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 AKTUELLE BERICHTE  AUS UNSEREM VEREIN:


03. Januar 2017, 20:28

MZ: SV STAHL THALE: GAST AUS WERNIGERODE HOLT DEN POKAL


Landesligist Einheit Wernigerode hat den CD-Elektromontagen-Cup in Thale beim Liga-Konkurrenten SV Stahl gewonnen. Die Gastgeber belegten Platz drei hinter Süd-Landesligist Brachstedt.

„Das war ein rundum gelungenes Turnier. Wir waren stolz, es ausrichten zu dürfen. Vielen Dank an alle, die uns unterstützt und so zum Gelingen beigetragen haben“, sagte Thales Trainer Ingo Vandreike. Für ihn stand der Spaß und gute Laune im Vordergrund.

„Die ersten beiden Spiele haben meine Spieler souverän gewonnen. Das sah teilweise richtig gut aus. Dann hatten sie einen kleinen Hänger und haben den Faden verloren. Somit geht Platz drei hinter den beiden mit Abstand besten Teams aber vollkommen in Ordnung.“

Max Binsker klinkte drei Treffer ein

Das erste Spiel entschieden die Stahlwerker gegen Harzoberligist Germania Gernrode souverän mit 4:1 für sich. Dabei erzielte Max Binsker drei Treffer, Kai Meldau traf einmal. Bei ihrem zweiten Auftritt hatte Stahl mit Rot-Weiß Braunschweig einen unangenehmen und hochmotivierten Gegner. Die Gastgeber gingen mit 2:0 durch Ramon Köhler und Dominik Keber in Front. Doch die Braunschweiger kamen stark zurück und glichen zum 2:2 aus. Kurz vor Schluss erzielte Ramon Köhler den 3:2-Siegtreffer.

Einheit Wernigerode dominierte dann

In den anderen Spielen dominierten Einheit Wernigerode (5:2 gg. Braunschweig, 4:2 gg. All Stars) und Süd-Landesligist Blau-Weiß Brachstedt (4:0 gg. All Stars, 3:0 gg. Gernrode) das Feld.
Im dritten Spiel gegen Brachstedt blieben die Gastgeber chancenlos. Zu drückend war die Überlegenheit des bestens aufspielenden Südligisten. Stahl unterlag 0:3. Auch im vierten Spiel gegen Einheit Wernigerode zeigten die Hasseröder, warum sie in den Vorjahren viele Hallenturniere gewonnen haben. Nur Kai Rathsack war beim 1:5 gegen Wernigerode erfolgreich.

Finalspiel stand schon frühzeitig fest

Nachdem früh feststand, dass Wernigerode und Brachstedt den Turniersieg unter sich ausmachen werden, wurde das letzte Spiel der Stahlwerker gegen die All-Stars entscheidend. Die All-Stars wurden nach Startschwierigkeiten im Turnierverlauf immer besser und forderten Stahl alles ab.
Ingo Vandreike brachte die All-Stars in Führung, Ramon Köhler glich kurz darauf aus. Dann war es wieder Florian Köhler, der die All-Stars in Führung brachte. Doch Kai Rathsack sorgte mit seinem Tor zum versöhnlichen 2:2-Endstand, der Stahl Platz drei
bescherte.

Dann erwartete die gut gefüllte Halle das entscheidende Spiel zwischen den punktgleichen Wernigerödern und Brachstedtern. Hier konnte sich Einheit knapp mit 3:2 durchsetzen und bejubelte den verdienten Gewinn des CD-Elektromontagen-Cups. Als bester Torhüter wurde Braunschweigs Murat Korkmaz und zum besten Torschützen Wernigerodes Yunus Leventyüz (11) ausgezeichnet.
Stahl Thales erfolgreichster Torschütze im Turnier war Max Binsker: „Klar freue ich mich über jedes Tor von mir, aber es hätten mehr sein müssen.“

Stahl: Hottelmann, Lippert, R. Köhler (2), Meldau (1), Rathsack (2), Keber (1), Michaelis, Binsker (3)

All Stars: Guderitz(3), Lennardt, Vandreike (1), Meyer(1), F. Köhler (1), Preuß, Kopp (2), Stachowiak, Meier (1)

Endstand:

1. FC Einheit Wernigerode 20:8/12
2. BW Brachstedt 17:3/9
3. SV Stahl Thale 10:13/7
4. All Stars 11:12/5
5. VfB Rot-Weiß Braunschweig 10:17/4
6. SV Germania Gernrode 4:21/0

– Quelle: http://www.mz-web.de/25470602

- Autor: Oliver Hille

Redakteur




26. Januar 2016, 23:50

MZ: STAHL THALE - TRAINER MIT LEISTUNG BEIM HALLENTURNIER ZUFRIEDEN


Die Elf von SV Stahl Thale erzielten beim Hallenturnier zum 65. Vereinsjubiläum nur den vorletzten Platz. Der trainer des Landesligisten ist trotzdem mit der Leistung des Teams zufrieden.

