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 AKTUELLE BERICHTE  AUS UNSEREM VEREIN:


31. Dezember 2016, 10:05

SV STAHL THALE: HINRUNDE FAST BEENDET, ZEIT BILANZ ZU ZIEHEN


Die Landesligakicker vom SV Stahl Thale haben die Hinrunde in der Landesliga bis auf ein Nachholspiel beendet. Nach zwei sehr guten Endplatzierungen als Vierter und Fünfter in der Spitzengruppe in der Landesliga Nord in den Vorjahren kam es im Sommer zu einem großen personellen Umbruch. Durch zehn Spielerabgänge zu anderen Vereinen standen Trainerteam und Abteilungsleitung vor einer Mammutaufgabe.

Während es im Umkreis bei anderen Vereinen mit ähnlichem Schicksal Vereinsauflösungen, Abgänge von Trainern und Verantwortlichen bis hin zum freiwilligen Abstieg kam, gaben sich die Thalenser kämpferisch. „So galt es für die sportliche Leitung, innerhalb kürzester Zeit aus den verbliebenen zehn Spielern, vier verheißungsvollen Nachwuchsspielern und fünf Neuzugängen ein landesligataugliches Team zu formen. Doch die Findungs- und Einspielphase bedarf Zeit.

So holte Stahl aus den ersten fünf Ligaspielen lediglich vier Punkte und musste drei Niederlagen hinnehmen, was Platz zwölf und einen Punkt Abstand zu den Abstiegsplätzen bedeutete. Doch das Trainerteam und die Spieler beschworen immer wieder den Zusammenhalt und Charakter des Teams, und sie schafften die Wende: Die Stahlwerker legten eine Serie von sechs ungeschlagenen Spielen am Stück mit vier Siegen sowie zwei Unentschieden hin und kletterten auf Platz sieben mit nur zwei Punkten Rückstand zur Spitzengruppe. In den letzten drei Spielen ging zum Ende hin auch personell bedingt die Luft aus. So steht aktuell Platz neun und ein gesicherter Mittelfeldplatz zu Buche. Im heimischen Sportpark ist Stahl seit dieser Saison noch immer ungeschlagen.

Florian Köhler: „Ich erkenne einen positiven Trend. Spielerisch sehe ich uns sogar noch stärker als in der letzten Saison.“

Trainer Ingo Vandreike ist mit der Hinrunde mehr als zufrieden. „Zu Beginn hatten wir nach den vielen Abgängen so unsere Probleme, haben uns aber dann als Mannschaft gefunden und gesteigert. Besonders gefallen hat mir unsere Serie zu Hause, wo wir noch immer ungeschlagen sind.“ Weniger gefallen haben ihm die gelben Karten und Platzverweise durch Meckern, aber das hätten seine Jungs nach Aussprache in den Griff bekommen. Sein persönliches Highlight war der Auswärtssieg in Förderstedt und auch das Spiel in Ilsenburg. „Für die Rückrunde wünsche ich mir, dass wir unsere Fehler abstellen und noch mal mindestens genauso viele Punkte holen. Viel wichtiger ist mir aber, dass wir uns taktisch und spielerisch noch weiter entwickeln, vor allem unsere jungen Spieler.“

Kapitän Florian Köhler bewertet die Hinrunde ebenfalls positiv. „Wir haben in Anbetracht der Vielzahl an Abgängen eine anständige Hinrunde gespielt. Ich erkenne einen positiven Trend. Spielerisch sehe ich uns sogar noch stärker als in der letzten Saison.“ Besonders gut hat ihm der Zusammenhalt und Charakter des Teams gefallen. Bester Beweis war das häufige Egalisieren von Rückständen, wobei mindestens ein Punkt erkämpft wurde.

