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 AKTUELLE BERICHTE  AUS UNSEREM VEREIN:


16. Dezember 2016, 13:05

MZ: STAHL THALE GEGEN GERMANIA OLVENSTEDT, KUNSTRASEN NICHT ALS NACHTEIL


Stahl Thale bestreitet das letzte Landesligaspiel 2016 beim Siebenten Germania Olvenstedt. Dank des modernen Kunstrasen kann das Spiel am Samstag in Magdeburg stattfinden.

Als Aufsteiger schafften die Germanen im Vorjahr den Sprung auf Platz drei in die Verbandsliga-Relegation. Zwei Plätze, vier Punkte und ein Tor hatten sie am Ende mehr als Thale, eben auch weil sie beide direkte Duelle gewinnen konnten.

Die Relegationsspiele gegen Zorbau wurden verloren, dafür erfüllte sich ein anderer Traum: Der 18 Jahre alte Kunstrasenplatz wurde saniert. Dabei wurde der Quarzsand durch Granulat ausgetauscht. Dafür hatte der Verein zwei Jahre gekämpft, Geld gesammelt und selbst 48.000 Euro aufgebracht.

Stahl Thale gegen Germania Olvenstedt: In welcher Form präsentieren sich die Stahlwerker?

Seit 2006 spielt Robert Puchowka für Olvenstedt. Seit 2009 verpasste er mit seiner Elf oft nur knapp den Landesliga-Aufstieg, bis zur Erlösung 2015. Sein Ziel ist es, die Punkte in Olvenstedt zu behalten, um sich im oberen Tabellenmittelfeld festzusetzen: „Das klappt nur mit einer geschlossenen Leistung. Gegen Thale muss jeder für den anderen kämpfen, nur so können wir gewinnen.“
Die Stahlwerker sind für ihn sehr schwer einzuschätzen: „An guten Tagen können sie jeden schlagen wie beim 6:1 gegen Halberstadt. An schlechten kann es aber auch komplett anders laufen, wie beim 0:6 in Ottersleben.“

Er rechnet mit einem intensiven Spiel, „mit dem hoffentlich besseren Ende für uns“. Beim letzten Spiel in Westerhausen fehlte der spielstarke Sechser beruflich bedingt, er kennt aber die Gründe für die 0:4-Niederlage: „Es hat die mannschaftliche Geschlossenheit wie beim 3:1-Sieg in Heyrothsberge gefehlt. Wir haben verdient verloren, wenn auch zwei Tore zu hoch.“

Ingo Vandreike von Stahl Thale: „Zweite Reihe darf sich beweisen“

Stahl-Trainer Ingo Vandreike sieht den Kunstrasen nicht als Nachteil. „Natürlich müssen wir uns umstellen, aber im Grunde ist das nur eine Kopfsache und eine Frage der Einstellung. Wenn ich mich von Anfang an sauber darauf vorbereite, ist alles machbar.“

Dazu kenne sein Team mit seinem Hartplatz viel „härtere“ Untergründe. Er weiß, dass sein Team vor allem auf 18-Tore-Mann Andreas Bode achten muss. Da Olvenstedt viele Gegentore einstecken musste, sieht er vielleicht sogar das Heil in der Offensive. Einige Spieler sind angeschlagen, verletzt oder müssen arbeiten. „Aber dann könnten sich meine Jungs aus der zweiten Reihe beweisen.“

Stahl Thale gegen Germania Olvenstedt: Chance für Youngster Jonas Kohl?

Vielleicht wäre das die Chance für Jonas Kohl, einen der jüngsten Spieler im Stahl-Kader. Vandreike schätzt Einstellung, Fleiß und Lernfähigkeit. Mit fünf Einsätzen hat der 20-jährige Abwehrspieler den Sprung in die „Erste“ geschafft. „Das freut mich sehr. Seit der Jugend war es mein Ziel, später mal Erste für Stahl zu spielen.“ Durch sein Studium in Magdeburg musste er im letzten Jahr pausieren, inzwischen studiert er aber Wirtschaftsingenieurwesen in Wernigerode und ist wieder voll dabei:

„Motiviert bin ich schon vor dem Spiel. Umso mehr pusht es mich, wenn ich eingewechselt werde.“ Er erwartet ein Spiel auf Augenhöhe. „Wir müssen geschlossen auftreten und mit Leidenschaft spielen. Jeder muss alles geben und konzentriert sein.“ Er hofft auf einen Einsatz und will alles für den Sieg geben.