Die Landesliga-Kicker des SV Stahl Thale konnten sich in Brandenburg beim Hallenturnier zum 65. Vereinsjubiläum der gastgebenden Stahl-Mannschaft auf höchstem Niveau mit Teams aus der Verbandsliga und Landesliga aus Brandenburg und Sachsen-Anhalt messen.

Am Ende blieb zwar nur der siebente Platz von acht Teams, doch Trainer Ingo Vandreike zeigte sich begeistert: „Ein großes Kompliment von mir und meiner Mannschaft an die mitgereisten Thale-Fans für die tolle Unterstützung. Respekt für all das, was mit viel Aufwand stimmungstechnisch auf die Beine gestellt wurde. Das sind genau die besonderen und seltenen Gänsehaut-Momente, die wir noch in ’zig Jahren mit Stahl in Erinnerung behalten werden. Es war ein großes Fußballfest und ich bin sehr stolz, dass wir zu diesem hochklassigen Turnier eingeladen wurden.​“

Sportlich sei das Ziel nicht erfüllt worden. Aber gegen die späteren Finalisten und Verbandsligisten Güstrow und Brandenburg habe sich das Team sehr gut verkauft. Nur im ersten Spiel sei nicht das abgerufen worden, was in den folgenden Spielen zu sehen war.

"Ein Hauch von DDR-Liga"

Lautstark wurde das Team schon beim Einlaufen von den 30 Fans gefeiert, die einen Fan-Bus organisiert und eine Choreographie vorbereitet hatten. „Ein Hauch von DDR-Liga hing in der Luft, denn Stahl Thale, Stahl Brandenburg, Lok Stendal und auch Chemie Premnitz spielten alle in der Saison 1977/​78 gemeinsam in der damaligen DDR-Liga-Staffel C“, beschrieb es Oliver Hille, der Pressesprecher der Thalenser.

Die Gruppe A verlangte den Thalensern sportlich alles ab. Mit den beiden Verbandsligisten Güstrower SC sowie Gastgeber Stahl Brandenburg und dazu Pokalschreck Medizin Uchtspringe hatte Stahl vom Papier her nur Außenseiterchancen. Zum Zünglein an der Waage wurde das erste Spiel. Es gab eine herbe 1:​4-Niederlage gegen Uchtspringe. Den Ehrentreffer markierte Kai Rathsack. Das zweite Spiel gegen Güstrow war ausgeglichen. Der Verbandsligist verlangte Thale alles ab. Nach einem Tor von Thales Torhüter Nico Picek stand es lange 1:​1, bis kurz vor Schluss der spätere Finalist zum 2:​1 traf.

Beste Hallenatmosphäre

Im letzten Spiel der Gruppe wurde es laut in der Halle, denn es kam zum Duell der Mannschaften aus Thale und dem Gastgeber und späteren Turniersieger Brandenburg. „Die Fans beider befreundeter Lager sorgten für ohrenbetäubenden Lärm und beste Hallenatmosphäre“, lobte Hille. Die Harzer zeigten sich von ihrer besten Seite und konnten den Verbandsligisten nach Toren von Picek und Steven Rentz beim 2:​1 die einzige Turnierniederlage zufügen.

Im Platzierungsspiel um Platz sieben gewann die Mannschaft von Ingo Vandreike noch zum versöhnlichen Abschluss gegen die Stahl-Allstars von Brandenburg mit 2:​0 durch Treffer von Steven Rentz und Artjoms Lonscakovs. „Wichtig war mir am Ende, dass alle Spaß hatten, sich keiner verletzt hat und wir uns mit spielstarken Mannschaften aus höheren Ligen messen konnten und so wertvolle Erfahrungen für kommende Aufgaben gesammelt haben“, so Vandreike.

Thale: Picek, Hottelmann, A. Lippert, Kaye, Rathsack, Klöppel, Lonskacovs, Michaelis, Soyk, Rentz.

Quelle: Mitteldeutsche zeitung Quedlinburg

Foto: FB Archiv Stahl Thale

Einlaufen der Stahlenser.jpg

Redakteur




09. Januar 2016, 17:36

STAHL II BELEGT PLATZ 2 IN GRUPPE 1 IN ELBINGERODE UND ERKÄMPFT STARTPLATZ FÜR ZWISCHENRUNDE!



Sauber!

Es ist geschafft: Unsere Männer der Zweiten haben heute Platz 2 erreicht. Damit haben sie sich für die Zwischenrunde am 24.​01.​2016 in Schwanebeck qualifiziert.

9 Punkte, satte 15:​15 Tore und der Sieg im direkten Duell gegen Germania Wernigerode II reichten für Platz 2.

Erfolgreiche Torschützen waren David Gerbothe mit 5 Toren, unser „spielender Torwart“ Nico Engel mit 3 Toren, Marcel und Ramon Köhler ebenfalls 3 Treffer und Tobias Kaiser mit einem Tor für unsere Farben.

GLÜCKWUNSCH MÄNNER!​!​!