Negativ war für ihn die Tatsache, dass zu oft verpasst wurde, bereits in der ersten Halbzeit Druck auszuüben. „Daran müssen wir arbeiten, um bereits gleich zu Beginn voll da zu sein, denn dann wäre das Punktekonto bereits prall gefüllt.“ Höhepunkte für ihn waren der Derbysieg gegen Wernigerode und seine drei Tore beim 6:1-Kantersieg gegen Halberstadt II, wobei ihn noch die Chancenverwertung ärgert, da deutlich mehr drin war. „Da hätten wir bis zum Schluss weiter voll durchziehen müssen, waren aber zu früh zufrieden.“

Sein Ziel für die Rückrunde ist es immer, mehr Punkte als in der Hinrunde einzufahren. „Zudem müssen wir auswärts anders auftreten. Wenn das gelingt, hat er weiter Ambitionen: „Ich möchte mit Stahl unbedingt am Saisonende unter den ersten vier Mannschaften stehen. Das ist noch immer realistisch, da wir lediglich nur in zwei Spielen deutlich unterlegen waren, ansonsten waren wir immer in der Lage, den Rest zu schlagen. Das Potential für mehr ist definitiv da.“ Zum Abschluss hoffte er zu allen Hallenturnieren auf größtmögliche Unterstützung der Thalenser Zuschauer, um gemeinsam maximale Erfolge auf dem Hallenparkett einzufahren.

Statistik

22 Spieler wurden in den Ligaspielen eingesetzt. Alle 14 Spiele bestritten Alexander Michaelis und Maximilian Stockhaus.


Außerdem spielten Kai Meldau (13 Spiele/9 Tore), Artjoms Lonscakovs (13/3), Andy Lippert (13/2), Ramon Köhler (13/1), Florian Köhler (12/9), Max Binsker (12/2), Dominik Keber (12/2), Reinis Broders (12), Tom Hufmüller (12), Florian Hottelmann (12), Kai Rathsack (10/4), Marcel Köhler (8/2), Nico Höffgen (8), Jonas Kohl (6), Hannes Gärtner (2), Nico Picek (1), Ingo Vandreike (1), Tom Tölle (1), Maximillian Schmidt (1), und Florian Arndt (1). Außerdem im Kader, aber noch ohne Einsatz waren Danilo Köhler (TW), David Gerbothe, Enrico Kaye, Felix Pollack und Adrian Schober.


In den 14 Spielen bis zur Winterpause feierte Thale fünf Siege (4 heim/1 auswärts), spielte viermal Unentschieden (3/1) und musste fünf Niederlagen (0/5) hinnehmen. Das Torverhältnis steht bei 34:35. 740 Zuschauer kamen zu den Thalenser Heimspielen (Schnitt 105)

– Quelle: http://mobil.mz-web.de/25397864

- Autor: Oliver Hille

Redakteur




19. Dezember 2016, 13:09

MZ: ÜBERRASCHUNG KNAPP VERPASST, VERLETZUNGSPECH FÜR STAHL THALE



Stahl Thale hat bei Germania Olvenstedt 3:4 verloren. Wieder boten die Stahlwerker ein spannendes Spiel, in dem sie den Gastgebern alles abverlangten. Das Publikum zollte den Gästen für ihren Auftritt großen Respekt.

Stahl Thale tritt mit geschwächtem Kader gegen Germania Olvenstedt an

Dabei war der Kader der Harzer extrem dezimiert: Florian Hottelmann, Danilo und Marcel Köhler sowie Nico Höffgen, Dominik Keber und Max Binsker fehlten. Ohne nominellen Torwart trat Stahl mit dem letzten Aufgebot an. Trotz Muskelfaserriss sprang Florian Köhler als Torwart ein, Trainer Ingo Vandreike spielte in der Abwehr und Andy Lippert begann als Sturmspitze.

„Riesen Kompliment an alle meine Spieler, die sich weit über die Schmerzgrenze hinaus und trotz Verletzungen aufgeopfert haben“, lobte Vandreike. Mindestens ein Punkt wäre verdient gewesen. „Das Ergebnis ist unglücklich, haut uns aber nicht um. Ganz im Gegenteil: Das, was ich gesehen habe, macht mich stolz.“

Zuerst verfehlte ein Kopfball der Gastgeber von Patrick Kohrmann sein Ziel (7.). Dann tauchte Kai Rathsack frei vor Germania-Torwart Manuel Herzog auf, doch der parierte (9.). Es folgten sehenswerte Spielzüge. Rathsack erlief einen Ball in die Gasse, legte quer und Lippert versenkt eiskalt zur Stahl-Führung (16.).

