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Herzlich Willkommen auf der Fanpage der Abteilung Fußball des SV STAHL THALE!



 AKTUELLE BERICHTE  AUS UNSEREM VEREIN:


22. Oktober 2016, 20:27

2 PUNKTE FÜR STAHL AM SAMSTAG!



Beide Herrenmannschaften kamen heute nach Rückstand wieder stark zurück.

Unsere Zweite musste in Ermsleben bereits nach 21 Minuten einem Rückstand duch Tino Wasserberg hinnehmen. Doch Stahl kam zurück. A-Jugendspieler Florian Arndt erzielte noch in der 64. Minute den Ausgleich für Stahl zum 1:1 Endstand.

Auch unsere Erste kam stark zurück. Nach Elfmetergegentor in der 18. Minute duch Michael Herzog und einer roten Karte nach Notbremse für Reinis Broders in der 19. machte Kapitän Florian Köhler in der 33. Minute den Ausgleich. Der eingewechselte Marcel Köhler erzielte sogar noch das 2:1 für Stahl. Leider glichen die Gäste mit dem Schlusspfiff noch zum 2:2 aus.

BEIDE TEAMS BOTEN EINEN KLASSE KAMPF FÜR UNSERE FARBEN, DANKE MÄNNER!

  • ***STAHL-FEUER!!!***

Redakteur




18. Oktober 2016, 13:10

MZ: FUSSBALL LANDESLIGA, STAHL THALE BEENDET NEGATIVE AUSWÄRTSSERIE



Stahl Thale ist in der Landesliga zu Hause noch ungeschlagen, auswärts gab es bisher keine Punkte. Das sollte sich am Sonntag im grün-weißen Harzderby in Ilsenburg vor 280 Zuschauern ändern. Am Ende stand ein 2:2 zu Buche. Stahl-Spielmacher Kai Rathsack, der nach fünfwöchiger Pause wieder dabei war, fand: „Wir haben die negative Auswärtsserie gebrochen, was viel Kraft und Motivation gibt. Er war sehr glücklich, endlich wieder schmerzfrei spielen zu können: „Wenn vor dem Spiel einer gesagt hätte, wie das Spiel ausgeht, hätten wir das vermutlich alle dankend angenommen. Im Grunde bleibt es auch ein gutes Ergebnis. Wenn du es jedoch schaffst, in 40 Minuten in Unterzahl noch einmal in Führung zu gehen und dann doch noch das Gegentor in der 88. Minute bekommst, fühlt sich das am Ende erstmal ’bescheiden’ an.“

Thale fehlte Artjoms Lonscakovs, der in Lettland seine Master-Arbeit schreibt. Zur Freude der Stahl-Fans begannen mit Kapitän Florian Köhler und Kai Meldau gleich zwei der torgefährlichsten Stürmer. Stahl störte früh: Meldau fing einen Ball im Mittelfeld ab und leitete blitzschnell die erste Chance ein: Florian Köhler zog im Vollsprint an drei Ilsenburgern vorbei, doch FSV-Keeper David Daroczi klärte glänzend (11.). Stockhaus bediente Binsker punktgenau, doch dessen Ablage wurde vor Meldau geklärt (15.). Die Ecke verwertete Tom Hufmüller mit Wucht per Kopf - Daroczi kratzte den Ball von der Linie.

Auf der Gegenseite verzog Ilsenburgs Torjäger Martin Gottowik weit über das Tor (17.). Steven Boas zog nach erneutem „zu leichtem Fallen“ im Strafraum die Missgunst der Thalenser und ihrer Fans auf sich (22.).

Dann erzielte Kapitän Köhler mit einer artistischen Einlage „Marke Tor des Monats“ die Gästeführung: Einen Freistoß von Reinis Broders legt sich Köhler per Brust vor und schoss den Ball per Seitfallzieher fulminant in den Dreiangel (34.). „Da habe ich nicht lange gefackelt, da gab es nur diese Variante. Halbhoch, wie der Ball war, habe ich versucht, schnellstmöglich ranzukommen und einzunetzen, sonst wären die Verteidiger da gewesen.“ Ramon Köhler schoss dann knapp daneben (39.).