Stahl II: Engel (3), Mämecke, Losse, Kersten, M. Köhler (3), T. Kaiser (1), R. Köhler (3), Gerbothe (5)

Debeka Hallenpokal
Gruppe 1 am 09.​01.​16 in Elbingerode (Platz 1-3 erreichen Zwischenrunde)

Tabelle: S Tore P

1. SG Stahl Blank. / Timmenrode 5 18 : 3 15
2. SV Stahl Thale II 5 15 : 15 9
3. Germania Wernigerode II 5 12 : 11 9
4. SG Dankerode 5 15 : 14 6
5. TSV Berßel 1912 5 11 : 19 3
6. SV Darlingerode/​Drübeck II 5 5 : 14 3

Alle Spiele:

SG Dankerode - SV Darlingerode/​Drübeck II 2:​3
SG Stahl Blank. / Timmenrode - SV Stahl Thale II 3:​0
TSV Berßel 1912 - Germania Wernigerode II 1:​3
SG Stahl Blank. / Timmenrode - SG Dankerode 2:​0
Germania Wernigerode II - SV Darlingerode/​Drübeck II 3:​1
SV Stahl Thale II - TSV Berßel 1912 6:​4
SG Dankerode - Germania Wernigerode II 2:​4
TSV Berßel 1912 - SG Stahl Blank. / Timmenrode 2:​5
SV Darlingerode/​Drübeck II - SV Stahl Thale II 1:​3
TSV Berßel 1912 - SG Dankerode 3:​5
SV Stahl Thale II - Germania Wernigerode II 4:​1
SG Stahl Blank. / Timmenrode - SV Darlingerode/​Drübeck II 5:​0
SV Stahl Thale II - SG Dankerode 2:​6
SV Darlingerode/​Drübeck II - TSV Berßel 1912 0:​1
Germania Wernigerode II - SG Stahl Blank. / Timmenrode 1:​3

Die Ergebnisse der weiteren Gruppen findet ihr hier:


http:​/​/​www.​fupa.​net/​liga/​debeka-hallenpokal


  • ***STAHL-FEUER!​!​!​***

Redakteur




05. Januar 2016, 13:03

MZ: EINHEIT WERNIGERODE IST NUMMER 1 IM HARZ



Ilsenburger Hallenturnier

Westerhausen wird beim Ilsenburger Hallenturnier nur knapp geschlagen Zweiter. Stahl Thale steht als Dritter erneut auf dem Podestplatz. Torwart Nico Picek trifft zweimal.

„Die Nummer 1 im Harz sind wir“, sang der Wernigeröder Anhang am Samstagabend nach der Siegerehrung. Für den Augenblick nicht zu Unrecht, denn gerade hatte der Landesligist FC Einheit das 16. Ilsenburger Hallenturnier gewonnen und damit den Vorjahreserfolg wiederholt. Die besten zehn Teams der Harzregion spielten in der Harzlandhalle wieder eine kleine Meisterschaft aus, so dass sich diese zu einem Highlight gemausert hat und bei den Fans großer Beliebtheit erfreut.

So hatte das Turnier sogar ein Kamerateam des MDR angelockt. Organisationschef Jürgen Schröder begrüßte Prominenz, darunter auch Andreas und Nils Petersen und freute sich über einen Zuschauerrekord. Er war sehr zufrieden mit der Begeisterung und dem Verlauf. „Die beiden besten Mannschaften schon in der Vorrunde standen verdient im Finale“, war Schröder überzeugt.

Dabei löste diesmal der SV 1890 Westerhausen als Zweitplatzierter die Hallenfüchse aus Osterwieck ab und sorgte für die nicht ganz unerwartete Überraschung. Die Wolfsberger spielten neben dem Stahl-Team mit der immer häufiger praktizierten Taktik: Steffen Hägemann war dauerhaft mitspielender Torwart, verteilte klug die Bälle, wagte sich nicht selten auch in die gegnerische Hälfte und war mit seinen Distanzschüssen stets torgefährlich und auch erfolgreich. Auch im Endspiel hatte Hägemann bei leichter Überlegenheit die Torchance, aber leider hielt Ronny Borchardt den Ball vor der Torlinie auf. Wernigerode bewies in leichter Konterstellung Geduld und Andy Wipperling als bester Spieler des Turniers schoss kurz vor Schluss das Goldene Tor zum Pokalsieg.

„Wir sind auch mit Platz zwei absolut zufrieden und hatten im Vorfeld nie damit gerechnet“, verriet Westerhausens Kapitän Marcel Fricke. „Wir haben uns im Turnierverlauf stetig gesteigert und sind sicherlich nicht unverdient so weit gekommen.​“ Die 1890er profitierten dabei sicher auch vom glücklichen 1:​0-Auftaktsieg, als die gemischte Mannschaft vom VfB Germania Halberstadt zahlreiche Chancen liegen ließ, aber Hägemann in letzter Minute traf. Mit Siegen über Ilsenburg (3:​1), Turnierneuling Wulferstedt (5:​1) und Blankenburg (3:​0) wurde Westerhausen souveräner Gruppensieger und zog mit Halberstadt ins Halbfinale ein (siehe linke Spalte). In der anderen Staffel war Einheit Wernigerode der „Überflieger“, musste nur zum Auftakt gegen Osterwieck (1:​1) Punkte einbüßen und setzte sich dank des überragenden Duos Wipperling und Tobias Plantikow, die sich „blind“ verstanden und sich als Vorlagengeber oder Vollstrecker ablösten, gegen Darlingerode (4:​1) und Ortsrivalen Germania (4:​2) durch.