Stahl lies viele Chancen verstreichen

Auch Standards sorgten für Gefahr: Ein platzierter Freistoß von Vandreike wurde von Herzog entschärft (22.). Auf der Gegenseite traf Olvenstedts Torjäger Andreas Bode per Freistoß nur die Latte (30.). Ein weiterer punktgenauer Vandreike-Freistoß erreichte Rathsack, der mit Auge ablegte, doch Tom Hufmüller traf im Gewühl den Ball nicht voll (33.).

Weitere Stahl-Chancen verstrichen. Dann Pech: Ein fragwürdiger Freistoß-Pfiff - Bode blieb Köhlers Verletzung nicht verborgen, er traf platziert zum 1:1, weil das Stürmer-Foul gegen Vandreike bei der Ausführung nicht geahndet wurde (45.).

Mit Wiederanpfiff behauptete sich Ramon Köhler und zog ab. Herzog ließ prallen und Rathsack schob hellwach zur erneuten Stahl-Führung ein (46.). Weitere Stahl-Chancen verstrichen. Youngster Jonas Kohl kam für den abgekämpften Vandreike und fügte sich gut ein. Dann blieb Reinis Broders verletzt liegen, doch die Stahl-Bank war leer.

Olvenstedt dreht nach Thale-Verletzungspech das Spiel

In der entscheidenden Phase waren mehrere Stahl-Spieler verletzt oder angeschlagen, doch Thale konnte personell nicht nachlegen und entlasten. So drehte Olvenstedt durch zwei Treffer von Florian Dethlefsen (67., 86.) und einen umstrittenen Elfmeter durch Bode (74.) das Spiel. Doch Stahl kam zurück: Nach Balleroberung durch Hufmüller und Stockhaus setzte Rathsack Kohl in Szene. Der behauptete sich außen und bediente Kai Meldau. Trotz Wadenzerrung verkürzte Meldau auf 3:4 (89.).

„Natürlich habe ich mich über mein Tor und die Vorlage gefreut. Trotzdem reichte das nicht für einen oder drei Punkte, was trübt“, gestand Rathsack. „Wir können uns nichts vorwerfen, nur dass wir trotz der drei Auswärtstore weitere Chancen liegen ließen.“

Seine Elf habe gut gespielt, sei geschwächt spielerisch bestimmend gewesen. Einsatz und Bereitschaft stimmten. „Olvenstedt hat dagegen einfach aus wenig Chancen und Standards vier Tore gemacht, so ist eben Fußball.“ Bei der Weihnachtsfeier überwog trotzdem der Stolz.

Thale: F. Köhler, Michaelis, Hufmüller, Vandreike (58. Kohl), Stockhaus, Broders, Lonskacovs, R. Köhler, Meldau, Rathsack, Lippert.

- Autor: Oliver Hille

- Quelle: http://mobil.mz-web.de/25334274

Redakteur




17. Dezember 2016, 18:45

STAHL THALE VERKAUFT SICH STARK ERSATZGESCHWÄCHT SEHR TEUER UND UNTERLIEGT NUR KNAPP!


Ohne nominellen Torwart und nur einem Spieler auf der Bank verkauft sich Stahl sehr teuer.

Etliche Ausfälle sorgten dafür, dass unsere Stahlwerker mit dem verletzten Florian Köhler im Tor und Trainer Vandreike auf dem Feld beim schweren Auswärtsspiel in Olvenstedt beginnen mussten.

Bis zur 67. Spielminute führte Stahl sogar noch durch Andy Lipperts und Kai Rathsacks Führungstreffer. Das raubte viel Kraft und leider konnten wir personell nicht wie gewohnt nachlegen. Dann kamen die Gäste mit 3 Toren zurück.
Der ebenfalls verletzte Kai Meldau machte es nochmal spannend mit dem 3:4, doch mehr sollte nich gelingen.

Wir wissen alle dass bei normalen Kader ein Sieg machbar gewesen wäre, aber eure Leistung war ein gefühlter Sieg. Hut ab!

