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 AKTUELLE BERICHTE  AUS UNSEREM VEREIN:


20. August 2016, 12:28

MZ: STAHL THALE, TRAINER INGO VANDREIKE WILL TEAM STÄHLEN



Nach zwei Pflichtspielen am Stück hat Stahl Thale an diesem Wochenende spielfrei. Während der Rest der Liga in der ersten Runde des Landespokals antritt, können die „Stahlwerker“ nach der Niederlage in der Ausscheidungsrunde in Heyrothsberge pausieren. Ein Testspiel wird es nicht geben. Nach der 2:4-Niederlage in Westerhausen wurde das erste Ligaspiel intensiv ausgewertet und die Anzahl der Trainingseinheiten erhöht, informierte Trainer Ingo Vandreike.

Dabei seien unter anderem die Fehler aus dem letzten Spiel angesprochen worden. Rückblickend schätzt Vandreike ein: „Letztendlich muss man einfach feststellen, dass das Ergebnis so klar in Ordnung geht.“ Natürlich seien seine Spieler anfangs noch enttäuscht gewesen, „doch mittlerweile wissen sie, was sie geleistet haben.“

Stahl-Trainer: „Wir haben es den Gegenspielern schwer gemacht“

Die Gastgeber, so der Stahl-Trainer weiter, sind schließlich in der zweiten Halbzeit ihrer Favoritenrolle gerecht geworden. „Wir haben mit dem jungen Kader über die komplette Spielzeit sehr gut dagegen gehalten, waren in den Zweikämpfen mehr als präsent und haben den erfahrenen Gegenspielern das Leben schwer gemacht und sie so immer wieder zu Fehlern gezwungen.“
Der Trainer bedauert aber, dass dann Umstände dazu gekommen sind, die nach seiner Meinung nicht beeinflusst werden konnten. Normalerweise hätte sein Team mit elf Mann zu Ende spielen müssen, meinte er mit Blick auf die gelbrote Karte gegen sein Team noch vor der Pause. „Und dann wäre das Spiel, wie es in den ersten 38 kampfbetonten und intensiven Minuten zu sehen war, ganz anders verlaufen. Aber so mussten wir zu unserem Nachteil umbauen.“

Vandreike zeigte sich rückblickend sehr stolz auf sein Team. „Die Art und Weise, wie meine Mannschaft versucht hat, 90 Minuten Fußball zu spielen, selbst mit einem Mann weniger immer noch zu pressen und Druck aufzubauen und den Ball laufen zu lassen, hat mir sehr imponiert.“ Bei den Gegentoren habe er seinen Spielern angemerkt, eben weil einige gelb vorbelastet waren, dass sie nicht mehr so in die Zweikämpfe gegangen sind, was die Gastgeber „eiskalt für Tore genutzt“ haben. Aber die Fehler zu den Gegentoren habe sein Team immer noch selber gemacht, was er für diese junge Mannschaft als verständlich ansieht. „Wir haben hier jetzt sehr gute Spieler aus dem eigenen Nachwuchs dabei, die es unbedingt wollen, sich langsam an das Tempo gewöhnen, es können und auch aufnahmefähig sind.“ Diese will der SV Stahl in den nächsten Jahren kontinuierlich aufbauen und langsam an die Landesliga heranführen. „Dann können wir hinterher mit Stolz sagen, dass wir hier talentierte Thalenser Nachwuchsspieler haben, die mittlerweile landesligatauglich sind.“ Da sei der Verein auf dem besten Wege. „Bewusst muss uns dabei nur sein, dass es dabei auch immer mal solche Spiele wie gegen Heyrothsberge und Westerhausen geben kann. Das gehört zur Entwicklung und Findung einfach noch dazu.“ Das einzige, was seinem Team momentan noch fehlt, sei ein Erfolgserlebnis. „Darauf arbeiten wir jetzt mit dem kommenden Heimspiel zu Hause gegen Krevese hin, wo unser Kapitän Florian Köhler und auch Andy Lippert dann auch wieder dabei sind.“

Deshalb hat das Trainerteam bis dahin pro Woche gleich vier Trainingseinheiten geplant. So werde nun am Montag, Dienstag, Donnerstag und Freitag trainiert. „Dabei werden wir ein Hauptaugenmerk auf die körperliche Fitness legen, um da noch weiter zuzulegen.“ Aufgrund der hohen Belastung ist kein Testspiel geplant, auch weil einige seiner Spieler schon angeschlagen in das letzte Punktspiel gegangen sind. Da kommt ein spielfreies Wochenende gerade recht. So bekommt das Team am Samstag und Sonntag frei. „Vielleicht wird auch der ein oder andere, der nicht oder nur kurz zum Einsatz kam, im Pokal bei unserer Zweiten aushelfen. Je nachdem, wie sich die Situation ergibt und Bedarf ist.“ Denn am Samstag empfängt die Zweitvertretung vom Grün-Weiß Rieder ab 15 Uhr die der „Stahlwerker“ zur ersten Runde im Hasseröder Pokal.