Um Platz zwei gab es ein dichtes Gerangel, an dem auch das Stahl-Team beteiligt war. Ein Sieg über den FC Einheit hätte für Thale das Halbfinale gesichert, aber Plantikow (1.​) und Nick Schmidt besiegelten die 1:​2-Niederlage, nachdem Nico Picek ausgeglichen hatte (6.​). Zuvor hatte Stahl Germania Wernigerode 2:​0 bezwungen (Tore Steven Rentz, Kai Rathsack), gegen Darlingerode mit 1:​2 verloren (Tor Michael Preuß, 9-m) und Osterwieck mit 1:​0 (Rathsack) besiegt. In allen Partien zeigte sich, dass die Thalenser sich nicht speziell in der Halle vorbereitet hatten. Kombinationen waren eher selten zu sehen und nur mit langen Bällen oder Distanzschüssen war auf Dauer kein Blumentopf zu gewinnen. Zudem wies Teammanager Günter Meinert noch auf ein anderes Problem hin: „Bei zwölf Spielern ist es schwer, im Block zu wechseln, weil einfach die Abstimmung fehlt und alle zum Einsatz kommen wollen.​“ Einige kamen aber angesichts der längeren Pausen nie richtig „auf Betriebstemperatur“, Picek als mitspielender Keeper war erneut ein starker Rückhalt, Neuzugang Andy Soyk (vormals Aufbau Eisleben) gab ein starkes Debüt, Michael Umgelder (Gernrode) lieferte einen soliden Part ab und Michael Preuß (SC Sonnborn/​Wuppertal) schied frühzeitig durch Verletzung aus.

Thale musste also im letzten Gruppenspiel zwischen Darlingerode und Osterwieck abwarten, ob sie mit sechs Punkten noch die nächste Runde erreichen. Osterwieck hätte ein Sieg gereicht, Darlingerode musste mit zwei Toren Unterschied gewinnen, um ins Halbfinale einzuziehen. Darlingerode „schnupperte“ kurz am Podest und führte bereits beängstigend mit 3:​0, aber Osterwieck konnte noch auf 2:​3 verkürzen, so dass Thale „lachender Dritter“ wurde.

Dafür hatte das Stahl-Team mit Westerhausen gefühlt das schwerere Los gezogen. Nach den Ergebnissen der Vorrunde war der SV 1890 leichter Favorit und ging durch Borchhardt in Führung. Soyk glich per Hacke nach Vorarbeit von Alexander Michaelis aus. Aber selbst Überzahl – Marco Michaelis saß eine Zwei-Minuten-Strafe ab - konnte Thale nicht nutzen. Im Gegenteil, Borchardt schoss sein Team in Unterzahl ins Finale.

So blieb den Thalensern das Spiel um Platz drei gegen Halberstadt, das das zweite Halbfinale gegen Einheit 2:​4 verlor. Max Worbs brachte die Kreishauptstädter in Führung, Picek glich aus, Rentz erhöhte auf 2:​1 und schon im Gegenzug traf Worbs die Querlatte und Christoph Klotzer staubte zum 2:​2-Ausgleich ab. Im Neunmeter-Schießen gewann Thale 2:​1, weil Rentz und Soyk verwandelten und Picek einmal hielt. „Wir stehen erneut auf dem Treppchen und haben trotz einiger Probleme noch das Beste draus gemacht“, urteilte Trainer Ingo Vandreike. „In der Halle ist alles möglich und deshalb völlig egal, ob wir nun gegen Westerhausen oder Darlingerode verlieren. Wir haben uns mit den besten Harz-Teams gemessen und meine Jungs hatten viel Spaß.​“

Für Schiedsrichter Tim Kohnert (Ballenstedt) und seine beiden Kollegen Christian Kliefoth (Quedlinburg) und Sven Schweinefuß (Rieder) ist es „immer wieder schön, mit diesem Highlight ins neue Jahr zu starten“. Ein Novum in der Turnier-Geschichte war die Auszeichnung von zwei Torjägern: Tobias Plantikow (Einheit Wernigerode) und Ronny Borchardt mit je sechs Treffern. Bei der Wahl zum besten Torhüter konnte man geteilter Meinung sein. Nicht Picek oder Hägemann wurden prämiert, sondern der 18-jährige Fabian Guderitz (Halberstadt) erhielt die Mehrzahl der zehn Trainerstimmen.

