaftstraining, um sich auf das Derby in einer Woche bei Grün-Weiß Ilsenburg vorzubereiten. „Das spielfreie Wochenende passt uns diesmal ganz gut, da einige meiner Spieler durch ihre Spätschicht auf Arbeit verhindert sind“, ließ Vandreike wissen.

Was in Gesprächen immer wieder auffällt ist die Tatsache, dass vielen Zuschauern nicht bewusst ist, vor welcher Herausforderung das Thalenser Trainerteam manchmal steht, um ausreichend Spieler genau zur selben Zeit zum gemeinsamen Training zusammen zu bekommen. Schwierig deshalb, weil die Spieler aufgrund ihres Studiums oder Arbeit inklusive Spätschichten quer im Harzkreis oder darüber hinaus verteilt sind. Deshalb, darüber ist Vandreike auch sehr froh, müht sich der Vorstand nach Kräften, die Spieler beruflich in der Region unterzubringen. Der Verein sei dabei aber auf die tatkräftige Unterstützung der regionalen Firmen angewiesen, weiß er.

Mit Dominik Keber, sowie Ramon und Marcel Köhler gibt es drei Spieler, die aus beruflichen Gründen unter der Woche sogar noch entfernter in Wittenberg, Halle oder Leipzig wohnen und sich dort auch fithalten. „Ramon Köhler macht aktuell eine Ausbildung zum Finanzkaufmann bei der DVAG und wohnt seit kurzem in Halle“, weiß Vandreike. Neuzugang Dominik Keber habe durch seine Ausbildung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe regelmäßig Berufsschule in Wittenberg. Er trainiert deshalb beim Verbandsligisten Bitterfeld-Wolfen mit.

Marcel Köhler hat sich aufgrund seiner Arbeit und der Berufsausbildung zum Kaufmann für Versicherungen und Finanzen unter der Woche in eine Einraumwohnung Stadtteil Schönefeld in Leipzig eingemietet. Dadurch hat er täglich nur zehn Minuten bis zur Arbeit.

Marcel Köhler hat den wohl klanghaftesten Namen unter den aufnehmenden Vereinen erwischt. Durch Kontakte eines Abteilungsmitgliedes wurde ihm die Möglichkeit zum Training auf dem imposanten Gelände des altehrwürdigen Alfred-Kunze Sportpark in Leipzig-Leutzsch ermöglicht. Dort trainiert und spielt die Reserve des BSG Chemie Leipzig unter Trainer Gregor Schoenecker. Beim Aufstiegsfavoriten und Vierten der Stadtliga Leipzig hat Köhler die Möglichkeit, unter der Woche an einem Training auf hohem Niveau teilzunehmen. „Vor der Arbeit gehe ich oft laufen, um mich weiter fit zu halten“, berichtet Marcel Köhler.

Wert legt er wie sein Bruder Ramon auf ein Detail: „Trotz der sehr guten Möglichkeiten hier setze ich alles daran, auch unter der Woche oder zum Ende der Woche hin immer wieder am Mannschaftstraining von Stahl teilzunehmen.“ Wenn auch mit hohem Aufwand verbunden, lassen sich die beiden das nicht nehmen und setzen so klar ihre Prioritäten bei ihrem Heimatverein in Thale.

Marcel Köhler sieht keine gravierenden Unterschiede beim Training, dennoch nimmt er viel mit. Seine Ausbildung bei der Allfinanz-Deutsche Vermögensberatung dauert drei Jahre. Trotz des tollen Umfeldes in Leipzig will er unbedingt zurück in die Heimat.

– Quelle: http://www.mz-web.de/24861694 ©2016

Autor: Oliver Hille

Redakteur




30. September 2016, 09:48

MZ: FUSSBALL LANDESLIGA, ANDERE KÖRPERSPRACHE NÖTIG



Thale - Mit dem SV Medizin Uchtspringe gastiert am Samstag ein noch unbekannter Verein im Sportpark. Bis auf ein Aufeinandertreffen im Januar beim Hallenturnier des FC Stahl Brandenburg gab es jüngst kein Duell zwischen Stahl und Medizin.

Gegen Uchtspringe nennt Thales Kapitän Florian Köhler drei Punkte als Ziel: „Wir müssen wie gegen Irxleben mit einer ganz anderen Körpersprache auftreten. In Letzlingen waren wir in den Zweikämpfen immer einen Schritt zu spät, gerade das gilt es zu verbessern. Denn wenn wir wieder richtig in die Zweikämpfe kommen und unser Spiel aufziehen, werden wir ganz sicher die drei Punkte behalten.“ Er hofft dabei auf große Unterstützung der Thalenser Fans.