Nach der Pause hatte Stahls Spielführer allein vorm Keeper das 2:0 auf dem Fuß, aber der hielt großartig (46.). „Den muss ich machen, da gibt es keinerlei Ausreden.“ Dann bekam Hufmüller für sein erstes Foul an der Mittellinie gleich die gelbe Karte (47.). Nur fünf Minuten später der größte Aufreger im Spiel, als Boas sah, dass er nach schnellem Konter im 1 gegen 1 mit Hufmüller zu spät und nicht mehr an den Ball kommt und dann ohne Berührung fiel. Die Gastgeber forderten lautstark rot. Der Unparteiische zeigte gelb-rot. Nun wurde Florian Köhler in die Abwehr beordert. Stahl stellte sich in Unterzahl dem wachsenden Druck der Ilsenburger.

Der nächste Aufreger folgte: Boas verwandelte einen Freistoß sehenswert und unhaltbar zum 1:1 (64.). Zuvor legte er sich aber den Ball zehn Meter weiter vor, ohne dass der Schiri das im Gespräch mit Broders sah. Doch die Stahlwerker zeigten sich unbeeindruckt und spielten trotz Unterzahl nach vorn: Nachdem Meldau per Kopf verpasste (73.), legte er später mit Auge auf Binsker auf. Der lief zwei Ilsenburgern davon und netzte zum 2:1 für Stahl ein (82.). Kurz vor dem Ende glich Sebastian Fabich per Abstauber aus (88.).

„Der Punkt ist sowas von verdient. Mit der Mannschaftsleistung bin ich mehr als zufrieden, da wirklich alle super diszipliniert waren. Ich spiele aber immer, um zu gewinnen. Und wenn man bis zur 88. Minute führt, darf man drei Punkte nicht mehr aus der Hand geben“, urteilte Kapitän Köhler. Dem schloss sich Trainer Vandreike an. „Ich muss meiner Mannschaft ein großes Kompliment machen: Sie hat genau das umgesetzt und eingehalten, was wir besprochen haben. Alle waren hellwach von der ersten bis zur letzten Minute. Leider wurden sie trotz starker Leistung nicht belohnt, denn drei Punkte wären verdient gewesen.“ Er zollte seinem Team größten Respekt, wie sie sich 40 Minuten in Unterzahl gegen den Tabellendritten stemmten, alles abriefen „und selbst zu zehnt noch immer so spielbestimmend agiert haben“.

„Wir hätten einen großen Schritt in der Tabelle machen können. Auf dem Spielfeld haben wir den Sprung heute dennoch schon gemacht“, schätzte Rathsack ein.

Th.:Hottelmann, Michaelis, Hufmüller, Höffgen, Binsker, Keber (61. Rathsack), Stockhaus, Broders, R. Köhler (80. Lippert), Meldau, F. Köhler

– Quelle: http://mobil.mz-web.de/24931574 ©2016

Redakteur




16. Oktober 2016, 17:17

STAHL ERKÄMPFT AUSWÄRTS EIN 2:2 IN UNTERZAHL!

7. Spieltag Landesliga Nord, Samstag, 16.10.16, 14:00 Uhr
FSV GRÜN-WEIß ILSENBURG (3.) - SV STAHL THALE (11.) 2:2 (0:1)

Unsere Stahlwerker zeigten im grün-weißen Harzderby vor toller Kulisse in Ilsenburg eine starke Vorstellung und das, obwohl sie ab der 52. Minute nach gelb-roter Karte für Tom Hufmüller in Unterzahl weiterspielen mussten.

