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 AKTUELLE BERICHTE  AUS UNSEREM VEREIN:


24. November 2016, 16:31

MZ: SPORTPARK IN THALE, MACH MAL KUNSTRASEN



„Solch eine Vulkan-Lanschaft würde es bei uns in Thale nicht geben“, hatte Eckhardt Märzke vor einigen Jahren gedacht, als er sich in Magdeburg zufällig einen Kunstrasen-Fußball-Platz ansah. Der Vereinschef des SV Stahl ist hauptamtlich für die Sportstätten der Stadt Thale zuständig.

Doch den Anblick des Kunstrasenplatzes ließ ihn nicht los. Er sprach das Thema bei seinen Kollegen vom Fußballplatz durch, brachte es im Vereinsvorstand zur Sprache und redete mit Bürgermeister Thomas Balcerowski. Und der motivierte seinen Sportvereinschef: „Mach mal.“ Aus diesen zwei Worten ist nur Realität geworden.

Am Mittwoch konnten Märzke, Balcerowski und einige derjenigen, die das Vorhaben voran gebracht haben, wie unter anderem „Türöffner“ Ulrich Thomas als CDU-Landtagsabgeordneter, mit einem symbolischen ersten Spatenstich den Startschuss für das 588.000 Euro teure Kunstrasenprojekt vollziehen.

Bis zum Beginn der Saison 2016/17, vielleicht schon eher, soll der Platz fertig sein. „Es gehört zum guten Ton, eine solche Sportanlage zu haben“, sagte der Stadtchef. Er fand es „höchste Zeit“, dass Thale einen Kunstrasen bekommt.

Bürgermeister von Thale will gegen Inneminister ein Tor schießen

„Ich freue mich schon das ganze Jahr auf das Eröffnungsspiel: SV Stahl Thale gegen Kenia“, meinte der Bürgermeister, der selbst mit auflaufen will, weiter. „Ich begebe mich demnächst in ein Trainingslager der Alten Herren“, kündigte Balcerowsi an. Und gegen Innenminister Holger Stahlknecht, der wegen einer Landtagssitzung nicht zum Spatenstich kommen konnte, will Thales Stadtoberhaupt persönlich „mindestens ein Tor“ erzielen.

Der sogenannte „Feldherrenhügel“ zur Straße hin soll abgetragen und durch Parkplätze ersetzt werden. Auch die Straße soll verbreitert werden. Dies erfolgt jedoch außerhalb des Kunstrasenprojektes.

Bei der Finanzierung des Kunstrasenplatzes helfen das Land mit 300.000 Euro, die Stadt Thale mit 160.000 Euro, die Wohnungsgesellschaft mit 70.000 Euro und der Landkreis mit 20.000 Euro. Sponsoren, die Stiftung der Harzsparkasse und Kleinspenden tragen desweiteren zum Aufbringen des Eigenanteils des Vereins bei.

Für Balcerowsi ist der Baubeginn auch ein positives Ergebnis der Übertragung der städtischen Sportstätten an den SV Stahl Thale. „Die Saat geht auf“, freute er sich und nannte als positives Beispiel auch die Neugestaltung der Neinstedter Sporthalle durch den SV Germania.

Baufirma beginnt in Thale im Dezember

Die Baufirma wird im Sportpark nach Übergabe der Ausführungsunterlagen durch die Stadt im Dezember mit dem Bau beginnen und hofft auf dem ehemaligen Friedhof nicht noch auf unliebsame Überraschungen.

Wurzeln der bereits gefällten Pappeln müssten entfernt werden, ehe mit dem Einbau der Drainage begonnen werden kann, hieß es. Der Platz werde 67,9 mal 100 Meter groß, teilte Märzke mit. Der Verein wolle später im hinteren Bereich auch noch eine kleine Zuschauertribüne bauen.

Nachdem der Hauptplatz im Jahr 2000 neu gebaut wurde und nun der Kunstrasenplatz folgt, passt der Eingangsbereich nicht mehr zum Bild. „Dazu fehlen uns etliche Mittel“, gestand Eckhardt Märzke.

Zur Neugestaltung soll nun ein Ideenwettstreit der Elft- und Zwölftklässler des Gymnasiums beitragen. Auch über die Vergabe des Namensrechtes für den Sportpark werde nachgedacht.