16. Ilsenburger Hallen-Cup
Gruppe 1:
Einheit Wernigerode - Eintr.​t Osterwieck 1:​1 Germania Wernigerode - SV Stahl Thale 0:​2
Darlingerode/​Drübeck - Ein. Wernigerode 1:​4
Eintr. Osterwieck - Germ. Wernigerode 2:​1
Stahl Thale - SV Darlingerode/​Drübeck 1:​2
Einheit Wernigerode - Germ. Wernigerode 4:​2
Eintracht Osterwieck - SV Stahl Thale 0:​1
Ge. Wernigerode - Darlingerode/​Drübeck 2:​1
Stahl Thale - Einheit Wernigerode 1:​2
Darlingerode/​Drübeck - Eint. Osterwieck 3:​2
1. FC Einheit Wernigerode 11:​5  10
2. SV Stahl Thale 5:​4   6
3. SV Darlingerode/​Drübeck 7:​9   6
4. SV Eintracht Osterwieck 5:​6   4
5. Germania Wernigerode 5:​9   3

16. Ilsenburger Hallen-Cup
Abschlussstand:
1. FC Einheit Wernigerode
2. SV 1890 Westerhausen
3. SV Stahl Thale
4. VfB Germania Halberstadt
5. Blankenburger FV
6. SV Darlingerode
7. SV Germania Wulferstedt
8. SV Eintracht Osterwieck
9. FSV Grün-Weiß Ilsenburg
10. SV Germania Wernigerode

Autoren: Wolfgang Grünefeld und Frank Gierke

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung Quedlinburg

Hunderte Zuschauer sahen in der Ilsenburger Harzlandhalle das am stärksten besetzte Hallenturnier im Harz. Steven Rentz unterlag mit Stahl Thale in der Vorrunde dem späteren Turniersieger Einheit Wernigerode mit Andy Wipperling 1:​2. Rechts lauert Thales Neuzugang Andy Soyk.
(BILD: DETLEF ANDERS)

S. Rentz u A. Soyk gg Einheit.jpg

Redakteur




05. Januar 2016, 12:49

FUPA: WERNIGERODE TRIUMPHIERT IN ILSENBURG



Der FC Einheit sichert sich den Titel beim Ilsenburger Hallenmasters +++ Knapp 1000 Zuschauer verfolgen das Turnier +++ Alle Tore auf FuPa.​tv

Der FC Einheit Wernigerode hat am Samstagabend das Ilsenburger Hallenmasters gewonnen und damit seinen Titel beim hochklassig besetzten Harzturnier verteidigt. Die besten Teams der Region waren zu Gast in der Ilsenburger Harzlandhalle, um sich vor knapp 1.​000 Zuschauern zu messen.

In der Gruppenphase setzen sich die Landesligisten Einheit Wernigerode und Stahl Thale in Staffel A durch. Der SV Westerhausen bestimmte das Niveau in Staffel B und wurde Gruppenerster vor dem VfB Germania Halberstadt, der mit seiner 2. Mannschaft antrat.

Das erste Halbfinale entschied Wernigerode gegen Halberstadt mit 4:​2 für sich. Das zweite Halbfinale war enger und ging zwischen Thale und Westerhausen am Ende knapp mit 2:​1 für Westerhausen aus. Das Endspiel war taktisch geprägt, weder Westerhausen noch Wernigerode wollten einen Fehler machen. Schließlich entschied Andy Wipperling das Endspiel mit seinem Tor.

Er wurde zudem zum besten Spieler des Turniers gewählt. Den Titel des besten Torschützen teilten sich Tobias Plantikow (Wernigerode) und Ronny Borchardt (Westerhausen). Halberstadts Nachwuchskeeper Fabian Guderitz wurde zum besten Keeper gewählt.

Gruppe 1
1. FC Einheit Wernigerode
4 6 10
2. SV Stahl Thale
4 1 6
3. SV Darlingerode/​Drübeck
4 -2 6
4. SV Eintracht Osterwieck
4 -1 4
5. Germania Wernigerode
4 -4 3

Gruppe 2
1. SV 1890 Westerhausen
4 10 12
2. VfB Germania Halberstadt
4 3 9
3. Blankenburger FV
4 -2 4
4. SG Germania Wulferstedt
4 -6 3
5. FSV Grün-Weiß Ilsenburg
4 -5 1

Alle Tore im Video! Hier geht es zur FuPa.​tv - Torshow:

http:​/​/​www.​fupa.​net/​tv/​ilsenburger-hallenmasters-27­179/​ligatorshow/​tor-halle-10-fc-einheit-wern­igerode-10

Quelle: http:​/​/​www.​fupa.​net/​berichte/​wernigerode-triumphiert-in-i­lsenburg-399453.​html

Autor: Thomas Rinke

Redakteur




04. Januar 2016, 10:01

STAHL BELEGT PLATZ 3 IN BESTENS BESETZTEN ILSENBURGER HALLENTURNIER. ALLE TORE ZU SEHEN BEI FUPA TV!