– Quelle: http://www.mz-web.de/24620102 ©2016

Autor: Oliver Hille

Redakteur




13. August 2016, 13:42

MZ: FUSSBALL LANDESLIGA: VORFREUDE BEI DEN KONTRAHENTEN


Es sind nur noch Stunden, bevor die neue Fußball-Saison in der Landesliga startet. Die Fans blicken besonders gespannt auf das Stadtderby zwischen dem Aufsteiger SV 1890 Westerhausen und dem großen Stahl Thale. Was denken die Kontrahenten vor dem ersten Aufeinandertreffen seit über drei Jahren?

In den letzten Tagen wurde bei den „Stahlwerkern“ eine weitere Personalentscheidung bekannt: Florian Köhler wird in dieser Saison das Amt des Kapitäns ausüben und Artjoms Lonscakovs zweiter Spielführer sein. Angesprochen auf das Derby lässt der Kapitän wissen: „Für viele im Verein ist es das vielleicht wichtigste Spiel in diesem Jahr und dessen sind wir uns als Spieler auch bewusst.“

Dabei spielt das Thema Freundschaft zu Ehemaligen oder Rivalität für Köhler keine Rolle: „Für mich persönlich ist es ein ganz normales Punktspiel. Da ich schon größere Derbys erlebt habe.“ Zwischenmenschlich hegt er dagegen weder Groll noch freundschaftlichen Kontakt zum nächsten Gegner: „Mit Westerhausen beschäftige ich mich weniger, da ich keinen Bezug zu diesem Verein habe.

Für mich als Kapitän ist es viel wichtiger, dass die Mannschaft die Vorgaben umsetzt, die wir in der Vorbereitung erarbeitet haben. Für meine Mannschaft wünsche ich mir viele Zuschauer und vor allem hoffen wir, dass uns viele Thalenser begleiten und unterstützen werden.“

Jemand, der viele dieser Duelle als Nachwuchsspieler und die Spiele der Herren im Derby erlebt hat, ist das Thalenser Eigengewächs und Offensivspieler Ramon Köhler: „Natürlich freue ich mich auf dieses Spiel, es ist vielleicht eines der wichtigsten in der Saison und da spreche ich sicher für viele Fans hier in der Region.“

Er selbst hat in der Jugend oft in Westerhausen gespielt. „Ich habe auf diesem Platz viele Tore gemacht und noch nie verloren, deshalb freue ich mich sehr auf das Spiel.“ Er hat dagegen viel Gemeinsamkeiten und Parallelen zu Westerhausen ausgemacht: „Wir kennen den Platz, den Verein und die Spieler dort. Dazu sind wir gut auf den Gegner eingestellt und werden alles Mögliche in die Waagschale werfen, um am Ende ein gutes Ergebnis zu erzielen.“

Ganz besonderes Derby

Westerhausens Kapitän Marcel Fricke spricht für seine Mannschaft, wenn er sagt, „dass wir uns darauf freuen, dass es endlich los geht.“ Dass der erste Gegner dann auch gleich Thale heißt, sei umso schöner. „Ich denke, dass dieses Derby für viele etwas ganz Besonderes ist - und immer eine gewisse Brisanz mit sich bringt. Wir werden gut eingestellt sein.“ Fricke sieht Thale als Favoriten an, da das Team in den letzten Jahren einen guten Sprung nach vorne gemacht habe. „Wir sind in erster Linie nur ein Aufsteiger. Wir wollen in dieser Saison viele Mannschaften ärgern, warum nicht gegen Thale damit anfangen.“

SV 1890-Stürmer Friedrich „Fritze“ Reitzig gestand, dass er sich wie alle Spieler und Zuschauer riesig auf das Spiel freut. „Wir haben schließlich drei Jahre daraufhin gearbeitet wieder ein richtiges Derby zu haben.“ Thale sei eine sehr starke Landesligamannschaft, die in den letzten zwei Jahren nur knapp am Aufstieg in die Verbandsliga scheiterte. „Wir hoffen, dass wir mit mannschaftlicher Geschlossenheit und mit Kampf Thale Paroli bieten können. Wir werden Vollgas geben, alles raushauen und versuchen, unsere bestmögliche Leistung abzurufen.“

Anpfiff des Spiels ist am Samstagabend um 18 Uhr auf dem Westerhäuser Wolfsberg.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung Quedlinburg

Autoren: Hannes Wendorff

Redakteur




12. August 2016, 21:03

AN UNSERE STAHLWERKER!



Am Samstag ist es nun so weit: 1. Spieltag und gleich ein Derby.

Das sind genau diese Spiele, warum wir alle mal mit dem Fußballspielen angefangen haben. Ein emotionales Spiel vor großer Kulisse, wo der größere Wille alles entscheiden kann.

Wir stehen hinter euch, trauen euch alles zu und sind verdammt stolz, dass ihr es seid, die morgen unser Stahl-Trikot tragen.

Egal wie das Spiel ausgeht: Von Anfang an alles geben und alles raushauen bis zur letzten Sekunde... und dann schauen wir gemeinsam was am Ende raus gekommen ist!

Schädel frei machen, Arsch ran und macht das, was ihr am besten könnt:

Geht raus und spielt Fußball!