Langes Auf und Ab

Das rund 1.400 Einwohner zählende Uchtspringe ist Ortsteil der 25 Kilometer entfernten Kreisstadt Stendal. Nach langem Auf und Ab zwischen Kreisliga und Landesklasse 1 gelang in diesem Jahr der Aufstieg in die Landesliga. Dort gab es nach Niederlagen gegen Bismark (1:3) und in Halberstadt (1:6) zwar einen 3:2-Heimsieg gegen Ottersleben, doch danach wurde erneut gegen Heyrothsberge (3:5) und in Olvenstedt (2:4) verloren, was aktuell den vorletzten Tabellenplatz bedeutet.

Ganz anders läuft es dagegen im Landespokal: Dort konnten die Altmärker nach Siegen gegen Verbandsligist Burger BC und beim SV Niegripp bis ins Achtelfinale vordringen und freuen sich nun auf das Traumlos 1. FC Magdeburg.

In Thale gab es nach der jüngsten 1:3-Niederlage einiges an Redebedarf. So ließ Kapitän Köhler wissen: „Wir sind uns der Situation hier bewusst. Gerade jetzt bin auch ich als Kapitän gefragt, viel mit den Spielern zu reden und auszuwerten. Falsch wäre es aber, nun alles schlecht zu reden, denn es gab in den letzten fünf Spielen auch viele gute Ansätze. Wir wissen, was bisher gut und was weniger gut lief.“

Am Samstag kann er sein Team nur von „außen“ unterstützen, da er nach einer gelb-roten Karte gesperrt ist. So gesteht Köhler, dass er sich noch immer sehr darüber ärgert und enttäuscht ist, da er doch in jedem Spiel dabei sein und den Jungs helfen möchte.

Reklamieren abstellen

Auf die Frage nach der Vielzahl an gelben Karten, die oft aus Reklamieren resultierten, betonte der Kapitän, „das ist ein großes Thema in der Mannschaft und wurde ganz deutlich vom Trainer und Mannschaftsrat angesprochen.“ So stellten die Fans fest, so ärgerlich und haarsträubend so manch eine Fehlentscheidung auch sein möge, durch lautes Beschweren würde erst recht keine davon zurückgenommen. „Wir müssen das so schnell wie möglich in den Griff bekommen und abstellen, da es uns nur selber schwächt“, weiß Köhler.

Auf die Frage, wie der Bock zu Hause umgestoßen werden könnte, meinte Trainer Ingo Vandreike: „Da ich das eigentliche Leistungsvermögen und Potential meiner Mannschaft kenne, kann ich nur an ihren Charakter appellieren, den sie ja zweifelsfrei schon in dieser Saison bewiesen haben. Sie dürfen sich nicht von irgendwelchen Entscheidungen oder Randerscheinungen ablenken lassen, um dann die Konzentration zu verlieren.“ Da es auswärts noch nicht läuft, müssten zu Hause Punkte geholt werden, um die Tabellensituation nicht weiter zu verschärfen. „Dazu müssen wir wieder als Mannschaft auftreten, jeden Zweikampf annehmen und uns nur auf unser Spiel konzentrieren, um alles abzurufen und rauszukitzeln.“

– Quelle: http://mobil.mz-web.de/24826628 ©2016

Autor: Oliver Hille

Redakteur




23. September 2016, 07:37

MZ: FUßBALL LANDESLIGA: STAHL ZU GAST BEI DEN UNBERECHENBAREN



Die „Stahlwerker“ müssen am Samstag zwischen Haldensleben und Gardelegen in der Colbitz-Letzlinger Heide beim Tabellenzwölften FSV Heide-Letzlingen auf dem Sportplatz an der Theerhuetter Straße antreten. Der FSV ist im zweiten Jahr in der Landesliga so etwas wie die Wundertüte.

Zu Hause gelang ein 2:2 gegen Heyrothsberge und gegen Meisterschaftsfavorit Halberstadt II ein überraschendes 4:2. Dem stehen auswärts ein 0:1 bei Ottersleben und das 1:5 aus der Vorwoche in Olvenstedt gegenüber.