Unser Kapitän Florian Köhler brachte Stahl nach einer halben Stunde per Seitfallzieher Marke "Tor des Monats" in Führung. Durch einen sehenswerten, direkten Freistoß fiel nach der Pause das 1:1.
In der 82. Minute sorgte Max Binsker nach unglaublich schnellem und starkem Solo und klasse Tor für die Führung. Doch auch die starken und favorisierten Ilsenburger drückten ohne Ende und 2 Minuten vor dem Ende kam der FSV doch noch zum Ausgleich.

RESPEKT MÄNNER, DAS WAR EIN KLASSE AUFTRITT FÜR UNSERE FARBEN UND EIN "SIEG DER MORAL".

WEITER SO!!!

PS: Großes Dankeschön und unseren größten Respekt an unsere Sportfreunde aus Ilsenburg für die Schweigeminute für Hannes!

  • ***STAHL-FEUER!!!***

Redakteur




15. Oktober 2016, 20:31

STAHL THALE II UNTERLIEGT IM SPITZENSPIEL



Schade. Heute war einer dieser Tage, wo es einfach nicht sein sollte. Ein gebrauchter Tag, wo einiges zusammenkam.
So unterlag unsere Zweite am Ende leider mit 2:5 (2:3) gegen den neuen Tabellenführer der SG Stahl Blankenburg/Timmenrode.
Für unsere Stahlwerker war zweimal Tom Tölle erfolgreich.

Egal, vielleicht kam das mal zur rechten Zeit. Mund abwischen und weiterkämpfen.
Eure bisherige Saisonbilanz ist richtig stark und mit nur einem Punkt Abstand und sogar einem Spiel weniger als die SG ist ja noch alles drin! ;-)

Also weiterkämpfen und gemeinsam alles für STAAAHL!!!

  • ***STAHL-FEUER!!!***

Redakteur




14. Oktober 2016, 12:57

MZ: HARZDERBY, ILSENBURG EMPÄNGT STAHL THALE



Ein spannendes Harzderby steht in der Fußball-Landesliga auf dem Spielplan. Am Sonntag erwartet Grün-Weiß Ilsenburg Stahl Thale. Anpfiff ist um 14 Uhr.

Beim Blick in die Vereinsgeschichte fallen einige Gemeinsamkeiten auf. So schmücken sich beide Teams mit den Grün-Weißen Vereinsfarben und ebenfalls beide Teams zierte in der Nachkriegszeit das „BSG Stahl“ im Namen.

So hatten die Thalenser das Eisenhüttenwerk als Träger, die Ilsenburger wurden durch die Trägerbetriebe aus Kupferwerk, Radsatzfabrik und Sperrholzwerk gefördert.

Grün-Weiß stark in der Offensive

In der vergangenen Saison lockte das ewig junge Derby 240 Zuschauer bei Thales 4:0-Auswärtssieg in die Sportanlage am Eichholz in Ilsenburg. Den 3:2-Heimsieg der Stahlwerker im Hinspiel wollten sogar 272 Zuschauer sehen.

Auch wenn die Statistik der letzten fünf Spiele mit vier Siegen für Stahl und einem Remis klar für die Gäste aus Thale spricht, ist die Lage, gemessen an den ersten Saisonspielen, diesmal gänzlich anders.

Die Ilsestädter sind mit 19 Toren die offensivstärkste Mannschaft, haben mit nur neun Gegentoren die viertbeste Abwehr und finden sich somit als Dritter mit 13 Punkten in der Spitzengruppe der Landesliga Nord wieder.

Nur die Harzderbys im Eichholz scheinen den Gastgebern bisher noch nicht zu liegen. In der Liga wurden gegen Halberstadt II beim 1:1 und gegen Einheit Wernigerode beim 2:3 die einzigen Punkte liegen gelassen.

Stahl Thales Trainer Ingo Vandreike weiß ganz genau was auf seine Männer zukommt: „Das ist ein Derby was keiner verlieren will. Deshalb wird es ordentlich zur Sache gehen.“ Ilsenburg sei dank sehr guter Verstärkungen in der Sommerpause vor allem in der Breite bestens aufgestellt und könne so in diesem Jahr Ausfälle besser kompensieren.