Kunstrasenplatz auch für den Schulsport in Thale

Der Kunstrasen soll nicht nur den Fußballern, sondern auch dem Schulsport zur Verfügung stehen, sagte Märzke. Andere Vereine der Region könnten hier auch im Winter Spiele austragen. Der Quedlinburger Ulrich Thomas hofft, dass der QSV auch einen solchen Platz bekommt oder in die Landesliga aufsteigt, um in Thale auf Kunstrasen spielen zu können. (mz)

– Quelle: http://mobil.mz-web.de/25162440 ©2016

Redakteur




23. November 2016, 06:51

MZ: SPORTPARK IN THALE, SPATENSTICH FÜR ERSTEN KUNSTRASEN


Der Spatenstich für den ersten Kunstrasen-Sportplatz im Altkreis Quedlinburg steht unmittelbar bevor. „Um 10 Uhr erfolgt am Mittwoch im Sportpark der offizielle Spatenstich des neuen Kunstrasenplatzes, zu dem alle Interessenten herzlich eingeladen sind“, informierte Eckhardt Märzke, Vereinschef des SV Stahl Thale, am Montag.

„Fast ein ganzes Jahr ging ins Land, um das größte Bauvorhaben des SV Stahl Thale vorzubereiten“, erinnert sich Märzke. Nach anfänglichem Ideenaustausch, dann einer Vor-Ort-Besichtigung in Sangerhausen und internen Planungen, wurde im Vereinsvorstand entschieden, „wir bauen einen Kunstrasenplatz“.

Viel Papierkram

Von da ab sei viel Papier bewegt worden, die Finanzierung berechnet, Partner und Sponsoren gesucht, den Stadtrat um Unterstützung gebeten und immer den Blick auf die gesunde finanzielle Absicherung gerichtet worden.

Der Vorstand, so Märzke weiter, stellte mit Unterstützung des Kreissportbundes Harz, des Landessportbundes und des Fußballverbandes Sachsen-Anhalt ein Förderantrag für öffentliche Mittel. „Was lange währt, wird gut. Nach der Zusage und Beantragung eines vorzeitigen Maßnahmebeginns und der Übergabe des Fördermittelbescheides durch den Innenminister Holger Stahlknecht folgt nun am 23. November der nächste große Meilenstein bei der Bewältigung dieser großen Maßnahme.“ (mz)

– Quelle: http://mobil.mz-web.de/25145112 ©2016

Redakteur




22. November 2016, 08:13

ALLES GUTE ZUM 75. GEBURTSTAG „JONNY“!



Am heutigen Dienstag feiert die gesamte Stahl-Familie den Geburtstag unserer „Guten Seele“.
WOW, das ist doch mal eine Hausnummer:
Unser Günter „Jonny“ Meinert wird ein Dreiviertel-Jahrhundert jung.
Wir wünschen ihm somit alles Liebe und Gute zum Geburtstag. Vor allem ganz viel Gesundheit.

Jonny ist als Mannschaftsleiter der ersten Mannschaft unverzichtbar und kümmert sich quasi um alles: Egal ob Spielmeldungen und Vereinsmeldungen via Internet, Trikots vor und nachbereiten, Mannschaftsbus fahren, alles vorbereiten, fährt mal eben für Spieleranmeldungen quer durch Sachsen-Anhalts und und und…

Er ist eine lebende Legende, immerhin schon seit knapp 40 Jahren offizieller und ehrenamtlicher Mannschaftsleiter des SV STAHL THALE.

Aber auch als junger Mann mit gerade mal 18 Jahren war er erstmals Betreuer bei Stahl, auch wenn es danach eine längere Auszeit gab.
Und so hat unser Jonny mit großen Spielern der damals erstklassigen DDR Oberliga und der BSG Stahl Thale wie Karl-Heinz Heidemann, Hans Grützemann, Alfred Helm, Otto Trolldenier, Hubert Ewertowski, Werner Oberländer oder Walter Klapproth zusammen gearbeitet.

Mehr als 1100 Spiele hat er für Stahl auf dem Buckel und hat mehr als 400 Spieler kommen und gehen gesehen.
Wahnsinn was er alles leistet und erlebt hat, auch im hohen Alter.

Über sich selbst sagt er da immer wieder: "Der Umgang mit jungen Menschen hält spürbar jung, außerdem treibe ich regelmäßig Sport, um fit zu bleiben".

Wir persönlich lieben es, nach dem Stahl Spiel ab und zu mit Jonny noch ein gepflegtes Bier zu trinken und dabei zuzuhören, wenn er über die alten Stahl Zeiten spricht…

Jonny, bleib wie du bist, bleib weiterhin so vital, wir brauchen dich! Du bist und bleibst doch unsere gute Seele.