UNSEREN GRÖßTEN RESPEKT AN ALLE UNSERE SPIELER AUF DEM PLATZ, DIE MIT VIEL KAMPF UND EINSATZ UNSERE FARBEN KLASSE PRÄSENTIERT UND STAHL THALE TROTZ VERLETZUNGEN NICHT IM STICH GELASSEN HABEN!!!

DANKE MÄNNER!!!

Tore: 0:1 A.Lippert (13.), 1:1 A.Bode (44.), 1:2 K.Rathsack (46.), 2:2 F.Dethlefsen (67.), 3:2 A.Bode (74/FE.), 4:2 F.Dethlefsen (86.), 4:3 K.Meldau (89.)

  • ***STAHL-FEUER!!!***

Redakteur




12. Dezember 2016, 09:51

MZ: AUSGLEICH IN DER NACHSPIELZEIT, WUT BEI STAHL THALE NACH 2:2 GEGEN HEYROTHSBERGE



Aufgebrachte Stimmung nach Abpfiff im Sportpark - Stahl Thale wurden nach toller Aufholjagd drei sicher geglaubte Punkte genommen. Frust entlud sich am selben Unparteiischen, der schon im Vorjahr beim Heimspiel gegen Union Heyrothsberge für großen Ärger bei Verantwortlichen, Zuschauern und Spielern gesorgt hatte.

Nach einer Reihe eigentümlicher Entscheidungen zum Nachteil der „Stahlwerker“ setzte er in der Nachspielzeit noch einen drauf: Stahl führte mit 2:1, als Union einen umstrittenen Freistoß bekam.

Alles versammelte sich im Stahl-Strafraum und erwartete den Ball, als im Gewühl Stahl-Verteidiger Max Binsker von hinten umgetreten wurde. Unions Martin Peukert konnte dadurch den Ball in die Maschen dreschen. Ein Pfiff wegen Foulspiels blieb jedoch aus - die Gäste retteten das 2:2.

Stahl-Trainer Vandreike diplomatisch

Stahls Trainer Ingo Vandreike wollte die Leistung des Schiedsrichters nicht bewerten. Er habe ein Spiel gesehen, in dem Heyrothsberge in der ersten Hälfte und Stahl in der zweiten mehr vom Spiel hatten. „Trotzdem ist es ärgerlich, dass wir noch den Ausgleich hinnehmen mussten. Wir hätten gern drei Punkte behalten“, erklärte er. Mit der Leistung sei er zufrieden gewesen, weil „die Mannschaft nach der Otterseben-Pleite die richtige Reaktion zeigte“.

Die Zuschauer sahen ein kampfbetontes Spiel, in dem beide Teams mit offenem Visier agierten. Die erste Chance hatten die Gäste, die Florian Hottelmann mit tollem Reflex vereitelte (2.). Thales Chancen durch Dominik Keber, Florian Köhler, Kai Rathsack und Kai Meldau wurden wiederholt wegen Abseits oder Foul abgepfiffen - das brachte Unruhe. Im Gegenzug klärte Stahls Max Binsker zweimal vor Tobias Thormeier auf der Linie (9.).

Als Florian Köhler allein vorm Torwart stand, folgte erneut ein Pfiff (10.). Noch in Thales Proteste hinein traf Christian Kloska aus 30 Metern zur Heyrothsberger Führung (13.). Der nächste Schock folgte, als Kapitän Florian Köhler verletzt vom Platz musste.

Doch Thale zeigte Moral: Keber behauptete den Ball und legte auf Rathsack ab, der im Vollsprint an Verteidigern und Torwart vorbei zum 1:1-Halbzeitstand einschob (22.). Union traf nur noch die Latte, auch Chancen von Andy Lippert und Keber fanden nicht den Weg ins Tor.

Zwei verlorene Punkte

Nach der Pause drückten die Harzer und erarbeiteten sich viele Chancen. Die Erlösung schien gekommen, als Keber den Ball in die Gasse auf Lippert spielte, der den Torwart tunnelte und zur 2:1-Führung traf (70.).