  • ***STAHL-FEUER!!!***

https://www.youtube.com/​watch?v=FH-o6e91UYM

Redakteur




11. August 2016, 16:32

MZ: DAS DERBY DES JAHRES: THALE TRITT BEIM AUFSTEIGER IN WESTERHAUSEN ALS AUßENSEITER AN



Zum Saisonstart wartet auf die Harzer Fans ein Highlight. Am Samstag wird ab 18 Uhr das für manche Fans im Altkreis Quedlinburg als „Derby des Jahres“ gehandelte Spiel zwischen Landesliga-Aufsteiger SV 1890 Westerhausen und Stahl Thale ausgetragen. Mehrere hundert Zuschauer werden auf dem Wolfsberg erwartet.

Irgendwie scheinen alle darauf gewartet zu haben, dass es endlich wieder zu einem „Altkreis-Derby“ in Sachsen-Anhalts zweithöchster Spielklasse kommt. Seit den letzten spannenden Duellen zwischen Stahl Thale und dem Quedlinburger SV 2009/10 gab es solche nicht mehr. Schon damals wurde in Westerhausen versucht, den SV 1890 landesligareif zu machen und den QSV und Stahl hinter sich zu lassen, da es eben nur diese Vereine waren, die sich auf Landesliga-Niveau zwischen 2005 und 2010 duellierten und mit ihren Derbys Hunderte Zuschauer anlockten.
Seit 2005 spielte Westerhausen in der Landesklasse 3. Nach dem Quedlinburger Abstieg 2010 und dem der Thalenser ein Jahr später, standen sich am 19. Spieltag der Saison 2012/13 Westerhausen und Thale letztmalig in der Landesklasse gegenüber. 6:0 gewann Westerhausen damals, doch gerade dieses Spiel diente den „Stahlwerkern“ als Initialzündung einer fulminanten Erfolgsserie (9 Siege, 2 Remis). Sie verhalf Thale zum souveränen Staffelsieg und Wiederaufstieg in die Landesliga.

Ein gewisses „Geschmäckle“ birgt das Spiel aus personeller Sicht. Westerhausen hat mit Steffen Kittke, Ronny Borchardt, Marco Michaelis, Gunnar Blum, Erik Elsner, Sebastian Werner, Tim Wolfram, Daniel Weber, Steffen Hägemann und zuletzt Christoph Klöppel gleich zehn ehemalige Stahl-Spieler im Kader. Vor allem beim Vergleich der Kader fällt auf, dass die Zeiten vom „kleinen“ Westerhausen“ gegen das „große Thale“ längst vergangen sind.

Während Thale seinen 16-Mann-Kader mit sechs A-Junioren erweiterte und mit einem Altersdurchschnitt von 22,5 Jahren in die Saison geht, verfügt Westerhausen über kein eigenständiges Nachwuchs-Team, und der 25-Mann-Kader ist auf fast jeder Position doppelt stark besetzt. Mit einem Durchschnitt von fast 27 Jahren sind die Spieler von 1890 zusätzlich sehr erfahren. Vor einem Jahr wäre Stahl großer Favorit gewesen, doch bei mehr als zehn Abgängen liegt dieses Jahr die Favoritenrolle bei Westerhausen.

Aus Thale gibt es so auch keine Kampfansagen. Es herrscht konzentrierte Ruhe. Aus gutem Grund wie es scheint, denn nachdem den Westerhäusern das Heimrecht am erstem Spieltag zugesprochen wurde, räumen nicht wenige Kenner den Thalensern nur Außenseiterchancen zu. Auch weil sich die junge Mannschaft erst noch einspielen muss. Das Potential ist da, weiß Trainer Ingo Vandreike.

Dazu kamen sehr gute Neuzugänge und Nachwuchsspieler nach. Doch bis alles greift, ist Geduld gefragt, und so wird es auch immer mal wieder Rückschläge geben. Dafür sahen in den ersten 45 Minuten des Pokalspiels vor einer Woche die ersten Ansätze ganz gut aus. Vandreike sieht das Spiel als das was es ist: Das allererste Punktspiel der Saison, wo Vieles noch offen und unklar ist.

„Uns kommt zugute, dass wir bereits ein erstes Pflichtspiel hinter uns haben und wissen, wo wir stehen. Westerhausen hat bis dato eine gute Vorbereitung hinter sich.“ Personelle Informationen zum Spiel waren vom Trainer nicht in Erfahrung zu bringen: „An die letzte Begegnung habe ich noch sehr gute Erinnerungen, denn diese hat etwas bewirkt: Es war ein Mittwochabend und wir sind ohne vier Verletzte da sang- und klanglos untergegangen. Aber positiv war, dass meine Mannschaft aus der Niederlage die richtigen Schlüsse gezogen und danach Charakter gezeigt hat. Wir haben dann eine Serie hingelegt und sind am Ende in die Landesliga aufgestiegen.“
Bei der Zielstellung ist sich Vandreike sicher: „Wir wollen dort schon etwas mitnehmen und nicht verlieren, sondern ein Unentschieden erkämpfen oder gewinnen.“