Ilsenburg gefährlich bei Standard-Situationen

Die Ilsenburger Stärken sieht Vandreike in der Offensive sowie Defensive und hob dabei ihre gefährlichen Standards heraus. Symptomatisch dafür sei die Aufholjagd der Ilsenburger im letzten Spiel, als sie nach 52 Minuten in Olvenstedt 0:2 hinten lagen, dann aber sechs Tore zum 6:2-Auswärtssieg erzielten. Zwei davon fielen in bester Abstaubermanier nach Freistößen, zwei weitere nach einer Ecke und einem weiten Einwurf.

„Natürlich ist das eine große Herausforderung für unsere junge Mannschaft. Aber ich finde, gerade auswärts sind wir jetzt einfach mal dran, ein Zeichen zu setzen und zu punkten, da wir ja bis jetzt immer nur Lehrgeld gezahlt haben. Ich will als Trainer auch auswärts gewinnen.“

Wenn das jetzt auch noch im Derby gelinge, wäre das umso schöner, so Vandreike weiter. „Das gelingt aber nur, wenn wir auswärts anders auftreten und unser wahres Gesicht zeigen: Gleich zu Beginn agieren und nicht nur reagieren. Dazu brauchen wir eine geschlossene Mannschaftsleistung und Leistungsträger, die dem Spiel ihren Stempel aufdrücken.“

Stahl hat diese Woche mit hoher Beteiligung trainiert und setzte für Samstag eine Einheit an. Spielmacher Kai Rathsack stieg wieder mit ein. Zu den Dauerbrennern gehört Neuzugang Maximilian Stockhaus. Er freut sich besonders auf die Harzderbys. „Ich erwarte ein zweikampfbetontes Spiel mit vielen Zuschauern.“ Stockhaus freut sich auf Martin Gottowik, mit dem er in Halberstadt spielte. „Wir müssen defensiv die Grundordnung einhalten und mit Leidenschaft vorangehen. Rufen wir dieses Potenzial ab, nehmen wir Punkte mit.“

– Quelle: http://mobil.mz-web.de/24912236 ©2016

Autor: Oliver Hille

Redakteur




10. Oktober 2016, 13:13

MZ: STAHL-RESERVE STEHT IM VIERTELFINALE!



Fussball

Stahl-Reserve steht im Viertelfinale

Thalenser gewinnen das elfte Spiel in Folge.

Pansfelde/MZ/oh - Die Thalenser Stahl-Reserve konnte saisonübergreifend auch das elfte Pflichtspiel in Folge gewinnen. Das Achtelfinale des Hasseröder Kreispokals in Pansfelde war ein typisches Pokalspiel - von Kampf und Zweikämpfen geprägt. Doch ohne Trainer Marcel Tietze und einige Stammkräfte wie die Toptorjäger David Gerbothe (7 Tore) und Nico Engel (8) geriet Stahl nach einem unhaltbaren, da noch abgefälschten, Schuss von Matthias Wiezer (14.) in Rückstand. Die Thalenser waren zwar spielbestimmend, verpassten es aber, Chancen zu kreieren.

Doch in der zweiten Hälfte drückten die Stahlwerker und drehten das Spiel. A-Jugendspieler Adrian Schober glich aus dem Gewühl im Strafraum heraus aus (53.). Einen flachen Freistoß von Nico Picek konnte Heimkeeper Thomas Kunze nur prallen lassen und erneut war der 17-jährige Schober im Nachsetzen zur Stelle (82.). Stahl ließ nicht locker. Bernd Quasthoffs Freistoß wurde von einem Pansfelder abgefälscht und als Eigentor gewertet (85.). Zum 4:1-Endstand traf ein weiter A-Jugendspieler: Der ebenfalls erst 17-Jährige Felix Pollack setzte sich über rechts stark durch und schob mit Auge flach ein (89.).