- Autor: Oliver Hille

- Quelle: http://mobil.mz-web.de/25302230

Redakteur




15. Dezember 2016, 16:38

WEIHNACHTSFEIER DER MINI LÖWEN STAHL THALE EIN VOLLER ERFOLG!


Unsere kleinsten Fußballer der Abteilung Fußball, unsere "Mini Löwen Stahl Thale", feierten am Dienstag gemeinsam ihre Weihnachtsfeier.

Es ist eine unglaublich tolle Erfolgsgesschichte, die die Abteilung Fußball Dank der engagierten Trainer mit den kleinen Fußballern der Jahrgänge 2013 - 2010 aus unserer Einheitsgemeinde schreibt.

Leider konnten nicht alle der kleinen Stahl-Kicker teilnehmen da einige aufgrund von Krankheit und Urlaub passen mussten. Aber die anderen "Mini Löwen" hatten sehr viel Spaß, wie ihr sehen könnt. :-)

In gemütlicher Runde mit den Trainern, Kindern und Eltern wurde sich dann am Dienstag mit viel Freude gemeinsam sportlich betätigt, Leckereien verspeist und Geschenke empfangen.

WIR DANKEN AN DIESER STELLE ALLEN ELTERN UND GROßELTERN FÜR DIE UNTERSTÜTZUNG.

GANZ BESONDERS ABER DEN TRAINERN FRANZI + RENÉ KOSLOWSKI, ANJA WIERMANN UND KARSTEN ERDMANN!

Aktuell wird wetterbedingt in der KT 60 Turhalle in Thale trainiert. Wenn ihr im neuen Jahr euren Kindern, Enkelkindern oder Bekannten ebenfalls so viel Spaß am Sport mit Gleichaltrigen bieten möchtet, teilt und liked den Beitrag, um sie darauf aufmerksam zu machen! ;-)

  • ***STAHL-FEUER!!!***

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Redakteur




14. Dezember 2016, 09:48

DIE TORE VON KAI RATHSACK UND ANDY LIPPERT GEGEN UNION HEYROTHSBERGE IM VIDEO!



Für euch haben wir noch einmal unser Videomaterial vom Samstag bearbeitet und euch die 2 Tore von Kai Rathsack zum 1:1 in Unterzahl und das 2:1 durch Joker Andy Lippert herausgeschnitten.

2 schöne Tore, kann man mal machen Männer! ;-)

Viel Spaß beim Anschauen!

Hier geht's zum Video:

https://m.facebook.com/​story.php?​story_fbid=1359544024075964&​id=252342358129475

PS: Für maximalen Genuss in Vollbild anschauen und unten rechts "HD" einschalten.

  • ***STAHL-FEUER!!!***

Redakteur




13. Dezember 2016, 13:18

ANDY LIPPERT UND KAI RATHSACK IN DER FUPA ELF DER WOCHE!



Unsere beiden Torschützen vom Samstag wurden direkt von euch in die beste Elf des Spieltages gewählt.

Zum einen unsere Nummer 10 und Flügelflitzer Kai Rathsack, der sich genau zum richtigen Zeitpunkt ein Herz fasste und per Vollsprint und tollem Solo den wichtigen Ausgleich zum 1:1 erzielte. Dieser Sturmlauf nach Ablage von Dominik Keber konnte zum Glück nicht zurückgepfiffen werden... ;-)

Ein super Spiel lieferte unser Eigengewächs Andy Lippert ab. Zurecht in der besten Elf, den er war es, der ebenfalls sehenswert per "Tunnel" den vielumjubelten Führungstreffer zum zwischenzeitlichen 2:1 erzielte. Seine Einwechslung belebte unser Offensivspiel spürbar und am Ende belohnte er sich selbst mit seinem sehenswerten Joker-Tor.

Unser Dominik Keber ist dabei denkbar knapp an einer Nominierung gescheitert. Er hätte sie sowas von verdient gehabt, denn er bereitete beide Treffer mustergültig und mit Auge vor. Dann halt beim nächsten Mal Dodo! ;-)

GLÜCKWUNSCH MÄNNER! WEITER SO!