Der stolze Torschütze erklärte nach dem Spiel: „Ich hatte zuvor schon zwei Chancen, die ich nicht genutzt habe. In der Pause riet mir der Trainer, dass es sinnvoller sei, solche Bälle mal mit der Innenseite einzuschieben.“ Als der Ball durch die Gasse gekommen sei, habe er den Ball dem Torwart durch die Beine geschoben. „Danach ließ ich meiner Freude freien Lauf.“

Doch zu früh gefreut - auch Lippert ärgerte sich über das späte Gegentor: „Es waren am Ende zwei verlorene Punkte.“ Mit der Mannschaftsleistung und der Moral über die gesamte Hinrunde sei er trotzdem zufrieden, zumal „wir zu Hause weiterhin ungeschlagen sind“.

Stahl Thale: Hottelmann, Binsker, Hufmüller, Lonscakovs, Michaelis, Rathsack, Meldau (90. Kohl), Stockhaus, Broders, F. Köhler (24. Lippert), Keber (79. M. Köhler)

– Quelle: http://mobil.mz-web.de/25261022 ©2016

- Autor: Oliver Hille

Redakteur




11. Dezember 2016, 18:04

STAHL THALE II SIEGT MIT 3:0 UND EROBERT PLATZ 1!



JAAAAAAAWOOOOLLLLL!!!

Sie haben es wieder getan: Unsere Zweite gewinnt ihr heutiges Heimspiel gegen die SG Pansfelde mit 3:0 (0:0).

Nach torloser erster Halbzeit drehten unsere Stahlwerker noch einmal auf und gewannen am Ende durch die Tore von Sven Albrecht, Nico Engel (mit ausgekugelten Finger) und Rico Brennecke hochverdient mit 3:0.

Damit hat Stahl II erneut die Tabellenspitze der Harzliga II zurückerobert!

GLÜCKWUNSCH MÄNNER!!!

Euch allen noch einen schönen dritten Advent und schönen Restsonntag!

  • ***STAHL-FEUER!!!***

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Redakteur




10. Dezember 2016, 20:19

STAHL SPIELT GEGEN HEYROTHSBERGE 2:2



Weiterhin bleibt Stahl im Sportpark unbesiegt.

Trotzdem ärgerlich, weil Stahl bis zur Nachspielzeit mit 2:1 durch sehenswerte Treffer von Kai Rathsack (22.) und Andy Lippert (70.) in Führung lag und durch höchst streitbare Entscheidungen noch den Ausgleich hinnehmen musste.

Klasse aber wie unsere Männer nach Rückstand in der 12. Minute wieder ganz stark zurückgekommen sind. Moral und Einsatz haben jedenfalls gestimmt, an anderen Dingen kann man einfach nichts ändern.

Mehr dazu im Spielbericht in der MZ.

Euch allen noch einen schönen Abend!

  • ***STAHL-FEUER!!!***

Redakteur




05. Dezember 2016, 12:58

MZ: SV STAHL THALE, EIN RABENSCHWARZER TAG



Einen rabenschwarzen Tag erwischten Stahl Thale im Landesliga-Spiel beim VfB Ottersleben. Mit 0:6 gingen die „Stahlwerker“ unter, in einem Spiel, das bereits zur Halbzeit entschieden war. Hauptgrund war, dass die Harzer läuferisch, spielerisch und taktisch in jeglicher Hinsicht unterlegen waren.

Trainer Ingo Vandreike sah das schlechteste Saisonspiel seiner Elf: „Wir haben zu keiner Zeit zu unserem Spiel gefunden. Keine Laufbereitschaft, schlechtes Zweikampfverhalten bei den Gegentoren und eine schlechte Abstimmung waren die Ursache, weshalb wir so deutlich unterlegen waren.“

Stahl Thale ohne Dominik Keber

Ein Unglück kommt selten allein: Kurzfristig fiel Dominik Keber arbeitsbedingt aus, für ihn begann Andy Lippert. Andere Spieler gingen angeschlagen ins Spiel. Da auch Nico Höffgen gesperrt war, gab es kaum Variationsmöglichkeiten.

Dazu griff ein „Schachzug“ der Gastgeber: Trotz bester äußerer Bedingungen wurde nicht auf dem Rasenplatz, sondern auf Kunstrasen gespielt. So trug dessen Zustand, der von Spielern sowie mitgereisten Zuschauern als katastrophal bezeichnet wurde, seinen Teil dazu bei. Der Ball lief und sprang völlig anders und die Pässe waren komplett anders.