  • ***STAHL-FEUER!!!***

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Redakteur




21. November 2016, 07:44

SPATENSTICH FÜR DEN KUNSTRASENPLATZ AN DIESEM MITTWOCH!



Es kommt Bewegung rein und wir haben seeehr gute und sehr erfreuliche Nachrichten:
Nach fast einem Jahr Vorbereitung soll es nun an diesem Mittwoch zum ersten Höhepunkt kommen.

Dazu sind diesen Mittwoch alle Interessenten, Fans, Sportfreunde, Unterstützer und Förderer um 10:00 Uhr in den Sportpark Thale zum offiziellen Spatenstich für unseren Kunstrasenplatz eingeladen!

  • ***STAHL-FEUER!!!***

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Redakteur




20. November 2016, 12:15

UNSERE Ü50 IST HALLEN-LANDESMEISTER!!!



Jaaaawoll!

Unsere Ü50 der SG Blankenburg/Thale hat nach 2015 erneut im Jahr 2016 den Landesmeistertitel erkämpft.
Gänzlich neu war die Tatsache, dass nach Futsal Regeln und mit Hin- und Rückspiel gespielt wurde.
Trainer Ralf Seidel hat dabei seine Mannschaft sehr gut auf die Endrunde eingestimmt.

Nach Siegen gegen die Gastgeber der Spielgemeinschaft SSV Loitsche/Zielitz (2:0), SG Neuborna/BSC Biendorf (7:0) und dem 0:0 gegen TV Askania Bernburg waren die Hinspiele ein voller Erfolg.

Die Rückspiele wurden ebenfalls sehr souverän gegen SG Loitsche/Zielitz (2:0), SG Neuborna/BSC Biendorf nach 0:2 Rückstand noch 6:2 und im alles entscheidenden Spiel gegen TV Askania Bernburg mit 2:0 gewonnen.
Damit heißt der neue und alte Ü50-Landesmeister: SG Blankenburg/Thale

Aus einer guten Mannschaft ragte Torwart Thomas Große sowie der zum besten Spieler gewählten Uwe Mehnert heraus.

Damit hat sich unsere Ü50 für die Nordostdeutschen Hallenmeisterschaften im März 2017 in Dessau qualifiziert.

GLÜCKWUNSCH MÄNNER!!!

Landesmeister wurden: T.Große, D.Winkler, M.Krohn, M.Rogeè, R.Weiner, R.Fischbach, O.Jabusch, U.Mehnert, S.Meinecke, R.Janicki, R.Seidel

  • *STAHL-FEUER!!!***

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Redakteur




19. November 2016, 17:57

STAHL GRÜßT VOM DEUTSCHEN "EL CLASSICO"!



Stählerne und grün-weiße Grüße aus Dortmund!

Auch heute beim Spitzenspiel Dortmund gegen die Bayern ist Stahl mittendrin statt nur dabei...

Euch allen heute viel Spaß beim Spiel.

  • ***STAHL-FEUER!!!***

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Redakteur




18. November 2016, 17:54

WICHTIGE INFO: SPIELE VON STAHL I UND II ABGESAGT!



Schade, leider keine guten Nachrichten: Die Ligaspiele der ersten (In Bismark) und zweiten (In Thale) Männermannschaft fallen beide aus.

Die Plätze in Bismark und in Thale wurden witterungsbedingt gesperrt.

Euch allen dann ein schönes Wochenende und bleibt sportlich! ;-)

  • *** STAHL-FEUER!!!***

Redakteur




18. November 2016, 12:09

MZ: SV STAHL THALE, AUSGERUHT ZUM AUSWÄRTSSPIEL NACH BISMARK


Stahl Thale fährt am Samstag nach der Pokalpause zum Landesliga-Spiel ins 170 Kilometer entfernten Bismark. Gastgeber TuS Schwarz-Weiß ist mit 13 Spielzeiten in Folge der Dauerbrenner der Liga. Zuvor spielte TuS zwei Jahre Verbandsliga. Mit Trainer Dirk Grempler verfügen die Elf über viel Erfahrung an der Seitenlinie.

Der in Quedlinburg geborene Grempler spielte für Motor Quedlinburg, Dynamo Eisleben, den 1. FC Magdeburg und Lok Stendal. In dieser Zeit brachte er es auf 32 Einsätze in der DDR-Oberliga, 26 in der DDR-Liga, sechs im DFB-Pokal, vier im FDGB- Pokal und zwei Europapokalspiele. Seit 2004 leitet er die Geschicke der TuS im „Waldstadion“ im Herzen der Altmark.