  • *STAHL-FEUER!!!***

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Redakteur




12. Dezember 2016, 09:51

MZ: AUSGLEICH IN DER NACHSPIELZEIT, WUT BEI STAHL THALE NACH 2:2 GEGEN HEYROTHSBERGE



Aufgebrachte Stimmung nach Abpfiff im Sportpark - Stahl Thale wurden nach toller Aufholjagd drei sicher geglaubte Punkte genommen. Frust entlud sich am selben Unparteiischen, der schon im Vorjahr beim Heimspiel gegen Union Heyrothsberge für großen Ärger bei Verantwortlichen, Zuschauern und Spielern gesorgt hatte.

Nach einer Reihe eigentümlicher Entscheidungen zum Nachteil der „Stahlwerker“ setzte er in der Nachspielzeit noch einen drauf: Stahl führte mit 2:1, als Union einen umstrittenen Freistoß bekam.

Alles versammelte sich im Stahl-Strafraum und erwartete den Ball, als im Gewühl Stahl-Verteidiger Max Binsker von hinten umgetreten wurde. Unions Martin Peukert konnte dadurch den Ball in die Maschen dreschen. Ein Pfiff wegen Foulspiels blieb jedoch aus - die Gäste retteten das 2:2.

Stahl-Trainer Vandreike diplomatisch

Stahls Trainer Ingo Vandreike wollte die Leistung des Schiedsrichters nicht bewerten. Er habe ein Spiel gesehen, in dem Heyrothsberge in der ersten Hälfte und Stahl in der zweiten mehr vom Spiel hatten. „Trotzdem ist es ärgerlich, dass wir noch den Ausgleich hinnehmen mussten. Wir hätten gern drei Punkte behalten“, erklärte er. Mit der Leistung sei er zufrieden gewesen, weil „die Mannschaft nach der Otterseben-Pleite die richtige Reaktion zeigte“.

Die Zuschauer sahen ein kampfbetontes Spiel, in dem beide Teams mit offenem Visier agierten. Die erste Chance hatten die Gäste, die Florian Hottelmann mit tollem Reflex vereitelte (2.). Thales Chancen durch Dominik Keber, Florian Köhler, Kai Rathsack und Kai Meldau wurden wiederholt wegen Abseits oder Foul abgepfiffen - das brachte Unruhe. Im Gegenzug klärte Stahls Max Binsker zweimal vor Tobias Thormeier auf der Linie (9.).

Als Florian Köhler allein vorm Torwart stand, folgte erneut ein Pfiff (10.). Noch in Thales Proteste hinein traf Christian Kloska aus 30 Metern zur Heyrothsberger Führung (13.). Der nächste Schock folgte, als Kapitän Florian Köhler verletzt vom Platz musste.

Doch Thale zeigte Moral: Keber behauptete den Ball und legte auf Rathsack ab, der im Vollsprint an Verteidigern und Torwart vorbei zum 1:1-Halbzeitstand einschob (22.). Union traf nur noch die Latte, auch Chancen von Andy Lippert und Keber fanden nicht den Weg ins Tor.

Zwei verlorene Punkte

Nach der Pause drückten die Harzer und erarbeiteten sich viele Chancen. Die Erlösung schien gekommen, als Keber den Ball in die Gasse auf Lippert spielte, der den Torwart tunnelte und zur 2:1-Führung traf (70.).

Der stolze Torschütze erklärte nach dem Spiel: „Ich hatte zuvor schon zwei Chancen, die ich nicht genutzt habe. In der Pause riet mir der Trainer, dass es sinnvoller sei, solche Bälle mal mit der Innenseite einzuschieben.“ Als der Ball durch die Gasse gekommen sei, habe er den Ball dem Torwart durch die Beine geschoben. „Danach ließ ich meiner Freude freien Lauf.“

Doch zu früh gefreut - auch Lippert ärgerte sich über das späte Gegentor: „Es waren am Ende zwei verlorene Punkte.“ Mit der Mannschaftsleistung und der Moral über die gesamte Hinrunde sei er trotzdem zufrieden, zumal „wir zu Hause weiterhin ungeschlagen sind“.

Stahl Thale: Hottelmann, Binsker, Hufmüller, Lonscakovs, Michaelis, Rathsack, Meldau (90. Kohl), Stockhaus, Broders, F. Köhler (24. Lippert), Keber (79. M. Köhler)

– Quelle: http://mobil.mz-web.de/25261022 ©2016

- Autor: Oliver Hille

Redakteur




11. Dezember 2016, 18:04

STAHL THALE II SIEGT MIT 3:0 UND EROBERT PLATZ 1!