In den Duellen des Vorjahres gewann der FSV in Thale in der Hinrunde mit 5:3, verlor daheim aber gegen Stahl mit 0:5. Thales Trainer Ingo Vandreike blieben die Gastgeber in guter Erinnerung: „Letzlingen wird auf seinem kleinen Platz versuchen, sein gewohntes Spiel aufzuziehen. Sie werden tief stehen und versuchen, über Konter zum Erfolg zu kommen.“ Dazu besitzen sie mit Christian Wernecke (56 Tore binnen drei Jahren) einen gefährlichen Torjäger.

Vandreike erinnert sich, dass die Letzlinger vor allem über Standards und Konter ständige Gefahr ausstrahlten. Er vermutet zudem, dass sich der FSV für das Rückrundenergebnis revanchieren will. Verletzungsbedingt wird den Harzern der Kreativspieler Kai Rathsack noch mindestens für drei bis vier Wochen fehlen. Weitere Ausfälle wurden bis Mitte der Woche im Sportpark nicht bekannt.

Vandreike kündigt an: „Auch wenn uns die Schwere der Aufgabe bewusst ist, werden wir auf Sieg spielen. Das Ziel ist, gegen einen Tabellennachbarn drei Punkte zu holen, um uns von den unteren Plätzen abzusetzen.“ Insgesamt vier Trainingseinheiten waren in der Woche angesetzt. Doch arbeitsbedingt oder aus anderen Gründen waren einige Spieler verhindert, so dass die meisten nur mindestens an zwei Einheiten teilnahmen.

Der Trainer weiß, dass sich seine Mannschaft über den einen Punkt gegen den starken Gegner Irxleben am letzten Samstag gefreut hat. Allerdings waren sich Spieler und Trainerteam bei der Auswertung auch einig, warum es eben nicht zu einem Sieg gereicht hatte: „Wir sind keine Mannschaft, die den Gegner an die Wand spielen kann, sondern müssen über die Zweikämpfe, über Laufbereitschaft sowie über Kampf und Herz kommen.“ Es liege aber immer an der eigenen Einstellung, wie der Gegner spielen kann. Vandreike: „80 Prozent reichen nicht. Nur wenn wir alles reinwerfen, aggressiv spielen und wenig zulassen, können wir gewinnen. Aber nur dann.“

Für Thales Torschützen zum Ausgleich in der Vorwoche, Dominik Keber, bedeutet das Spiel in Letzlingen eine Premiere. Er freute sich über seinen zweiten Treffer im vierten Ligaspiel, sagt aber auch: „Viel wichtiger ist für mich der Erfolg des Teams. Ich freue mich mehr über jeden Sieg, den wir gemeinsam einfahren.“

Wegen seiner Ausbildung zum Fachangestellten für Bäderbetriebe weilt Keber die ganze Woche in Wittenberg, trainiert aber dank bester Kontakte von Kapitän Florian Köhler zu Trainer Torsten Brinkmann bei Verbandsligist Bitterfeld-Wolfen.

Keber betont, dass Stahl aus dem letzten Spiel mehr als nur einen Punkt mitgenommen hat: „Die Erkenntnis, zu was wir fähig sind, wenn alle ihre Aufgaben erfüllen und jeder für den anderen kämpft.“ Das Ziel für Samstag kann deshalb nur lauten: „Für uns zählen dort nur drei Punkte!“ (mz)

– Quelle: http://mobil.mz-web.de/24787298 ©2016

Autor: Oliver Hille

Redakteur




16. September 2016, 07:44

FUSSBALL IM HARZ: ATTRAKTIVE HEIMSPIELE IN THALE



Gleich zwei attraktive Heimspiele gibt es am Samstag für die Thalenser Fans. Den Anfang macht die Stahl-Reserve mit dem Stadtderby gegen Westerhausen II.