Mannschaftsleiter Michael Szuggar fand: „Wir kamen auf schweren Geläuf schlecht ins Spiel. Obwohl wir besser waren, wollte uns vorne der Abschluss nie gelingen. Pansfelde kam aus dem Nichts zur Führung, weil der Schuss unhaltbar abgefälscht wurde. In der zweiten Halbzeit kamen kamen wir besser ins Spiel, machten Druck und wurden belohnt. Der Sieg geht auch in der Höhe in Ordnung.“

Stahl II: Hottelmann, Dornheim, Kohl, M. Köhler, Höffgen, Horn (89. Szuggar), Pollack, Quasthoff, Schober, Picek, Stange (30. M. Schmidt)

Quelle: Mitteldeutsche Zeitung Quedlinburg

Autor: Oliver Hille

Redakteur




08. Oktober 2016, 17:33

STAHL II ZIEHT MIT 4:1 INS VIERTELFINALE EIN!!!



ACHTELFINALE IM HASSERÖDERPOKAL
Samstag 08.10.16, 14:00 Uhr: SG PANSFELDE - SV STAHL THALE II 1:4 (1:0)

Jaaaaaaawooooooll!

Der Siegeszug unserer Zweiten in Liga und Pokal geht munter weiter. Trotz des Fehlens einiger imens wichtiger Stammkräfte!

Und wieder ein Spiel im Pokal gedreht! Nach dem 1:0 durch einen abgefälschten Schuss der Gastgeber in der 1. Halbzeit erzielten in der zweiten Hälfte die beiden A-Jugendspieler Adrian Schober (1:1 + 1:2) und Felix Pollack (1:4) die Tore für Stahl! Das zwischenzeitliche 1:3 nach Freistoß von Bernd Quasthoff wurde zwar offiziell als Eigentor gewertet, wir sind uns aber sicher, das es Starstürmer Nico Picek gewesen sein muss! ;-)

GLÜCKWUNSCH ZUM SIEG UND EINZUG INS VIERTELFINALE MÄNNER!

  • ***STAHL-FEUER!!!***

Redakteur




04. Oktober 2016, 07:38

MZ, LANDESLIGA NORD: SV STAHL THALE MIT HEIMSIEG



Vor dem Landesligaspiel gegen Medizin Uchtspringe war von Fans und Verantwortlichen des SV Stahl Thale ein anderes Auftreten als beim 1:3 in Letzlingen gefordert worden. Die „Stahlwerker“ zeigten zu Hause die gewünschte Reaktion und gewannen 2:0.

Trainer Ingo Vandreike war zufrieden. „Wenn man die gesamten 90 Minuten sieht, haben wir verdient gewonnen. Leider gab es zwischendurch zwar auch Phasen, in denen wir nachgelassen haben.

Dazu ist es schwer, wenn du vorher nicht so gefestigt bist und nicht weißt, was auf dich zukommt“, sagte er zur schwierigen Ausgangslage, sein personell geschwächtes Team auf einen unbekannten Gegner einzustellen, und nach dem Letzlingen-Spiel.

„Meine Spieler haben die Vorgaben gut umgesetzt und die entsprechende Reaktion gezeigt. Das stimmt mich positiv.“

Vandreike musste auf Kai Rathsack und den gesperrten Kapitän Florian Köhler verzichten. Beide verköstigten bei miesem Wetter die hartgesottenen und treuesten Stahl-Anhänger mit Bockwurst und Getränken.

Der 18-Jährige Nico Höffgen kam neu in der Innenverteidigung zum Einsatz und ließ zusammen mit Tom Hufmüller, Max Binsker und Alexander Michaelis in der Defensive nichts anbrennen.

Das Spiel begann bei Dauerregen sehr zäh. Uchtspringe stand tief. Die ersten Chancen hatten die Gastgeber. Doch die Möglichkeiten verpassten Ramon Köhler (7.), Max Binsker (32.), Hufmüller per Kopf (2., 15.) sowie Dominik Keber per Fernschuss und Freistoß (5., 15.).