Florian Hottelmann vereitelt erste Chance der Ottersleber

Die Gastgeber hatten gleich nach zwei Minuten eine hundertprozentige Großchance, die Stahl-Torwart Florian Hottelmann vereitelte. Nach Pass von Rathsack schoss Florian Köhler aufs Tor, aber der Gäste-Keeper konnte den Ball halten (11.). Nach sehenswerter Ball-Staffette passte Ilias Gkotzias auf Nico Köhler und dessen satter und verdeckter Schuss schlug im rechten Toreck zum 1:0 ein (13.).

Direkt im Gegenzug setzte erneut Rathsack Stürmer Kai Meldau im Strafraum in Szene, doch ein Abwehrspieler grätschte dazwischen. Ottersleben war effektiver. Nach Eckball verlängerte Matthias Malchau per Kopf auf Patrick Podehl, der aus Nahdistanz den Ball zum 2:0 (21.) ins Tor drückte. Nur fünf Minuten später passte Matthias Dieterichs unbedrängt über rechts auf Nico Köhler. Dessen strammen Schuss parierte Hottelmann glänzend, doch Ilias Gkotzias traf per Nachschuss aus deutlicher Abseitsposition, wie die Thalenser sahen, zum 3:0. Erneut war es Torjäger Gkotzias, der dann noch das 4:0 kurz vor der Pause besorgte (41.).

Stahl-Kapitän Florian Köhler kritisiert die spielerische Leistung

Nach dem 0:4 zur Halbzeit war es für die Gäste schwer, noch einmal Fuß zu fassen und etwas Zählbares zu holen. Neben ein paar guten Torchancen sollte kein Tor mehr gelingen. Stahl erwischte einen schwarzen Tag, denn da sie mehr nach vorne investierten, wurden sie eiskalt beim 5:0 (65.) und 6:0 (88.) von Matthias Dieterichs ausgekontert. Wobei auch der letzte Treffer aus stark abseitsverdächtiger Position erzielt wurde.

Trainer Vandreike resümierte: „Natürlich trugen der Platz und zwei klare Abseitstore ihren Teil zu der Höhe bei, aber das darf heute keine Ausrede sein.“ Stahl-Kapitän Florian Köhler fand ebenfalls deutliche Worte: „Wir haben zum wiederholten Male die erste Halbzeit komplett verschlafen, dem Gegner viel zu viel Platz gelassen und es versäumt, nach Schüssen des Gegners auf unser Tor nachzusetzen. Da haben wir es dem Gegner viel zu einfach gemacht.“ In der zweiten Hälfte sei versucht worden, Schadensbegrenzung zu betreiben und eigene Chancen zu kreieren, was deutlich besser gelungen sei.

„Doch auch da haben wir uns zweimal viel zu einfach auskontern lassen.“ Um das abzustellen, müsse das Auftreten seiner Mannschaft in der ersten Hälfte deutlich besser werden, denn das beobachtete Köhler auch schon gegen Wernigerode und Halberstadt. „Wir werden die Fehler knallhart ansprechen und alles daran setzen, uns zum letzten Heimspiel des Jahres wieder ganz anders zu präsentieren“, kündige der Kapitän an.

Stahl Thale: Hottelmann, Michaelis, Lonscakovs, Hufmüller, Binsker, Rathsack, Meldau (80. Kohl), Stockhaus, Broders (61. M. Köhler), Lippert (55. R. Köhler), F. Köhler (mz)

– Quelle: http://mobil.mz-web.de/25221588 ©2016

- Autor: Oliver Hille

Redakteur




03. Dezember 2016, 17:32

EIN UNENTSCHIEDEN UND EINE NIEDERLAGE FÜR STAHL AM WOCHENENDE



VFB OTTERSLEBEN (9.) - SV STAHL THALE (8.) 6:0 (4:0)

Unsere Erste kam heute mit einem glatten 0:6 beim wiedererstarktem VfB Ottersleben übel unter die Räder. Wie es dazu kam, könnt ihr am Montag in der MZ lesen.
Damit rutscht Stahl um einen Platz auf Platz 8 ab.
Sicherlich für die meisten unerwartet und nach der tollen Serie von 6 ungeschlagenen Spielen und 3 Siegen in Folge. Das ist eben Fußball.