Harzliga Kleines Stadtderby

Stahl Thale II empfängt in der Harzliga trotz einem Spiel weniger bereits als neuer Tabellenführer ab 12 Uhr die Landesliga-Reserve des SV 1890 Westerhausen. Stahl-Stürmer Nico Engel spielte bereits für beide Vereine und ist Thales bester Torschütze in der Liga (4) und Pokal (4): „Wir erwarten eine kampfstarke und spielerisch starke Truppe, aber unsere Zielstellung lautet nur drei Punkte. Wir haben sehr gut trainiert und wollen die Punkte, gerade weil wir zu Hause spielen, unbedingt behalten. Alle sind sehr gut drauf und freuen sich auf das kleine Derby.“


Um 15 Uhr empfängt die erste Mannschaft im Landesliga-Spiel den SV Irxleben. Der gerade 2 267 Einwohner zählende Ort liegt an der A2, zehn Kilometer westlich von Magdeburg. In der Landesliga gehört Irxleben seit Jahren zu den Schwergewichten. Außer 2014/15 gelangen in den letzten vier Jahren nur Platzierungen zwischen Rang zwei und vier.
Als Tabellenvierter mit zwei Siegen (2:1 Ottersleben, 2:0 Heyrothsberge) und einem 1:1 gegen Olvenstedt ist der Saisonstart erneut geglückt. Bei nur zwei Gegentoren verfügt das Team von Trainer Thomas Sauer über eine der besten Abwehrreihen. Mit fünf Toren ist die Offensivabteilung effektiv. Noch ungeschlagen reist Irxleben an.

Stahl-Trainer Ingo Vandreike weiß, was seine Männer erwartet: „Irxleben hat den ohnehin schon sehr starken Kader im Sommer mit sieben Neuzugängen, darunter vier verbandsligaerfahrene Spieler, enorm verstärkt und ist mit sieben Punkten super in die Saison gestartet.“ Er kennt die Stärken des Teams, das in der letzten Saison den Aufstieg nur knapp verpasste. Er erwartet, dass es auch in diesem Jahr oben mitspielt. „Ich bin mir sicher, dass sie wieder über ihre starke Physis und ihr taktisches Spiel versuchen werden, ihr Heil in der Offensive zu suchen.“

Personell steht bei Stahl der Einsatz von Spielmacher Kai Rathsack erneut auf der Kippe. Torjäger Kai Meldau kann wieder angreifen. Die Mannschaft und auch der Trainer haben sich nach dem Verlust der Punkte in Calbe das Ziel gesetzt, zu Hause drei Zähler zu holen. „Dabei müssen wir aber zwei bis drei taktische Dinge zum Gegner beachten, und die Lehren, die wir aus dem letzten Spiel gezogen haben, sofort umsetzen. Wir müssen cleverer und keinesfalls nur Vollgas-Fußball nach vorne spielen.“
Unter der Woche gab es vier Trainingseinheiten. Am Dienstag waren 16 Spieler bestens gelaunt und motiviert dabei. „Natürlich waren meine Männer nach der Niederlage in Calbe enttäuscht, weil sie für ihre Leistung nicht belohnt wurden.“ Das hatte einen guten Grund: „Alle mussten einsehen, dass ein Team, das sich ein paar individuelle Fehler zu viel erlaubt, solche Spiele nicht gewinnen kann.“

Mit 25 Jahren gehört Abwehrspieler Alexander Michaelis nach dem personellen Umbruch im Sommer nun schon zu den ältesten Spielern und nimmt die Verantwortung an. Er erwartet mit Irxleben ebenfalls einen starken Gegner, der drei Punkte mitnehmen will. „Wir wollen dagegen zu Hause ungeschlagen bleiben und unseren Zuschauern in dieser Saison etwas bieten. Wir haben die Fehler intensiv analysiert und mühen uns im Training sehr, um das am Samstag deutlich besser zu machen.“

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung Quedlinburg

Autor: Oliver Hille

Redakteur




09. September 2016, 12:54

MZ: STAHL THALE: PARTIE GEGEN CALBE SOLL PUNKTE BRINGEN



Stahl Thale hat eines der wohl schwierigsten Auswärtsspiele. Die Landesligaspieler von Trainer Ingo Vandreike treten am Sonnabend um 15 Uhr beim Tabellenzweiten, der TSG Calbe, an.

Calbe hat sich namhaften Spielern wie zum Beispiel Matthias Buszkowiak und Lucas Michaelis von Verbandsligist Askania Bernburg II, Christian Baartz vom vorjährigen Verbandsligisten Schönebecker SC, sowie Torjäger Lucas Dübecke aus Förderstedt bestens verstärkt. Und die TSG ist in Frühform. In der Liga wurde gegen Schwergewichte wie Heyrothsberge (2:1) und Olvenstedt (3:0), in der ersten Pokalrunde gegen Verbandsligist MSV Börde (2:0) gewonnen.