Er ist sich aber bewusst: „Westerhausen hat sehr viele gute Einzelspieler in ihren Reihen: Hägemann, der auch in der Landesklasse seine Torgefahr unter Beweis gestellt hat, dazu noch Klöppel, Friedrich Reitzig, die beiden Timpes und viele mehr. So haben sie eine gesunde Mischung aus guten Fußballern aber auch Kämpfer wie Werner, Kittke und Steven Pflug dabei. Zusätzlich im Mittelfeld mit Borchardt, Marco Michaelis, Weber und Martin Panterodt viel Potential.“ Auch Neuzugang Oliver Dolch könne da ein Spiel entscheiden. Vor allem für Stürmer Reitzig findet Vandreike viel Anerkennung: „Wenn ein Reitzig spielt, haben sie da jemanden mit viel Erfahrung aus der Regionalliga, Oberliga und Verbandsliga. Und er ist der Leader in der Mannschaft, wenn er spielt.“

Auf beiden Seiten haben Spieler in der Testphase gefehlt. Bei beiden Teams wird sich erst in den nächsten Wochen eine Mannschaft herauskristallisieren und einspielen. „Allen ist klar, dass es schwer wird und wir alle Fehler aus dem Heyrothsberge Spiel abstellen müssen. Aber ich bin mir sicher, dass dieser Schuss, den wir in Heyrothsberge bekommen haben, genau zur rechten Zeit kam“, betont Vandreike.

Derbys zwischen Thale und Westerhausen: Eine ausgeglichene Bilanz in 13 Jahren

Sieben direkte Begegnungen stehen zwischen Thale und Westerhausen seit 2003 zu Buche. Es gab drei Siege für den SV 1890, drei Siege für Stahl Thale und ein Unentschieden sowie 23:20-Tore für Thale.
Den größeren Paukenschlag gab es am 12. Juni 2004, als sich ebenfalls beide Mannschaften auf dem Wolfsberg im direkten Ligaduell gegenüber standen. Am Ende schlug Stahl die Gastgeber glatt mit 10:0 und besiegelten damit den Abstieg Westerhausens aus der Landesklasse.
Ein Jahr später gelang der erneute Aufstieg. Seither unternahm die Wolfsberg-Elf in elf Jahren den Versuch, ebenfalls in die Landesliga aufzusteigen, was nun mit „landesligareifem“ Kader und 13 Punkten Vorsprung vor der machtlosen Konkurrenz gelang.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung Quedlinburg

Autor: Oliver Hille

Redakteur




06. August 2016, 02:39

MZ: LANDESPOKAL, STAHL THALE HAT BEREITS AM SAMSTAG EIN PFLICHTSPIEL VOR DER BRUST


Das Los im Landespokal wollte es so, dass Stahl Thale bereits am Samstag ein Pflichtspiel vor der Brust hat. Während die anderen Ligakonkurrenten noch Testspiele absolvieren, gehören die Harzer zu den sechs gelosten Teams in Sachsen-Anhalt, die sich für drei Startplätze der 1. Pokalrunde qualifizieren müssen.

Lieber hätten die Verantwortlichen in Thale dafür die geplanten Testspiele gegen Südlandesligisten MSV Eisleben und Landesklasse- Aufsteiger Quedlinburger SV genutzt, um noch einmal mit den in dieser Woche aus dem Urlaub zurückgekehrten Artjoms Lonscakovs und Kai Rathsack zu testen und den letzten Schliff reinzubekommen. So kommt dem Trainer die Qualifikation zwar nicht gelegen, trotzdem kann er dem Spiel auch etwas Gutes abgewinnen: „Wir nehmen es so wie es ist. Das Spiel in Heyrothsberge ist eine echte Generalprobe, wo sich unsere neu formierte Mannschaft und vor allem die Neuzugänge, die die Liga noch nicht kennen, beweisen können und gleich sehen, wie es hier zur Sache geht.“

Dabei waren die letzten Aufeinandertreffen mit den Rand-Magdeburgern spannende und hartumkämpfte Spiele. Am letzten Spieltag unterlag Stahl unter fragwürdigen Umständen den Unionern zu Hause mit 1:2. In den drei Ligaspielen zuvor behielten dagegen die „Stahlwerker“ in der Fremde mit den beiden 4:3 und 3:2 und einem 2:1-Heimsieg knapp die Oberhand.

Auch Vandreike erinnert sich: „In Heyrothsberge waren es immer enge Spiele, wo es sehr hektisch war und heiß her ging. Geprägt von vielen Fouls und hektischen Szenen, deshalb müssen wir da einen kühlen Kopf bewahren.“

Im letzten Jahr haben die Unioner ihr Spiel auf Torjäger Daniel Stridde zugeschnitten, der mit 21 Toren die zweitmeisten Tore der gesamten Liga erzielte. In der Sommerpause hat sich Heyrothsberge weiter verstärkt. Neben dem neuen Trainer Torsten Marks (Burger BC) wurden mit Manuel Gitschat (Ilsenburg), Lukas Lehmann (Olvenstedt II), Andreas Wawilow (Medizin Magdeburg), Patrick Stockmann und Nils Fischer (beide Förderstedt) fünf neue Spieler begrüßt. Dazu konnten sie sich mit einem alten Bekannten verstärken, weiß Vandreike: „Zusätzlich konnten sie mit Antonio Bach, ihren ehemaligen Torjäger, der sie im Aufstiegsjahr 2013/14 mit 29 Toren in die Landesliga geschossen hat, von Verbandsligist Burger BC zurückholen.“