Aber wir gewinnen und verlieren hier immer alle gemeinsam. Mund abwischen, aufstehen, weiterkämpfen. Schon in einer Woche könnt ihr zu Hause gegen Heyrothsberge alle vom Gegenteil überzeugen. ;-)

WEITER GEMEINSAM ALLES FÜR STAHL!

SV STAHL THALE II (2.) - FSV REINSTEDT (1.) 0:0

Unsere Zweite beendete das Spitzenspiel gegen den Tabellenersten aus Reinstedt mit 0:0.
Ärgerlich, weil bei einem erfolgreichem Elfmetertor durch Sven Albrecht der Schiedsrichter aufgrund des zu früh einlaufenden Mitspielers nicht auf Wiederholung, sondern auf indirekten Freistoß entschied. (Das wäre nur richtig, wenn es kein Tor geworden wäre)

Nachzulesen aus Seite 100 hier:

http://www.dfb.de/​fileadmin/_dfbdam/​Regelheft_2013-14-DFB.pdf

Damit bleibt unsere Zweite auf Platz 2 der Harzliga 2.

Euch allen ein schönes Restwochenende und bleibt sportlich.

  • ***STAHL-FEUER!!!***

Redakteur




28. November 2016, 11:29

MZ: SV STAHL THALE GEWINNT 6:1 GEGEN GERMANIA HALBERSTADT - GLEICH EIN HALBES DUTZEND



Für einen echten Paukenschlag sorgten die Fußballer des SV Stahl Thale mit dem 6:1 gegen die favorisierte Reserve von Germania Halberstadt. Die Telefone der Thalenser Verantwortlichen standen bis weit nach Spielende nicht still, da sich andere aufgrund des ungewöhnlichen Ergebnisses vergewissern wollten. Doch erst am Ende gewannen die „Stahlwerker“ ihr Heimspiel deutlich, wonach es lange nicht aussah.

Chancen für SV Stahl Thale blieben zunächst Mangelware

Die Gäste überraschten mit ihrer Aufstellung: Kapitän Tobias Wanka kehrte zurück, auch zwei Vertragsspieler standen im Kader - aber Torwart Christoph Klötzer fiel aus. Für ihn stellte sich der Regionalliga erfahrene Spielertrainer Marcel Probst (einst Profi beim 1. FC Magdeburg) selbstbewusst ins Tor.

Chancen blieben zunächst Mangelware, auch weil die Gäste taktisch klug sowie läuferisch gut agierten, Stahl keine Räume ließen und im Umkehrspiel brandgefährlich waren. Torjäger Steckbauer (8 Treffer) schob nach scharfer Hereingabe von Stanko Cvitkovic den Ball daneben (14.). Artjoms Lonscakovs rettete in höchster Not nach Schuss von Rodrigo Tschiedel do Prado (15.). Auf der Gegenseite klärte Felix Kanter eine Hereingabe von Florian Köhler sehenswert per Fallrückzieher (17.).

Lonscakov schießt Thale per Hinterkopf zum 2:0

Anders als erwartet erwies sich Probst keinesfalls als Schwachpunkt und parierte einen Köhler-Freistoß (23.), den Fernschuss von Maximilian Stockhaus (28.) und auch den Kopfball von Kai Meldau (30.). Kai Rathsack traf zudem nur das Außennetz, und Dominik Keber schoss knapp drüber.

Auf der Gegenseite traf Cvitkovic die Latte (31.). Als Probst den scharfen Schuss von Keber nicht festhalten konnte, staubte Meldau zum 1:0 (41.) ab. Fast mit dem Halbzeitpfiff erhöhte Artjoms Lonscakovs nach Köhler-Freistoß in bester „Uwe Seeler-Manier“ per Hinterkopf zum 2:0 für Stahl.