JAAAAAAAWOOOOLLLLL!!!

Sie haben es wieder getan: Unsere Zweite gewinnt ihr heutiges Heimspiel gegen die SG Pansfelde mit 3:0 (0:0).

Nach torloser erster Halbzeit drehten unsere Stahlwerker noch einmal auf und gewannen am Ende durch die Tore von Sven Albrecht, Nico Engel (mit ausgekugelten Finger) und Rico Brennecke hochverdient mit 3:0.

Damit hat Stahl II erneut die Tabellenspitze der Harzliga II zurückerobert!

GLÜCKWUNSCH MÄNNER!!!

Euch allen noch einen schönen dritten Advent und schönen Restsonntag!

  • ***STAHL-FEUER!!!***

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Redakteur




10. Dezember 2016, 20:19

STAHL SPIELT GEGEN HEYROTHSBERGE 2:2



Weiterhin bleibt Stahl im Sportpark unbesiegt.

Trotzdem ärgerlich, weil Stahl bis zur Nachspielzeit mit 2:1 durch sehenswerte Treffer von Kai Rathsack (22.) und Andy Lippert (70.) in Führung lag und durch höchst streitbare Entscheidungen noch den Ausgleich hinnehmen musste.

Klasse aber wie unsere Männer nach Rückstand in der 12. Minute wieder ganz stark zurückgekommen sind. Moral und Einsatz haben jedenfalls gestimmt, an anderen Dingen kann man einfach nichts ändern.

Mehr dazu im Spielbericht in der MZ.

Euch allen noch einen schönen Abend!

  • ***STAHL-FEUER!!!***

Redakteur




09. Dezember 2016, 16:30

MZ: FUSSBALL LANDESLIGA, KANN THALE GEGEN HEYROTHSBERGE PUNKTEN?



Zum letzte Heimspiel des Jahres erwarten die Landesliga-Spieler vom SV Stahl Thale am Samstag mit dem SV Union Heyrothsberge einen Gegner, bei dem Dramatik schon fast garantiert ist. Mit dem Verein lieferten sich die Harzer in den letzten zwei Jahren besonders enge, spannende und hochemotionale Duelle.

Während Thale in den beiden Begegnungen im Landespokal den Kürzeren zog, ist die Bilanz in der Landesliga fast durchgehend positiv. 2014/15 wurde zu Hause mit 2:1 und in Heyrothsberge mit 3:2 gewonnen. In der vergangenen Saison gelang auswärts ein 4:3-Sieg, doch im letztem Heimspiel gab es eine 1:2-Niederlage.

Es war ein denkwürdiges und hitziges Spiel, in dem Stahl zwei Platzverweise hinnehmen musste. Aus dieser Partie haben die „Stahlwerker“ noch eine Rechnung offen. Damit verspricht die Partie für die Zuschauer ab 13 Uhr im Sportpark wieder einiges.

Für Heyrothsberge, am Rande Magdeburgs gelegen, lief die Saison trotz sehr starken Kaders nicht optimal. Vier Siege, zwei Remis und sieben Niederlagen bedeuten im ständigen Auf und Ab aktuell Platz zwölf. Sie ließen mit Siegen gegen Schönebeck (1:0) und Westerhausen (4:1) aufhorchen, verloren allerdings gegen Wernigerode (3:5), Halberstadt II (0:8) und zuletzt Olvenstedt (1:3), was die Unberechenbarkeit der Liga zeigt.

Für Thales Trainer Ingo Vandreike ist es mittlerweile die dritte Saison in der Landesliga, von seinen insgesamt fünf Spielzeiten bei Stahl. Trotzdem bleibt Heyrothsberge für ihn noch immer eine „Wundertüte“, bei der viel von der Tagesform und Besetzung abhängig ist. Torgefährliche und konterstarke Spieler, wie Daniel Stridde und Antonio Bach, haben bei ihm einen bleibenden Eindruck hinterlassen. „Bis auf das letzte Pokalspiel blieben alle Spiele gegen Union sehr eng. Wir müssen schauen, dass wir wieder unser eigenes Spiel durchziehen und im Vergleich zum Ottersleben-Spiel der Vorwoche einiges verändern.“ Damit will er die tolle Heimserie weiter ausbauen und hat ein klares Ziel ausgegeben: „Drei Punkte“.