So wollen sich die Harzer gut auf die starke Offensive der Gastgeber vorbereiten: „Wir dürfen sie nicht in die Konter kommen lassen, da sind sie brandgefährlich, aber auch da werden wir uns schon etwas einfallen lassen.“

Für Dominik Keber ist es das erste Pflichtspiel für Stahl: „Natürlich ist das zusätzliche Spiel unglücklich, aber wir werden uns nicht unterbuttern lassen“ Er ist sich sicher: „Wenn wir als Mannschaft auftreten, unser Potential ausschöpfen und jeder für den anderen kämpft, wird es für uns laufen.“ Das Fehlen des gesperrten Florian Köhler bedauert Keber, da dieser oft auf dem Platz den Ton angibt. „Dafür sind mit Artjoms und Kai zwei Leistungsträger zurück. Die Jungs haben im Urlaub viel getan, um für das Spiel fit zu sein.“ Selbstbewusst lässt er wissen: „Wir haben sehr gut trainiert, und der Trainer hat uns hart ran genommen, aber dennoch eine gute Mischung aus hartem Training und Erholung gefunden. Jetzt wollen wir alle loslegen. Ich kann es kaum erwarten!“

Pokal Ausscheidungsspiel

Der Sieger aus dem Spiel in Heyrothsberge trifft in der ersten Landespokal-Runde auf Ligakonkurrent Germania Olvenstedt. Die weiteren zwei Startplätze der ersten Runde werden in den Partien der Teams aus dem Süd-Topf zwischen SV Eintracht Emseloh gegen SSV 90 Landsberg und SV Grün-Weiß Annaburg gegen 1. FC Zeitz ermittelt. Der Sieger der letzten Partie darf sich auf ein Heimspiel gegen Drittligist Hallescher FC freuen.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung Quedlinburg

Autor: Oliver Hille

Redakteur




29. Juli 2016, 08:54

MZ: STAH THALE, AM SONNTAG GEHT ES NACH SCHLANSTEDT

ERGÄNZUNG ZUM ARTIKEL

"Wir konnten kurzfristig mit den Sportfreunden aus Harzgerode einen neuen Test arrangieren.
Neues Testspiel: Concordia Harzgerode - Stahl Thale I, 29.7., 19:00 Uhr in Harzgerode.
Bitte gebt dass an alle weiter."

Die Landesligaspieler vom Stahl Thale befinden sich in der letzten Vorbereitungswoche. Nach zwei kräftezehrenden Spielen am letzten Wochenende gab es für die „Stahlwerker“, wie sich der Verein selbst tituliert, am Montag zur Regeneration trainingsfrei. Am Dienstag wurde dann wieder trainiert, allerdings weniger als in der Vorwoche.

„Das bedeutet nicht mehr Konditions- und Krafttraining, sondern mehr Sprint-Ausdauer und taktische Belange“, erklärt Trainer Ingo Vandreike das Vorgehen. „Wir wollen im letzten Testspiel körperlich auf der Höhe sein.“

Ursprünglich waren zum Abschluss eigentlich zwei Testspiele geplant: Gegen Südlandesligist SG Blau-Weiß Brachstedt und bei Harzoberligist Olympia Schlanstedt. Inzwischen ist bekannt, dass der angesetzte Test am Freitag gegen Brachstedt von den Gästen abgesagt werden musste. Die Verantwortlichen aus Brachstedt ließen wissen, dass ihnen wegen Urlaubs nur 15 Mann zur Verfügung stehen würden. Leider hätten sich davon auch noch in ihrem Trainingslager in Osterburg fünf Akteure verletzt.

Nach arbeitsbedingten Ausfällen würden ihnen am Freitag nur noch neun Spieler zur Verfügung stehen, weshalb sie auf ein Kräftemessen im Sportpark verzichten müssten. Wie die Thalenser die Zeit des ausgefallenen Spiels füllen, ob mit einer Trainingseinheit oder einem alternativen Test, stand noch nicht fest. Möglicherweise stellen sie mehr Akteure für das 1. Harzer Fußballfest (siehe unten).

Trainingskibitze konnten am Dienstag ein ungewöhnliches Bild beobachten: Vandreike hatte sich frei nach dem Motto „Man erntet, was man sät“, etwas ganz Besonderes einfallen lassen: „Für uns alle stand auch einmal Rasenpflege auf dem Programm. Der Hauptplatz hat in den letzten Wochen ganz schön gelitten.“

Allein am vergangenen Wochenende gab es am Freitag ein Spiel der Zweiten (1:3 gegen Harzoberligist Schwanebeck) und samstags das Turnier der Reserve. Stahl II wurde Zweiter, nach Siegen gegen Stecklenberg, die Kicker vom Bau, Thale A-Jugend und die BSG RT. Gegen Grün-Weiß Rieder II wurde verloren.