Nach Wiederanpfiff fällt das erste Gegentor von Halberstadt

Nach Wiederanpfiff verkürzte Cvitkovic per Kopf nach Ecke auf 1:2 (50.). Keeper Florian Hottelmann verhinderte sogar den Ausgleich (52.). Mitten in die Drangphase der Gäste erzielte Florian Köhler allein vorm Keeper das 3:1 (58.), nachdem er von Andy Lippert in Szene gesetzt wurde. Drei Minuten später legte erneut Köhler nach Pass von Rathsack nach. Auf der Gegenseite vereitelten Lonscakovs, Tom Hufmüller und Hottelmann Chancen der Gäste.

Stahl spielte sich in einen Rausch - Ramon Köhler erhöhte auf 5:1 (76.) und Florian Köhler sorgte mit seinem dritten Tor nach Bilderbuch-Flanke des starken Alexander Michaelis (82.) für den 6:1-Endstand.

SV Stahl Thale merkte man die fehlende Spielpraxis gegen Halberstadt an

Torschütze Ramon Köhler war erstaunt: „Hätte uns jemand das Ergebnis nach 30 Minuten vorhergesagt, hätte es keiner geglaubt.“ Er hatte gesehen, dass sein Team anfangs nicht ins Spiel fand, doch mit zwei Toren vor der Halbzeit Klasse zeigte und danach noch viel besser agierte. „Wir haben kaum noch etwas zugelassen, so dass das Ergebnis auch in der Höhe in Ordnung geht.“ Die Freude war groß: „Mein erstes Tor war überfällig. Ich hoffe, dass der Knoten endlich geplatzt ist und meine Leichtigkeit wieder zurückkommt.“

Ingo Vandreike, nach dem höchsten Punktspielsieg als Stahl-Trainer: „Unser Ziel waren drei Punkte, egal wer im Sportpark aufläuft.“ Mit dem Auftreten in Halbzeit eins schien er nicht zufrieden, da habe man der Mannschaft die zweiwöchige Spielpause und fehlende Praxis schon angemerkt. Vandreike: „Mit dem deutlichen 6:1 haben wir das Ziel aber mehr als erfüllt und eindrucksvoll unsere Heimstärke bewiesen.“

Thale: Hottelmann, Michaelis, Hufmüller, Lonscakovs, Binsker (54. Lippert), Keber (57. R. Köhler), Broders, Stockhaus (64. M. Köhler), Meldau, Rathsack, F. Köhler.

Redakteur




27. November 2016, 18:32

STAHL THALE II SIEGT MIT 6:2 UND EUCH ALLEN EINEN SCHÖNEN 1. ADVENT!



Sauber! Unsere Zweite hat heute das schwere Auswärtsspiel bei Germania Wernigerode II mit 6:2 (3:1) gewonnen!

Erfolgreiche Torschützen für Stahl waren 2x Sven Albrecht, 2x Tom Tölle, Bernd Quasthoff und Torwart Nico Stange per Elfmeter.
Damit festigten unsere Stahlwerker den sehr guten 2. Tabellenplatz mit 3 Punkten Rückstand auf Platz 1.

GLÜCKWUNSCH MÄNNER!!!

Mannschaftsleiter Michael Szuggar ließ uns wissen: "Wir sind zufrieden und hatten sogar die Chance auf mehr. Die Gegentore fielen durch individuelle Fehler. Insgesamt haben wir das Spiel beherrscht."

Spieler Jens Kersten lobte: "Die Jungs aus Wernigerode waren nicht wesentlich schlechter, aber im Abschluss zu schwach. Wir haben in den Druckphasen von Germania dagegen die Tore gemacht. Wir haben hier einen starken Zusammenhalt in der Truppe und jeder läuft für jeden. Und wenn man genau hinschaut, war es fast ein Tabellennachbar. Dafür sind wir auswärts stark aufgetreten."

Damit schließen beide Herrenmannschaften in Summe das Wochenende mit 6 Punkten und 12:3 Toren ab. Wahnsinn und Respekt!!!

EUCH ALLEN NOCH EINENSCHÖNEN 1. ADVENT UND BLEIBT SPORTLICH.

  • ***STAHL-FEUER!!!***

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Redakteur



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