In Runde zwei zwangen sie Oberligist Askania Bernburg in die Verlängerung und mussten erst in der 120. Minute das 0:1 hinnehmen. Außerdem spricht die Statistik Bände: Zwar konnte Stahl vier der letzten acht Partien bei einem Unentschieden und drei Niederlagen gewinnen. Doch die Auswärtsbilanz der Thalenser im 76 Kilometer entfernten Hegerstadion ist negativ: Der letzte Sieg gelang Stahl 2009, danach folgten drei Niederlagen mit in Summe 0:11-Toren.

„Wir haben in den letzten Jahren in Calbe nicht gut ausgesehen. Das soll sich ändern“, hofft Vandreike. Seine Spieler sollen da ansetzen, wo sie gegen Krevese aufhörten. „Wir wissen um Calbes Stärken und werden deshalb keinesfalls auf Teufel komm raus nach vorne spielen, sondern abwarten, wie sich der Gastgeber aufstellt und wen er gegen uns zur Verfügung hat.“

„Wir wissen, was wir können“

Vandreike erwartet wieder ein kampfbetontes Spiel mit vielen Nicklichkeiten, da die TSG hauptsächlich über Zweikämpfe kommt. Darauf wird sich sein Team einstellen. Je nach Personalsituation wird er wieder den einen oder anderen Nachwuchsspieler mitnehmen, der bei den Herren Landesliga-Luft schnuppern soll. „Wir wissen, was wir können, brauchen uns vor niemandem verstecken und fahren dahin, um zu punkten.“

In den letzten Wochen wurde viel trainiert sowie an Zweikampfführung und Torabschluss gearbeitet. Personell stehen hinter dem Einsatz von drei angeschlagenen Spielern Fragezeichen. Gute Nachrichten gibt es dagegen von Spielmacher Kai Rathsack: „Ich habe diese Woche wieder richtig mit der Mannschaft alle Einheiten mittrainiert. Nach zwei Trainingstagen bin ich momentan schmerzfrei.“

Rathsack spielte 2014/15 für Calbe, was er aber nicht überbewertet: „Für mich ist es ein Spiel wie jedes andere. Calbe hat sich gut verstärkt. Zu einigen Spielern habe ich noch Kontakt und sehe sie regelmäßig durch mein Studium in Magdeburg.“ Calbe habe das Potential, ganz oben mitzuspielen.

Rathsack erwartet, dass Calbe körperbetont agiert und versucht, über Konter gefährlich zu werden. „Probleme können sie haben, wenn sie das Spiel selbst gestalten müssen.“ Ziel seien drei Punkte. Wer anders in ein Spiel geht, brauche gar nicht erst loslegen. „Wichtig ist, dass wir im Training mit der nötigen Zweikampfhärte und Konzentration genauso agieren, wie wir es im Spiel umsetzen wollen. Am Ende eines Trainings muss man so kaputt sein wie nach einem Spiel.“

Die Stimmung sei weiterhin sehr gut. „An der Einstellung wird es am Wochenende nicht liegen.“

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung Quedlinburg

Autor: Oliver Hille

Redakteur




03. September 2016, 08:01

MZ, FUSSBALL LANDESLIGA: STAHL ERHÖHT TROTZ PAUSE DAS PENSUM


Einige Spieler helfen der Reserve im Pokal.

Für Stahl Thale rollt am Wochenende nur für die Reserve der Ball im Pokalwettbewerb. Während sich noch sieben verbliebende Vereine der Landesliga Nord um ein Weiterkommen in der zweiten Runde des Landespokals bemühen, hat die erste Stahl-Mannschaft ein spielfreies Wochenende.

Ein Testspiel gibt es nicht. Trainer Ingo Vandreike hatte in dieser Woche viermal Training angesetzt und erneut das Pensum klar erhöht.
„Der Fokus liegt auf dem schweren Ligaspiel beim Tabellenzweiten in Calbe“, weiß der Trainer. Um den nächsten Erfolg einzufahren, wird hart trainiert. Calbe zeigte eine starke Frühform. Jetzt hat Calbe mit Oberligist Askania Bernburg eines der schwersten Lose.

Die Pause eröffnet für Thale die Möglichkeit, im Training viel im konditionellen und athletischen Bereich zu arbeiten. Die Fehler beim Heimsieg gegen Krevese wurden intensiv ausgewertet. Zudem erhalten angeschlagene Spieler wie Spielmacher Kai Rathsack und Max Binsker eine Regenerationspause, um bis zum Ligaspiel fit zu werden. Einige Spieler mit weniger Einsatzzeiten werden bei Bedarf im Pokal der Reserve helfen. Trainer Ingo Vandreike wird wieder auf Spielbeobachtung sein.