Am Sonntag folgte noch das Spiel der Ersten gegen den VfB Braunschweig. Vandreike: „Wir als Trainerteam und meine Spieler haben dabei alle ein Gemisch aus Sand, Erde und Grassamen auf die zertretenen Stellen gestreut. Das gehört einfach mal dazu, damit wir zum Punktspielstart einen guten Rasen vorfinden.“

Nach der Rasenpflege brachen die Spieler, angeführt vom Trainer, aber noch zu einem dreiviertel-stündigen, lockeren Ausdauerlauf auf. 13 Spieler waren aktiv, nachdem sich in dieser Woche Artjoms Lonscakovs, Reinis Broders und Kai Rathsack noch im Urlaub befinden und Enrico Kaye verletzt ist.

Wieder dabei ist Alexander Michaelis nach seiner Rückenverletzung beim Test in Edemissen. „Zum nächsten Test stehe ich wieder zur Verfügung“, erklärte er. Zum Glück sei es nur eine schmerzhafte Prellung. „Da Mannschaftsleiter Günter „Jonny“ Meinert die Stelle gleich gut behandelt hat, wurde es nicht schlimmer.“

Michaelis freut sich schon auf das letzte Testspiel mit Stahl vor dem heißen Saisonstart. Er warnt aber auch davor, die Schlanstedter zu unterschätzen. „Im letzten Jahr haben wir mit 1:3 verloren, deshalb sollten alle gewarnt sein.“

Mit der Vorbereitung an sich ist Michaelis bisher zufrieden: „Alle haben bislang super mitgezogen. Natürlich ist die Vorbereitung immer eine Quälerei, aber das gehört eben dazu. Aber unsere körperliche Fitness kann in der Liga schon den Unterschied ausmachen.“

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung Quedlinburg

Autor: Oliver Hille

Redakteur




23. Juli 2016, 00:33

STAHL I UND II MITTEN IN DER VORBEREITUNG UND MIT VOLLEM TESTSPIELWOCHENENDE



Volles Programm am Wochenende für Stahl!

Zur Saisonvorbereitung liegt bei unserer ersten und zweiten Männermannschaft natürlich das „heißgeliebte“ Konditionstraining in den ersten Wochen im Fokus. Dazu haben wir für euch ein paar Bilder vom Konditionslauf unserer Zweiten in dieser Woche eingefangen.

Aber auch an diesem Wochenende wird weiter fleißig getestet.
Das gestrige Testspiel unserer Zweiten am Freitagabend gegen den höherklassigen Gegner aus Schwanebeck (Harzoberliga) ging noch mit 1:3 verloren. (Torschütze für Stahl: Nico Engel)
Am Samstag geht es schon weiter. Dort veranstaltet Stahl Thale II ab 14 Uhr ein Turnier im Modus jeder gegen jeden im Sportpark Thale. Teilnehmende Mannschaften sind Stahl Thale II, Grün-Weiß Rieder II, FSV Stecklenberg, Kicker vom Bau, BSG RST und Stahl Thale A-Jugend

Auch unsere Erste testet an diesem Wochenende zweimal. Am Samstag ab 16:00 Uhr beim TSV BW Edemissen. Zusätzlich noch am Sonntag ab 14:00 Uhr im heimischen Sportpark gegen den VFB RW Braunschweig.

Den ausführlichen MZ Bericht dazu mit den Stimmen von Neuzugang Tom Hufmüller und Trainer Ingo Vandreike findet ihr hier:

http://www.mz-web.de/landkreis-harz/sport/sv-stahl-thale-tests-nach-konditionstraining-24434580

Wir wünschen allen Teams maximale Erfolge und ein verletzungsfreies WE!

  • ***STAHL-FEUER!!!***

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Redakteur




22. Juli 2016, 20:16

MZ: SV STAHL THALE, TESTS NACH KONDITIONSTRAINING


Noch befinden sich die Landesligaspieler vom SV Stahl Thale am Anfang der Vorbereitung auf die neue Saison. So wurde unter der Woche fleißig trainiert, bevor am Samstag und Sonntag die nächsten zwei Testspiele auf die Stahlwerker warten. „Meine Jungs haben im Kraft- und Konditionsbereich, aber auch im spielerischen Bereich gearbeitet“, beschreibt Trainer Vandreike, den Mix mit und ohne Ball unter der Woche im Training.

Erschwerend zu der aktuell noch übersichtlichen Kadergröße kommt für das Trainerteam in den nächsten Wochen hinzu, dass immer wieder Spieler urlaubsbedingt noch fehlen. So muss Stahl auch in dieser Woche auf die Letten Reinis Broders und Artjoms Lonscakovs verzichten und auch Nachwuchstalent Nico Höffgen wird noch in dieser Woche fehlen.