Für seine Mannschaft ist Rehabilitation angesagt. Nach einer beeindruckenden Serie von sechs ungeschlagenen Spielen und drei Siegen hintereinander folgte am letzten Spieltag eine überraschende 0:6-Auswärtspleite in Ottersleben. Die Frage, wie man innerhalb einer Woche erst mit 6:1 gegen Halberstadt II gewinnt, um dann so deutlich zu verlieren, stellen sich viele Fans und Verantwortliche.

Verteidiger Alexander Michaelis versucht zu antworten: „Trotz der äußeren Umstände, wie schwieriger Platz und einigen Entscheidungen zu unserem Nachteil, waren wir uns alle einig, dass wir zurecht verloren haben.“ Vielleicht sei das Team angesichts der hervorragenden Serie zuvor die Sache auch einfach zu locker angegangen.

„Wenn das wirklich so war, müssen wir die richtigen Schlüsse daraus ziehen“, fordert Michaelis. Es zeige sich deutlich, dass jedes Spiel bei null anfange und jeder immer seine maximale Leistung abrufen müsse, um in der Liga zu bestehen.

In Heyrothsberge sieht er eine Mannschaft, die auf dem Platz physisch sehr präsent sei und erfahrene Stürmer besitzt. Wetterbedingt könnte der Platz schwer zu bespielen sein, was die Aufgabe nicht leichter mache.

Michaelis: „Daher erwarte ich ein recht zähes, aber kampfbetontes Spiel, in dem das Team gewinnt, das sich schneller an die äußeren Bedingungen anpasst. Wir laufen auf, um zu Hause immer das Maximum an Punkten zu holen.“

– Quelle: http://mobil.mz-web.de/25250378 ©2016

- Autor: Oliver Hille

Redakteur




05. Dezember 2016, 12:58

MZ: SV STAHL THALE, EIN RABENSCHWARZER TAG



Einen rabenschwarzen Tag erwischten Stahl Thale im Landesliga-Spiel beim VfB Ottersleben. Mit 0:6 gingen die „Stahlwerker“ unter, in einem Spiel, das bereits zur Halbzeit entschieden war. Hauptgrund war, dass die Harzer läuferisch, spielerisch und taktisch in jeglicher Hinsicht unterlegen waren.

Trainer Ingo Vandreike sah das schlechteste Saisonspiel seiner Elf: „Wir haben zu keiner Zeit zu unserem Spiel gefunden. Keine Laufbereitschaft, schlechtes Zweikampfverhalten bei den Gegentoren und eine schlechte Abstimmung waren die Ursache, weshalb wir so deutlich unterlegen waren.“

Stahl Thale ohne Dominik Keber

Ein Unglück kommt selten allein: Kurzfristig fiel Dominik Keber arbeitsbedingt aus, für ihn begann Andy Lippert. Andere Spieler gingen angeschlagen ins Spiel. Da auch Nico Höffgen gesperrt war, gab es kaum Variationsmöglichkeiten.

Dazu griff ein „Schachzug“ der Gastgeber: Trotz bester äußerer Bedingungen wurde nicht auf dem Rasenplatz, sondern auf Kunstrasen gespielt. So trug dessen Zustand, der von Spielern sowie mitgereisten Zuschauern als katastrophal bezeichnet wurde, seinen Teil dazu bei. Der Ball lief und sprang völlig anders und die Pässe waren komplett anders.

Florian Hottelmann vereitelt erste Chance der Ottersleber

Die Gastgeber hatten gleich nach zwei Minuten eine hundertprozentige Großchance, die Stahl-Torwart Florian Hottelmann vereitelte. Nach Pass von Rathsack schoss Florian Köhler aufs Tor, aber der Gäste-Keeper konnte den Ball halten (11.). Nach sehenswerter Ball-Staffette passte Ilias Gkotzias auf Nico Köhler und dessen satter und verdeckter Schuss schlug im rechten Toreck zum 1:0 ein (13.).

Direkt im Gegenzug setzte erneut Rathsack Stürmer Kai Meldau im Strafraum in Szene, doch ein Abwehrspieler grätschte dazwischen. Ottersleben war effektiver. Nach Eckball verlängerte Matthias Malchau per Kopf auf Patrick Podehl, der aus Nahdistanz den Ball zum 2:0 (21.) ins Tor drückte. Nur fünf Minuten später passte Matthias Dieterichs unbedrängt über rechts auf Nico Köhler. Dessen strammen Schuss parierte Hottelmann glänzend, doch Ilias Gkotzias traf per Nachschuss aus deutlicher Abseitsposition, wie die Thalenser sahen, zum 3:0. Erneut war es Torjäger Gkotzias, der dann noch das 4:0 kurz vor der Pause besorgte (41.).