Dafür ist die Stahl-Reserve im Hasseröder Pokal gefordert. In der zweiten Runde reisen die Männer von Trainer Marcel Tietze am Samstag zum FSG Drübeck. Der 7. der Harzklasse 3 kam in der ersten Runde in Überzahl mit einem knappen 1:0 gegen Harzligist Langenstein II in die nächste Runde. Stahl Thale II überzeugte dagegen beim 6:2-Sieg bei Ligakonkurrent Rieder II im Starkregen. Auch wenn Thale als Favorit in die Partie geht, darf Drübeck nicht unterschätzt werden.

Nico Picek ist neuen Kapitän der Elf. Ihm stehen Nico Engel, Sven Albrecht und Mark Dornheim im Mannschaftsrat bei. Mit viel Selbstbewusstsein und frischem Wind werden die Männer um Trainer Tietze und Co-Trainer Michael Szuggar alles daran setzen,weiter zu kommen.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung Quedlinburg

Autor: Oliver Hille

Redakteur




02. September 2016, 21:16

WOCHENENDE: BIS AUF DIE "ERSTE" ALLE MANNSCHAFTEN IM EINSATZ



FREITAG: 02.09.16

18:00 Uhr, D-Jugend, Kreisklasse:
SG Gernrode/Rieder II - SV STAHL THALE

SAMSTAG: 03.09.16

09:00 Uhr, F-Jugend, Kreisklasse:
SV STAHL THALE II - SG Darlingerode/Drübeck II

15:00 Uhr, Herren, Kreispokal
FSV Drübeck - SV STAHL THALE II

SONNTAG: 04.09.16

09:00 Uhr, E-Jugend, Kreisklasse:
SV STAHL THALE I - Concordia Harzgerode II

09:30 Uhr, E-Jugend, Kreisklasse:
Germania Neinstadt - SV STAHL THALE II

10:00 Uhr, C-Jugend, Kreisliga:
SV STAHL THALE - Germania Harsleben

11:00 Uhr, B-Jugend, Landesliga:
VfB Germania Halberstadt II - SV STAHL THALE

13:00 Uhr, A-Jugend, Landesliga: (in Gernrode, Hagental)
SG STAHL THALE/GERNRODE - Empor Wanzleben

MONTAG: 05.09.16

17:30 Uhr, F-Jugend, Kreisklasse:
Blankenburger FV II - SV STAHL THALE I

Viel Erfolg und STAHL FEUER !!!

Quelle: SV Stahl Thale/Fussball - Nachwuchs auf Facebook

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Redakteur




28. August 2016, 10:04

STAHL II AM HEUTIGEN SONNTAG IM EINSATZ

Stahlfeuer "frei"

Heute zum sonnigen Sonntag startet auch unsere 2. Männermannschaft in ihre neue Saison.
Gegner ab 14:00 Uhr im Sportpark Thale ist die Mannschaft von der Spielgemeinschaft Heimburg/Blankenburg 2.

Die Mannschaft um neu Trainer Marcel Tietze gewann ihr erstes Pflichtspiel letzten Samstag im Pokal gegen Rieder 2 mit 6:2 und hofft an den souveränen Auftritt heute anzuknüpfen .

Wir freuen uns wenn trotz des schönen Wetters einige Leute den Weg in den Sportpark finden.

Stahlfeuer und auf 3 Punkte !!

Redakteur




26. August 2016, 17:40

MZ: STAHL THALE, GUTE STIMMUNG VORM HEIMSPIEL GEGEN KREVESE


Eine regelrechte Aufbruchstimmung herrscht gegenwärtig im Sportpark in Thale. Obwohl es nach den ersten beiden Pflichtspielniederlagen in Pokal und Liga anders zu erwarten wäre, ist die Stimmung in der Mannschaft bestens. Torhüter Florian Hottelmann, der mit vielen Paraden auf sich aufmerksam gemacht hat, schwärmt: „Die Stimmung in der Mannschaft ist momentan echt Bombe. Ich denke, dass gerade der kleinere Kader uns echt zusammen geschweißt hat. Ich freue mich jedes Mal aufs Training, um mit den Jungs zusammen zu sein. So macht jede Art von Training wirklich Spaß.“