Stahl ist im Turnier der 10 besten Teams des Harzkreises am Samstag Dritter geworden. Insgesamt 11 Spieler inklusive aller 3 Neuzugänge Michael Preuß, Andy Soyk und Michael Umgelder kamen zum Einsatz und diese deuteten schon ihr Können an. Ebenfalls begleiteten viele Thalenser Zuschauer und Fans Stahl nach Ilsenburg. Die Veranstalter freuten sich über einen neuen Zuschauerrekord.

Die Vorrunde in Staffel 1 bestritt Thale durchwachsen mit 2 Siegen gegen Germania Wernigerode (2:​0) sowie gegen Vorjahresfinalisten Osterwieck (1:​0) und mit 2 Niederlagen gegen dem späteren Turniersieger Einheit Wernigerode (1:​2) und Darlingerode/​Drübeck (1:​2).

„Ein gutes Pferd springt nur so hoch wie es muss.​“ und „Wir steigern uns noch, sind doch eine Turniermannschaft.​“ War von den grün-weißen Fans zu hören, die immer wieder lautstark ihre Stahlenser in der Halle unterstützten und für exzellente Hallenstimmung sorgten.

Stahl wurde damit Gruppenzweiter und stand im Halbfinale. Da 1890 Westerhausen parallel dazu souverän in Staffel 2 mit maximal möglichen 12 Punkten noch vor Germania Halberstadt Gruppenerster wurde, kam es zum „kleinen Ortsderby“ für Stahl. In einem engen Spiel setzte sich Westerhausen knapp, aber am Ende doch verdient mit einem Tor besser und 2:​1 durch.
Das schmeckte dem Thalenser Publikum natürlich nicht und alle waren sich einig, dass leider nicht alle Jungs auf dem Feld die richtige Einstellung zum Derby hatten und einiges an Einsatz vermissen lassen haben.

Im „Kleinen Finale“ im Spiel um Platz 3 zeigten unsere Kicker dann doch eine sehr gute Reaktion und ihr wahres Gesicht. Sie zwangen Germania Halberstadt nach 10 Minuten mit einem 2:​2 in das Neunmeterschießen und gewannen dieses mit 4:​3.

Somit wurde das ausgegebene Ziel vom Trainer, Platz 3 verteidigen, erreicht. Für uns bester Mann bei Stahl war eindeutig Nico Picek, der selber 2 wichtige Tore schoss und mit Glanzparaden uns immer wieder im Spiel hielt. Sehr gut ebenfalls Chris Zawihowski und Michael Umgelder, die viele wichtige Zweikämpfe gewannen und oft Gegentore im letzten Moment noch vereitelten.

Auch erfreulich, dass alle 3 Wintertransfers mitspielten und Neuzugang Andy Soyk hinter Steven Rentz (4Tore) mit 2 Toren und 3 Assists zum besten Scorer bei uns wurde. Zu viele Chancen liegen gelassen hat und etwas blass blieb unsere restliche Kreativ- und Offensivabteilung, die uns aber beim nächsten Hallenturnier am 23. Januar in Brandenburg vom Gegenteil überzeugen können.

Fazit unseres Trainers Ingo Vandreike zum Turnierverlauf:

„Erst einmal möchte ich mich bei den Grün-Weißen aus Ilsenburg für die Einladung bedanken. Wir kennen den Aufwand der dahinter steckt und das bestens organisierte Turnier wurde zu recht mit ca. 1000 Zuschauern belohnt.

Unser erstes Ziel war es von vorneherein einfach nur Spaß zu haben. Ich gebe gerne zu, dass ich aufgrund des sehr großen Verletzungsrisikos kein großer Fan von Hallenturnieren bin. Aus diesem Grund haben wir auch nicht explizit für oder besser in der Halle trainieren lassen, sondern ich gönne meinen Männern eher den wohlverdienten Urlaub, um nach der kräftezehrenden Hinrunde ihnen die dringend benötigte Zeit für Regeneration zu geben. Denn oberste Priorität haben für mich die Pflichtspiele draußen auf dem Feld in der Landesliga ab Ende Februar.

Zweites Ziel war es, mindestens ins Halbfinale zu kommen und wenn möglich Platz 3 zu behaupten. In einem bestens besetzten Turnier haben wir das Ziel erfüllt und Platz 3 verteidigt. Auch wenn ich weiß, dass einige damit nicht zufrieden waren. Doch man muss so ehrlich sein, dass die beiden besten Hallenmannschaften der Vorrunde und des Turniers, mit Einheit und 1890, zu recht im Finale standen. Ich weiß auch, dass einige Leute in unserem Umfeld sagen oder fragen, wie Westerhausen hat gegen Thale im Halbfinale gewonnen und sich ärgern. Aber das war jetzt in der Halle, das kommt vor. Knappes Ding, aber in der Halle ist alles möglich. Da schlägt auch mal ein Verbandsligist einen Drittligisten oder ein Regionalligist wird von einem Oberligisten geschlagen. Warum also nicht auch ein gut aufspielendes und bestens auf die Halle vorbereitetes Landesklasse Team mal uns. Ärger kann ich verstehen, aber Kritik halte ich in Anbetracht dieser Hintergründe für nicht berechtigt und stehe voll hinter meinen Jungs.