Nach sechsten Plätzen in den beiden Vorjahren fehlt seinem Team derzeit scheinbar Konstanz. Während auswärts zehn Punkte bei drei Siegen, einem Remis und einer Niederlage erkämpft wurden, sieht die Heimbilanz mit nur einem Sieg und vier Niederlagen mager aus. 15 Tore bedeuten den drittschlechtesten Wert der Liga.

Stahl Thale Trainer Vandreike: „Bismark ist ein echter Reifeprozess“

Thale hat gegen Bismark von den letzten acht Ligaspielen vier gewonnen, darunter die der letzten Saison. Zudem gab es zwei Unentschieden und zwei Niederlagen. Stahl-Trainer Ingo Vandreike erinnert sich sofort an den 3:2-Auswärtssieg im April 2015, wo sein Team bis zur 85. Minute 3:0 führte, dann aber zwei Gegentore in zwei Minuten kassierte und es noch mal eng wurde.

„Jeder, gerade meine neuen und jungen Spieler sollen jetzt erfahren, was es heißt, in Bismark zu spielen. Dort zu bestehen, ist ein echter Reifeprozess.“
Ihm sind die klaren Heimniederlagen des Gegners gegen Heyrothsberge (1:4) und Halberstadt II (2:6) nicht entgangen. Er weiß aber, dass TuS mit den Torjägern Carlo Rämke (6) und Alexander Mayer (5) sowie Christoph Grabau (2) und Phillip Grempler (1) spielstarke und torgefährliche Spieler hat. Die gelte es, in den Griff zu bekommen.

SV Stahl Thale gegen Bismark: Thale möchte Boden gut machen

Die Pause sei gut gewesen. „Wir hatten zwei Wochen Zeit, vor allem die erste Halbzeit vom Einheit-Spiel auszuwerten und weitere Fehler zu analysieren.“
Vandreike muss auf Nico Höffgen verzichten, der beim Pokal-Fight der Zweiten rot sah. Dafür kehrt Reinis Broders nach seiner Sperre voll Tatendrang zurück.

„Wichtig ist, dass wir unser Spiel durchbringen und als Mannschaft auftreten. Wir müssen bis an die Leistungsgrenze gehen, Leidenschaft zeigen und uns durch nichts abbringen lassen. Auch wir haben Spieler, die ein enges Spiel entscheiden können.“
Ziel sei ein Sieg, um den Abstand nach unten zu vergrößern und eventuell nach oben weiter Boden gut machen.

Stahl Thale gegen Bismark: Nur 110% Einsatz zählen

Thales Kai Rathsack weiß, dass sein Team den Aufwind von fünf ungeschlagenen Spielen und vom Derbysieg mitnehmen kann. „Wir haben das Spiel ausgiebig ausgewertet. Nun heißt es , Fehler abzustellen, damit weitere Punkte auf unser Konto wandern können.“

Rathsack kennt Bismark als heimstark, sieht aber deren Probleme. „Da wir nie wissen können, wann sie diese überwunden haben, zählen nur 110 Prozent Einsatz. Wenn wir gleich zu Beginn Druck ausüben, bin ich guter Dinge.“ Seine Zielstellung ist klar: „Drei Punkte für Stahl und sonst nichts.“

– Quelle: http://www.mz-web.de/25116012 ©2016

Autor: Oliver Hille

Redakteur




12. November 2016, 16:14

STAHL II SCHEIDET IM VIERTELFINALE AUS



Schade. Unsere Stahl Reserve unterlag heute auswärts beim souveränen Tabellenführer der Harzliga 1 mit 2:5 im Hasseröderpokal. Anders als es das Ergebnis vermuten lässt, war das Spiel die längste Zeit sehr ausgeglichen und völlig offen. Erst in der letzten Viertelstunde ließ Stahl II dann die nötigte Gegenwehr vermissen.

Nach torloser erster Halbzeit egalisierte Jonas Kohl den Führungstreffer der Hausherren durch Christopher Göbel (53.) gerade einmal 2 Minuten später zum 1:1.
Nachdem der TSV das Ergebnis auf 5:1 hochschraubte, konnte Sven Albrecht noch auf 5:2 (89.) verkürzen.

Damit blieben die Gastgeber aus Langeln saisonübergreifend im 22. Pflichtspiel in Folge ungeschlagen und zogen verdient ins Halbfinale ein.

Nach einer guten Pokalsaison kann sich unsere Stahl-Reserve jetzt auf die Liga konzentrieren, wo sie aktuell auf einem sehr guten 2. Tabellenplatz stehen.

Kopf hoch Männer, weiter geht's!