Erstes Saison-Heimspiel im Sportpark

Die Stahlwerker haben außerdem einen weiteren namhaften und erfahrenen Neuzugang. So gab der Verein bekannt, dass Max Binsker zu Stahl wechselt . Zusätzlich freut sich das Team auf das erste Heimspiel der neuen Saison im Sportpark Thale. Alle sehnen sich dabei einem Erfolgserlebnis als Lohn für die den Fleiß in der Vorbereitung entgegen, weiß Trainer Ingo Vandreike. Dazu kommt mit dem Kreveser SV ein Gegner, gegen den die Harzer eine positive Bilanz aufweisen können. In den letzten vier direkten Duellen gegen die Altmärker gab es drei Unentschieden und einen Sieg für Stahl.

Vandreike ließ es sich in der letzten Woche nicht nehmen, für seine Mannschaft am eigenen spielfreien Samstag nach Ottersleben zu fahren, um sich dort im Pokalspiel gegen Krevese selbst ein Bild vom Gegner zu machen. Dabei sammelte er viele Erkenntnisse.

„Krevese wird alles daran setzen, endlich ein Erfolgserlebnis einzufahren. Wie in den letzten Jahren zuvor auch, wird der KSV versuchen, erstmal bei uns in der Defensive kompakt und geordnet zu stehen und vermeintliche Fehler in der Vorwärtsbewegung sofort durch Konter zu bestrafen. Darauf müssen wir gefasst sein und dürfen den Gegner keinesfalls unterschätzen.“ Personell muss sein Team aktuell nur auf den gelb-rot-gesperrten Tom Hufmüller verzichten. Sicher wird das Trainerteam auch wieder den ein oder anderen A-Jugendlichen mit in den Kader nehmen.

„Unsere Zielsetzung für das erste Heimspiel der Saison ist ganz klar: drei Punkte“, lautet die Ansage des Trainers. „Das gelingt aber nur, wenn wir genau dieselbe Laufbereitschaft, Spielfreude und Zweikampfverhalten wie in Westerhausen an den Tag legen.“
Noch am Samstag wird sich dafür sein Team frühzeitig zum Einschwören beim gemeinsamen Mittagessen und anschließender Vorbereitung treffen. „Meine Männer sind bestens motiviert. Sie wollen den Bock hier zu Hause umstoßen und in diesem Jahr das Thalenser Publikum endlich wieder mit Heimstärke überzeugen. Dazu hoffen wir auf zahlreiche Unterstützung der Thalenser Zuschauer.“

Auch für Torwart Hottelmann zählt nur ein Sieg: „Ich will nur drei Punkte, alles andere wäre zu Hause gegen Krevese eine gefühlte Niederlage. Ich erwarte dabei aber einen kämpfenden Gegner, der alles versuchen wird, bei uns etwas Zählbares mitzunehmen“ In Erinnerung an die letzte Begegnung sieht er die Stärken bei Krevese im Angriff, ihre Schwächen eher in der Abwehr.

„Im letzten Jahr sind wir in Krevese in Unterzahl zurückgekommen und hätten auch gewinnen können. Im Rückspiel waren wir deutlich überlegen“, weiß Hottelmann. Damals wurde aufgrund der schwachen Chancenverwertung nur 1:0 gewonnen. „Wir freuen uns alle sehr, dass am Samstag unser Kapitän endlich wieder dabei ist“, unterstreicht der Torhüter.

Angesprochen auf seine deutliche Leistungssteigerung in den letzten Monaten bekennt Hottelmann: „Ich habe das Vertrauen vom Trainer und der Mannschaft und werde geschätzt. Deshalb kann ich das mit Leistung zurückzahlen.“ Seine Motivation habe er verdoppelt, weil er in die Fußstapfen von Nico Picek tritt. „Noch dazu bin ich der Älteste, wenn Enno nicht da ist, und das mit 27“, meinte er mit Hinweis auf Enrico Kaye. Sein Selbstvertrauen komme „natürlich von der Rückrunde der letzten Saison, wo wir viele Spiele Zu-Null gespielt haben.“ Und drei vergebene Elfer in Folge gegen ihn machen ihn stark. „Das nächstes Ziel für Samstag lautet, dass hinten die Null steht.“

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung Quedlinburg
Autor: Oliver Hille

Redakteur



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