Letztendlich bin ich mit dem Auftreten und dem Abschneiden meiner Mannschaft zufrieden. Wir haben wieder Werbung für den SV Stahl Thale und auf uns aufmerksam gemacht. Wirklich wichtig ist doch, dass sich niemand von uns verletzt hat, die Jungs Spaß hatten, die Neuzugänge schon gleich voll miteinsteigen konnten und wir am Ende in einem sehr, sehr guten Teilnehmerfeld mit 4 Landesligateams und 6 Landesklasse Mannschaften Platz 3 geholt haben. Dort sind wir ohne Training aus der Kalten heraus Dritter geworden. Das baut die Jungs auf und uns auch. Wir freuen uns jetzt schon sehr auf den Abschluss mit dem Turnier in Brandenburg. Ich glaube eine Einladung von Stahl Brandenburg zu diesem traditionsträchtigen Hallenturnier zum 65. Jubiläum hat der SV Stahl Thale in den letzten 10 Jahren nicht bekommen. Auch darauf sind wir stolz, denn es zeigt ja, dass wir in der Vergangenheit vieles richtig gemacht haben.​“

Neben Nils und Andreas Petersen und weiteren Sportgrößen war auch der MDR vor Ort. Die Story zum Ilsenburger Hallenmasters gibt's am heutigen Montag ab 19.​00 Uhr bei MDR Sachsen-Anhalt Heute zu sehen!

Alle Tore in Bild und Ton findet ihr via FuPa TV unter folgendem Link:


http:​/​/​www.​fupa.​net/​spielberichte/​germania-wernigerode-sv-stah­l-thale-3258270.​html



1. Einheit Wernigerode
2. SV 1890 Westerhausen
3. SV STAHL THALE
4. VfB Germania Halberstadt
5. Blankenburger FV
6. SV Darlingerode/​Drübeck
7. SG Germania Wulferstedt
8. SV Eintracht Osterwieck
9. FSV GW Ilsenburg
10. Germania Wernigerode

SV Stahl Thale: N. Picek (2), F. Hottelmann, C. Zawihowski, A. Michaelis, A. Soyk (2), K. Rathsack (1), M. Umgelder, S. Rentz (4), A. Lippert, C. Klöppel, R. Köhler, M. Preuß (1)

  • ***STAHL-FEUER!​!​!​***

Redakteur




30. Dezember 2015, 08:55

MZ: RIEDER ENTFÜHRT POKAL AUS MEHRZWECKHALLE IN THALE



Autoteile-Harz-Cup 2015

René Neuendorf schießt Harzoberligist beim Autoteile-Harz-Cup zum Sieg. 400 Zuschauer kommen zum Budenzauber am 3. Feiertag. „Coole Combo“ ist Zweiter.

Das Hallenfußballturnier in der Thalenser Mehrzweckhalle um den 8. Autoteile Harz-Cup fand mit dem SV Grün-Weiß Rieder einen verdienten Sieger. Die Grün-Weißen wiederholten damit ihren Triumph von 2013 und stellten erneut mit dem Ex-Thalenser René Neuendorf den besten Torschützen (9 Treffer). Das Turnier war für alle Beteiligten ein voller Erfolg, fand nicht nur Stahl Thales Abteilungsleiter Jens Kersten.

Die Zuschauer sahen auf dem Hallenparkett neben attraktivem Fußball und vielen sehenswerten Toren auch einige kuriose Einlagen und der Veranstalter freute sich bei über 400 Besuchern über eine rappelvolle Halle und am Versorgungsstand über lange Schlangen.

Äußerst fair

Trotz dieser Mammutaufgabe, zehn Teams knapp sechs Stunden lang zu betreuen, war die Organisation einer sechsköpfigen Mannschaft perfekt. Unter anderem half der amtierende Abteilungsleiter Jens Kersten neben seiner Verantwortung bei der Begrüßung und Siegerehrung ebenso beim Verkauf von Speisen und Getränken wie Spielerfrauen und Aktive der Zweiten oder Nico Picek sowie Marcel Tietze von der Ersten.

„Die besten Mannschaften des Turniers standen im Finale“, befand Hallensprecher Frank Gierke. „Trotz aller Rivalität wurden die 24 Begegnungen äußerst fair geführt, woran die Schiedsrichter ihren Anteil beitrugen.​“ Das Trio Artur Domagala, Ingolf Richter und Tobias Losse, der erstmals in der Halle Verantwortung übernahm, leiteten die Partien ruhig und souverän. Leider schaffte kein Thalenser Team den Einzug ins Halbfinale.

In der Vorrundengruppe A belegte Stahl Thale II nach dem Auftaktsieg über Bad Suderode (1:​0) und einem 4:​0-Erfolg gegen die Werksmannschaft KSM Castings Wernigerode (4:​0) sowie äußerst knappen Niederlagen gegen den späteren Finalisten „Coole Combo“ Wernigerode (1:​2) und Herbstmeister Germania Neinstedt (0:​1) „nur“ den dritten Platz. Beim genannten 1:​2 ging Thale sogar durch Andy Lippert in Führung und vergab später weitere Chancen, aber Andy Wipperling, Landesligaspieler vom FC Einheit Wernigerode, besiegelte mit seinen beiden Treffern die Niederlage.