Dafür konnte erstmals Neuzugang Tom Hufmüller, der noch an einer Adduktorenreizung laboriert, erstmals leicht mit in das Mannschaftstraining einsteigen. „Diese Woche war ich endlich dabei, aber erstmal lediglich mit lockerem Lauftraining“, lässt der „Heimkehrer“ wissen. Ein Einsatz am Wochenende steht dabei bei 50:50: „In wie weit ich selbst mitspielen kann, weiß ich noch nicht. Mein Ziel ist es, bis zum Saisonauftakt die Verletzung auskuriert zu haben. Braunschweig wird ein erster Gradmesser werden. Überbewerten sollte man die Ergebnisse jedoch nicht, da ja einige Spieler noch im Urlaub sind.“

Zusätzlich war auch Neuzugang Dominik Keber in dieser Woche wieder beim Training. Am Samstag testet Stahl ab 16 Uhr beim Heimatverein des Trainers, dem TSV Blau-Weiß Edemissen, im benachbarten Niedersachsen. Diese Tests haben mittlerweile Tradition und stehen für ein gutes Omen für die Harzer. Denn auf jedem Test gegen die unterklassigen Kreisligisten folgte jeweils eine Serie ungeschlagener Spiele in der Liga.

Kurzes Trainingslager in Thale

Schwieriger wird da schon das Spiel am Sonntag ab 14 Uhr im heimischen Sportpark. Da empfängt Stahl den VfB Rot-Weiß Braunschweig. Die Gäste befinden sich von Freitag bis Sonntag für ein kurzes Trainingslager in Thale. Nach ihren Einheiten am Freitag, Samstag und Sonntag folgt als Höhepunkt das Kräftemessen mit Stahl im Sportpark.

Für beide Tests hofft Trainer Vandreike auf mehr Optionen und Variationsmöglichkeiten als noch eine Woche zuvor in Kroppenstedt: „Dominik Keber wird definitiv am Wochenende seine ersten Spiele für uns machen, und bei Tom Hufmüller müssen wir noch vorsichtig sein. Aber wir hoffen, dass es vielleicht schon für kleinere Einsatzzeiten reicht.“ Dazu werde er wohl auch den ein oder anderen Spieler der zweiten Männermannschaft und aus der A-Jugend dazu nehmen, blickte der Trainer voraus.

Aufgrund des unvollständigen Kaders spielen die Ergebnisse in den Tests aber nur eine untergeordnete Rolle für ihn: „Wir wollen uns weiter finden. Auch wenn es so denkbar schwer ist, werden wir alles daran setzen, uns so gut es geht weiter einzuspielen. Wichtig ist für mich aber in erster Linie die Tatsache, dass sich niemand verletzt. Meine Männer sollen sich jetzt vorrangig erstmal die benötigte Wettkampfpraxis holen.“

Fragezeichen hinter Neuzugängen

In Sachen Neuzugänge dringen wie in den Wochen zuvor auch, weiterhin keine Informationen nach außen. So können Fans und Sympathisanten nur weiter spekulieren. Sicher ist aber, dass der Vorstand im Hintergrund intensiv daran arbeitet und der ausdrückliche Wunsch besteht, den aktuellen Kader noch einmal zu vergrößern. Ob dies gelingt, werden die nächsten Wochen zeigen.

In der Zwischenzeit hat der Verband den gesamten Spielplan für die neue Saison veröffentlicht. Auf das Ausscheidungsspiel am Samstag, dem 6. August, im Landespokal bei Union Heyrothsberge folgt für die Stahlwerker eine Woche später das Auswärtsspiel beim Aufsteiger in Westerhausen (18 Uhr). Dann folgen weitere Ligaspiele gegen Calbe (A), Irxleben (H) und Letzlingen (A), um dann mit Uchtspringe einen weiteren Aufsteiger im Sportpark Thale zu empfangen.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung Quedlinburg

Autor: Oliver Hille

Redakteur




11. Juni 2016, 10:35

WOCHENENDVORSCHAU: STAHL I MIT HEIMSPIEL!!!



LANDESLIGA NORD: Samstag, 11.06.2016, 15:00 Uhr,
SV STAHL THALE (5.) - SV UNION HEYROTHSBERGE (12.)

HEIMSPIEL, HEIMSPIEL, HEIMSPIEEEEL!
Noch einmal in der Landesliga Nord Saison 2015/16: Noch einmal Vorfreude pur. Noch einmal den Weg in den geliebten Sportpark finden. Noch einmal Freunde und Bekannte und die ganze Stahl-Familie treffen. Noch einmal alles geben. Unsere Stahlwerker nach vorne brüllen.
Und danach gemeinsam die Saison ausklingen lassen.
Wir freuen uns sehr und möchten schon jetzt Danke sagen.

DANKE AN MANNSCHAFT UND TRAINERTEAM FÜR DIE GEILE SAISON. DANKE DASS IHR FÜR STAHL GEKÄMPFT UND ALLES GEGEBEN HABT!

Unser Gast ist der noch immer abstiegsbedrohte SV Union Heyrothsberge, die jeden Punkt brauchen und sich bei uns somit nicht nur hinten rein stellen können. Das liegt uns und wird interessant.
Zur Einstimmung auf das heutige Spiel gibt es hier nochmal den herrlichen Spielzug mit dem wichtigen Tor vom letzten Auswärtssieg in Ottersleben:

http://www.fupa.net/tv/​match/vfb-magdeburg-ottersleben-sv-stahl-thale-2443353-16330/tor-01-sv-stahl-thale-40

Den ausführlichen Vorbericht in der Mitteldeutschen Zeitung mit den Stimmen vom Trainer und Nico Picek findet ihr hier:

http://www.mz-web.de/landkreis-harz/sport/partie-gegen-union-heyrothsberge-stahl-thale-hat-platz-vier-im-blick-24200294

HAUT ZUM LETZTEN MAL IN DER SAISON NOCH EINMAL GEMEINSAM ALLES RAUS UND GEBT ALLES FÜR STAHL!