Einen schönen Schuss von Meldau aus der zweiten Reihe parierte der Gästekeeper (24.). Kurz vor der Pause jubelte Stahl. Dominik Keber arbeitete sich über links durch und passte auf Meldau. Im ersten Versuch konnte die dicht gestaffelte Gästeabwehr noch stören doch dann verwandelte Meldau (39.).

SV Stahl Thale legen nach der Pause nach

Kurz nach der Pause ließ Stahl etwas nach und die Gäste drückten. Torwart Hottelmann rettete, als Marcel Brinkmann frei zum Abschluss kam (46.). Mitten in der Druckphase der Gäste erhöhten die Stahlwerker auf 2:0.

Nach Bilderbuchflanke von Binsker und weil ein Abwehrspieler verpasste, eroberte Meldau den Ball und ließ dem Keeper aus spitzen Winkel keine Chance (49.). Zum Ende kamen mit Jonas Kohl (20) und A-Jugendspieler Hannes Gärtner (17) weitere verheißungsvolle Nachwuchsspieler. Weil Binskers herrlicher Treffer wegen Abseits zurückgepfiffen wurde (83.), blieb es beim 2:0.

Der inzwischen fünfmal erfolgreiche Meldau steht auf Platz drei der Torjägerliste: „Heute hat die Leistung endlich wieder bei allen gepasst. Vor allem, weil wir wieder sehr lauffreudig waren, gut in die Zweikämpfe gekommen sind und wir alle mehr Spaß am Spiel hatten.

Genau das hatte letzte Woche noch gefehlt.“ Die Fehler aus Letzlingen seien kritisch analysiert und die Erkenntnisse bestens umgesetzt worden. So sei endlich auch das Reklamieren und Beschweren abgestellt worden.

Zur eigenen Leistung meinte er: „Zufrieden kann man nie sein. Heute lief das Spiel aber ganz gut für mich. Ich freue mich riesig, dass ich mit zwei wichtigen Toren helfen konnte.“

Stahl Thale: Hottelmann, Michaelis, Höffgen, Hufmüller, Binsker, Keber (85. Gärtner), R. Köhler (72. Lippert), Broders, Stockhaus, Meldau (88. Kohl), Lonscakovs

– Quelle: http://mobil.mz-web.de/24838744 ©2016

Autor: Oliver Hille

Redakteur




01. Oktober 2016, 18:16

6 PUNKTE UND 4:0 TORE FÜR STAAAAHL!!!



Jaaaaaaaaawoooooooooll!!!

Ein mehr als erfolgreicher Samstag für Stahl!

Unsere Zweite gewann in Grün-Weiß Ilsenburg II mit 2:0.
Erfolgreiche Torschützen waren A-Jugendspieler Florian Arndt und Stefan Könnecke.
Damit hat unsere Zweite die Tabellenführung erneut gefestigt.

GLÜCKWUNSCH MÄNNER!!!

Auch unsere Erste hat ihr Heimspiel gezogen. Gegen tapfer kämpfende Gäste zeigten unsere Stahlwerker endlich ihr wahres Gesicht!
Bei dem hochverdienten 2:0 Arbeitssieg traf unser Stürmer Kai Meldau gleich doppelt!

GLÜCKWUNSCH UND WEITER SO MÄNNER!!!

Wir wünschen euch allen noch ein schönes Restwochenende und bleibt sportlich! ;-)

  • ***STAHL-FEUER!!!***

Siegerbild Stahl II in Ilsenburg.jpg

Redakteur




26. September 2016, 07:33

MZ, FUSSBALL LANDESLIGA: STAHL THALE GIBT FÜHRUNG AUS DER HAND


Während Thales Landesligakicker zu Hause in diesem Jahr noch ungeschlagen sind, läuft auswärts wenig. Auch beim FSV Letzlingen mussten sich die „Stahlwerker“ mit 1:3 geschlagen geben, weil sie in der Colbitz Letzlinger Heide einen „gebrauchten Tag“ erwischten. Trotz Führungstreffer und starkem Beginn standen die Männer von Trainer Ingo Vandreike am Ende mit leeren Händen da.