Wipperling und sein „Kollege“ Martin Gottowik bestimmten maßgeblich das Niveau des Teams, das die Vorrundengruppe trotz der Niederlage gegen Neinstedt (1:​2) gewann. Die Germanen vergaben den Gruppensieg durch ein vermeidbares 0:​1 gegen Bad Suderode und hatten dadurch im Halbfinale die schwerere Aufgabe gegen Rieder zu bewältigen.

Spiel im Unterhemd

Der Harzoberligist setzte sich in seiner Gruppe deutlich durch und musste nur beim 0:​0 gegen Stahl Blankenburg/​Timmenrode Punktverluste beklagen. Die Thalenser A-Jugend konnte sich im „Konzert der Großen“ durchaus behaupten, trotzte den Blankenburgern ein 1:​1-Unentschieden ab, besiegte Schwarz-Gelb Asel (2:​1) und die „Dicken Bäuche“ Hedersleben (4:​0) und landete nach dem 0:​3 gegen Rieder knapp geschlagen auf Vorrundenplatz drei. Dennoch waren die Übungsleiter Holger Henschel und Marcel Tietze stolz auf ihre Truppe, die das Turnier wieder einmal bereicherte.

Mit der „Coolen Combo“ und Neinstedt sowie Rieder und Blankenburg/​Timmenrode standen die Halbfinalisten nach einer unterhaltsamen Vorrunde fest. Kurios, dass hier im Spiel zwischen Asel und „Dicke Bäuche“ (3:​2) der Schiedsrichter keine Unterschiede zwischen Trikots und Austauschlaibchen ausmachen konnte. Die Spieler aus Asel fanden eine schnelle Lösung und spielten mit freiem Oberkörper oder im Unterhemd.

Als in der letzten Partie der Freizeitkicker aus Hedersleben, die statt Rückennummern eine Bierflasche auf dem Dress trugen, der Torwart absichtlich auf dem Boden liegen blieb, waren schnell zwei verkleidete Sanitäterinnen vom mitgereisten Anhang zur Stelle und halfen ihm mit einem Obstler wieder auf die Füße.

Im Halbfinale setzten sich die vermeintlichen Favoriten durch. Die „Coole Combo“, mit dem als besten Torwart des Turniers ausgezeichneten Ronny Sieboth in ihren Reihen, ließ Blankenburg/​Timmenrode keine Chance (5:​1), während in der anderen Begegnung die Neinstedter nach einem 0:​2-Rückstand am Grün-Weiß-Keeper Florian Hottelmann zu verzweifeln schienen. Als Torsten Döpelheuer das 3:​0 markierte, war praktisch die Partie entschieden, auch wenn Andy Drechsel und Cornelius Lindau Chancen besaßen und zwischendurch Toni Schumann verkürzen konnte.

Rieder im Finale überfallartig

Nachdem die Platzierungen im Neunmeterschießen ausgetragen worden waren, begann zwischen den Harzligisten Neinstedt und Blankenburg/​Timmenrode das Spiel um Platz drei. Wieder führten die Germanen durch Drechsel, aber der überragende Chris Gensler (acht Turniertreffer) wendete mit seinen beiden Toren das Blatt und nahm damit wohl Revanche für die erlittene 1:​4-Punktspielniederlage. Neinstedt vergab zu viele Chancen, so dass der Blankenburger Anhang schon vor dem Abpfiff der Partie jubelte.

Im Finale legte Rieder überfallartig schnell vor und ließ es nach der 3:​0-Führung etwas ruhiger angehen. Nach dem 1:​3 von Peter Runzer scheiterte Gottowik zweimal knapp, ehe Neuendorf sensationell geschickt mit Hilfe der Bande das 4:​1 erzielte und auch für den 5:​1-Endstand sorgte.

Beim anschließenden Feiern zeigten sich dann die Sportfreunde und Anhänger des SC Asel als Turnierbeste. Bei lautstarker Discomusik brachten sie die Stimmung im Gastraum zum „Sieden“ und demonstrierten, warum sie zu den Stammgästen zählen. Kapitän Stephan Breitenreiter brachte es bei der Siegerehrung per Mikrophon vor dem Publikum auf den Punkt: „Wir genießen jedes Mal die herzliche Gastfreundschaft und die geile Atmosphäre, da lohnt sich die weite Busfahrt von Hildesheim“.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung Quedlinburg

Autor: Wolfgang Grünefeld

Ex-HFC-Profi Michael Preuß (li.​) spielte bei KSM Castings Wernigerode, das hier gegen Germania Neinstedt mit Peter Wobser 0:​1 verlor.
(BILD: DETLEF ANDERS)

Michael Preuß im Spiel gegen Germania Neinstedt.jpg

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