Dann kann danach gemeinsam die Saison ausgeläutet werden und der wohlverdiente Sommerurlaub kann kommen!

  • ***STAHL-FEUER!!!***

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Redakteur




10. Juni 2016, 21:03

MZ: PARTIE GEGEN HEYROTHSBERGE, STAHL THALE HAT PLATZ 4 IM BLICK



Am Samstag beschließt Stahl Thale (5.) die Landesliga-Saison mit dem Heimspiel gegen Union Heyrothsberge (12.). Dabei geht es für die Rand-Magdeburger um nicht weniger als den Klassenerhalt. Denn die Gäste haben vor dem letzten Spieltag lediglich einen Punkt Vorsprung auf den Relegationsplatz. Bei einer Niederlage, einem Punktgewinn von Krevese und Sieg von Förderstedt wäre die Elf von Trainer Torsten Völkel noch dazu verdammt, den Gang in die Abstiegsrelegation gegen den Süd-Ligist Sandersdorf II anzutreten.

Trainer Ingo Vandreike warnt

Das weiß auch Trainer Ingo Vandreike und warnt: „Heyrothsberge kämpft noch um jeden Punkt. Sie stecken noch mittendrin im Abstiegskampf. Für sie reicht es nicht, sich wie andere bei uns hinten reinzustellen. Sie müssen kommen und hier gewinnen, um sicher gerettet zu sein.“ Deshalb erwartet Vandreike einen Gegner, der offensiv aufgestellt ist, um sein Team unter Druck zu setzen. „Das wiederum liegt uns mehr. Es ermöglicht uns mehr Möglichkeiten bei bestimmten Spielzügen und Kontern.“ Vandreike will mit seiner Mannschaft gewinnen. „Das sind wir unseren Fans und Sponsoren schuldig.“ Der Trainer weiß, sein Team könnte am letzten Spieltag noch Platz vier erobern. „Und das gelingt nur mit einem Sieg.“

Wie schnell sich das Blatt gegen Union aber wenden kann, hat Stahl im Hinspiel erlebt. Im Vorjahr hatten die Harzer in Heyrothsberge noch bis zur 77. Minute mit 4:0 geführt. Dann kam der Auftritt von Stürmer Daniel Stridde (zweitbester Torjäger der Liga mit 20 Treffern), der dann drei Tore in fünf Minuten erzielte. „Da wurde das Bein noch mal dick. Auf ihn müssen wir besonders achten“, mahnt der Trainer.

Auch wenn die aktuelle Saison noch nicht beendet ist, arbeitet der Vorstand der Abteilung Fußball sowie das Trainerteam akribisch am neuen Kader für die nächste Saison. Stolz wurde bereits auf der Homepage verkündet, dass der größte Teil des erfolgreichen Teams zusammenbleibt. Es wird also an der Bode keinen großen Umbruch geben, denn das Gros bleibt an Bord. Punktuell solle es aber Verstärkungen geben. Aber es zeichnen sich auch so einige Veränderungen ab. Eine Art Generationswechsel ist zu beobachten.

Marcel Tietze und Nico Picek treten kürzer

Der 37-jährige Marcel Tietze und der 31-jährige Nico Picek werden aus privaten sowie altersbedingten Gründen kürzer treten, weiß Vandreike. Wie die MZ bereits berichtete, übernimmt Tietze das Traineramt der zweiten Mannschaft. Auch Torwart Picek klärt auf: „Ich werde dem Kader nur noch in Notfällen zur Verfügung stehen. Das heißt, wenn wirklich mal Not am Mann oder dringender Bedarf da ist, werde ich natürlich keinen im Stich lassen und da sein. Aus privaten Gründen wie Hausbau und beruflichen Gründen kann ich das wöchentliche Training nicht mehr wahrnehmen und muss kürzer treten.“ Es sei nicht vertretbar, dabei ohne Training spielen. „Mein Freund „Hottel“ ist ein Guter, er hat seine Chance als Nummer 1 verdient“, weist der Keeper auf Florian Hottelmann hin, der vor einem Jahr aus Rieder wieder zurückkam.

Aber Picek bleibt dem Verein erhalten: „Ich werde den neuen Trainer der Zweiten, Marcel Tietze, so gut es geht unterstützen und natürlich auch den Vorstand. Wir wollen mit der zweiten Mannschaft den Aufstieg in die Harzoberliga schaffen, und dazu werde ich aktiv meinen Teil beitragen.“

Am Samstag erwartet Picek einen Heimsieg, um sich angemessen zu verabschieden. „Wir wollen auch unsere gute Rückrundenserie beibehalten und erneut zu null spielen.“ Danach wird gefeiert.

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung Quedlinburg

Autor: Oliver Hille

Redakteur



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