Die Coach schenkte der gleichen Anfangself sein Vertrauen wie in der Vorwoche gegen Irxleben. Die erste Viertelstunde ging an Stahl, das gut in die Zweikämpfe kam und spielerisch überzeugte.

SV Stahl Thale mit früher Führung
Nach guten Tempovorstößen brachte eine Standardsituation Stahl die Führung. Nach einem Eckball erzielte Artjoms Lonscakovs per Flugkopfball unhaltbar das 1:0 (12.). Es sorgte jedoch nicht für Sicherheit. Nur fünf Minuten später wurde das Thalenser Mittelfeld klassisch ausgekontert. Nach Querpass vorm Tor traf Torjäger Christian Wernecke zum Ausgleich (17.).

Es kam zum Bruch im Thalenser Spiel, viele Unterbrechungen taten ein Übriges. Ein Schuss von Maximilian Stockhaus ging über die Querlatte (32.), zwei gute Kopfballchancen der Gastgeber blieben ungenutzt (32., 34.). Den Schuss von Dominik Keber klärte der Keeper erst im Nachfassen (39.).

In Thales Defensivverbund zeigten sich auch deutliche Schwächen. Nachdem sich Letzlingen unbedrängt durch den Strafraum kombinierte, verhinderte Florian Hottelmann einen Treffer des FSV (42.). Eine Direktabnahme von Andy Lippert landete neben dem Tor.

Nach Wiederanpfiff erfolgte ein kurzes Aufbäumen der Gäste: Den strammen Schuss von Stockhaus lenkte der Keeper über die Latte (46.). Auf der Gegenseite traf nach leichtem Ballverlust der Harzer im Mittelfeld erneut Wernecke frei vor Hottelmann zum 2:1 (48.).

Umstritten, aber passend zum „gebrauchten Tag“, waren die Entscheidungen, die zum 3:1 durch Stefan Saluck (67.) per Foulstrafstoß und kurz darauf zur Gelb-Roten Karte für Kapitän Florian Köhler (69.) führten.

Thale mit vier Punkte aus fünf Spielen
Allerdings wurde auch Kritik von außen laut, weil sich eigene Spieler zum wiederholten Male unnötige Gelbe Karten wegen Reklamierens abholten. Die schon jetzt hohe Zahl an Gelben Karten könnte die Mannschaft im Saisonverlauf schwächen.

Wenig begeistert zeigten sich mitgereiste Thale-Zuschauer von erfahrenen Leistungsträgern im Stahl Trikot: „Vor allem in der zweiten Hälfte ließen sie ein Aufbäumen und Gegenwehr vermissen.“

Auch Vandreike war enttäuscht: „Es war eine vermeidbare Niederlage gegen einen keinesfalls überlegenen Gegner.“ Dieser habe im Gegensatz zu seinem Team die Grundtugenden abgerufen und alles reingeworfen.

Nachdenklich stimmte den Trainer, dass wenig von dem umgesetzt wurde, was sich vorgenommen, punktuell erarbeitet und zu Stärken und Spielweise des Gegners vorher besprochen wurde.

„Mich ärgert, dass keiner unserer Führungsspieler und Leistungsträger 100 Prozent abgerufen hat und wir uns zu wenig gegen die Niederlage gestemmt haben.“ Noch wären erst fünf Spiele vorbei, aber „wir müssen das schnellstmöglich kritisch auswerten und schnell abstellen, um nicht in Tabellenregionen zu rutschen, in die keiner von uns hinwill“.

Aufstellung
Thale: Hottelmann, Michaelis (65. M. Köhler), Hufmüller, F. Köhler, Binsker, Lippert (46. R. Köhler), Stockhaus, Broders, Lonscakovs, Keber, Meldau (74. Arndt). (mz)

– Quelle: http://mobil.mz-web.de/24803348 ©2016

Autor: Oliver Hille

Redakteur



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