  • ***STAHL-FEUER!!!***

Redakteur




12. November 2016, 08:38

MZ: STAHL THALE, NACH UMBRUCH EINGESPIELT



Die Landesligakicker aus Thale haben aufgrund der Pokalspiele spielfrei. So wurde unter der Woche dreimal trainiert. Samstag und Sonntag haben die Spieler frei. So ist Zeit für die Nachbetrachtungen zum Derby und das Zwischenfazit zum ersten Saisondrittel. Dazu befragte unser Mitarbeiter Oliver Hille Trainer Ingo Van-dreike und Kapitän Florian Köhler.

Wie sieht die Gefühlslage nach dem Derbysieg aus?

Ingo Vandreike: Natürlich war die Freude groß und wir haben nach dem Spiel noch zusammengesessen und den Sieg gemeinsam genossen. Und das ist auch gut so. Wir dürfen ihn aber nicht überbewerten, denn wir wissen auch, dass es hätte ganz anders kommen können. Der Sieg war nur möglich, weil Einheit den Sack nicht zugemacht, Hottel (Torwart Florian Hottelmann, d. R.) uns im Spiel gehalten hat und wir uns alle in Halbzeit zwei enorm gesteigert haben.

Florian Köhler: Klar freue ich mich mit allen über den Derbysieg und auch über mein Tor, aber genau das ist meine Aufgabe als Stürmer. Daran muss ich mich hier messen lassen. Bei der Mannschaft hat der Sieg schon eine kleine Euphorie ausgelöst. Trotzdem musste ich als Kapitän etwas bremsen, denn das waren am Ende auch nur drei Punkte und noch haben wir nichts erreicht.

Welche Lehren wurden aus dem Spiel gegen Wernigerode gezogen?

Ingo Vandreike: Unsere junge Mannschaft lernt weiter dazu. Dem sind auch die Schwächephasen geschuldet, die gilt es abzustellen. Ich hoffe, dass die zweite Halbzeit in den Köpfen meiner Spieler hängen bleibt. Hier hat man gesehen, was nötig, aber auch was machbar ist, um erfolgreich für Stahl Thale Fußball zu spielen.

Florian Köhler: Wir müssen die erste Halbzeit kritisch auswerten. Besser war natürlich die zweite Hälfte, in der wir uns zurückgekämpft haben. Unser starkes Comeback nach der „Schockstarre“ hat mir sehr gefallen, sollte aber nicht die Regel werden müssen.

Wie sehen der Rückblick und Fazit nach dem ersten Saisondrittel aus?

Ingo Vandreike: Nach dem großen personellen Umbruch im Sommer mussten wir erst einmal eine Mannschaft formen und uns einspielen. Dazu hatten wir gleich zu Beginn personelle Sorgen und ein Hammer-Programm. Doch Woche für Woche haben sich die Jungs immer mehr stabilisiert und gesteigert. Wir haben dann gegen Mannschaften gepunktet, wo uns manch einer nichts zugetraut hat und stehen jetzt mit 15 Punkten und Platz neun ganz solide da. Wir sind auf einem guten Weg.

Florian Köhler: Im Großen und Ganzen bin ich schon zufrieden. Trotz aller Höhen und Tiefen. Wir hatten eine schwierige Anfangsphase, haben uns dann mehr und mehr zusammengefunden und sind spielerisch immer besser geworden. Die Richtung stimmt. Ärgerlich ist dabei nur, dass wir in zwei Spielen noch durch ein Gegentor in der letzten Minute ganze vier Punkte liegen lassen haben. Mit denen stünden wir schon im oberen Tabellendrittel auf Platz vier.

Welche Wünsche hat der Kapitän?

Florian Köhler: Ich hoffe und wünsche mir, dass uns die Thalenser Zuschauer und Fans weiterhin so toll unterstützen. Gegen Wernigerode haben sie uns sehr geholfen. Wir benötigen sie vor allem jetzt, trotz der schlechteren Jahreszeit zahlreich, um gemeinsam noch wichtige Punkte zu holen.

Als Kapitän möchte ich ein großes Lob an die Mannschaft aussprechen. Denn die Truppe hält zu 100 Prozent zusammen. Jeder ist für den anderen da, egal in welcher Lebenslage. Privat und auf dem Platz. Nach gerade mal zehn Spielen sind wir jetzt schon ein eingeschworener Haufen. Ich muss aber auch mahnen, nicht nachzulassen.

(mz)

– Quelle: http://mobil.mz-web.de/25078304 ©2016

Autor: Oliver Hille

Redakteur



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