Stahl-Kapitän Florian Köhler kritisiert die spielerische Leistung

Nach dem 0:4 zur Halbzeit war es für die Gäste schwer, noch einmal Fuß zu fassen und etwas Zählbares zu holen. Neben ein paar guten Torchancen sollte kein Tor mehr gelingen. Stahl erwischte einen schwarzen Tag, denn da sie mehr nach vorne investierten, wurden sie eiskalt beim 5:0 (65.) und 6:0 (88.) von Matthias Dieterichs ausgekontert. Wobei auch der letzte Treffer aus stark abseitsverdächtiger Position erzielt wurde.

Trainer Vandreike resümierte: „Natürlich trugen der Platz und zwei klare Abseitstore ihren Teil zu der Höhe bei, aber das darf heute keine Ausrede sein.“ Stahl-Kapitän Florian Köhler fand ebenfalls deutliche Worte: „Wir haben zum wiederholten Male die erste Halbzeit komplett verschlafen, dem Gegner viel zu viel Platz gelassen und es versäumt, nach Schüssen des Gegners auf unser Tor nachzusetzen. Da haben wir es dem Gegner viel zu einfach gemacht.“ In der zweiten Hälfte sei versucht worden, Schadensbegrenzung zu betreiben und eigene Chancen zu kreieren, was deutlich besser gelungen sei.

„Doch auch da haben wir uns zweimal viel zu einfach auskontern lassen.“ Um das abzustellen, müsse das Auftreten seiner Mannschaft in der ersten Hälfte deutlich besser werden, denn das beobachtete Köhler auch schon gegen Wernigerode und Halberstadt. „Wir werden die Fehler knallhart ansprechen und alles daran setzen, uns zum letzten Heimspiel des Jahres wieder ganz anders zu präsentieren“, kündige der Kapitän an.

Stahl Thale: Hottelmann, Michaelis, Lonscakovs, Hufmüller, Binsker, Rathsack, Meldau (80. Kohl), Stockhaus, Broders (61. M. Köhler), Lippert (55. R. Köhler), F. Köhler (mz)

– Quelle: http://mobil.mz-web.de/25221588 ©2016

- Autor: Oliver Hille

Redakteur




03. Dezember 2016, 17:32

EIN UNENTSCHIEDEN UND EINE NIEDERLAGE FÜR STAHL AM WOCHENENDE



VFB OTTERSLEBEN (9.) - SV STAHL THALE (8.) 6:0 (4:0)

Unsere Erste kam heute mit einem glatten 0:6 beim wiedererstarktem VfB Ottersleben übel unter die Räder. Wie es dazu kam, könnt ihr am Montag in der MZ lesen.
Damit rutscht Stahl um einen Platz auf Platz 8 ab.
Sicherlich für die meisten unerwartet und nach der tollen Serie von 6 ungeschlagenen Spielen und 3 Siegen in Folge. Das ist eben Fußball.

Aber wir gewinnen und verlieren hier immer alle gemeinsam. Mund abwischen, aufstehen, weiterkämpfen. Schon in einer Woche könnt ihr zu Hause gegen Heyrothsberge alle vom Gegenteil überzeugen. ;-)

WEITER GEMEINSAM ALLES FÜR STAHL!

SV STAHL THALE II (2.) - FSV REINSTEDT (1.) 0:0

Unsere Zweite beendete das Spitzenspiel gegen den Tabellenersten aus Reinstedt mit 0:0.
Ärgerlich, weil bei einem erfolgreichem Elfmetertor durch Sven Albrecht der Schiedsrichter aufgrund des zu früh einlaufenden Mitspielers nicht auf Wiederholung, sondern auf indirekten Freistoß entschied. (Das wäre nur richtig, wenn es kein Tor geworden wäre)

Nachzulesen aus Seite 100 hier:

http://www.dfb.de/​fileadmin/_dfbdam/​Regelheft_2013-14-DFB.pdf

Damit bleibt unsere Zweite auf Platz 2 der Harzliga 2.

Euch allen ein schönes Restwochenende und bleibt sportlich.

  • ***STAHL-FEUER!!!***

Redakteur



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